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Schachnovelle. Stefan Zweig

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1799

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2016

Verlag

Aionas Verlag

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,4 cm

Gewicht

84 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946571-33-9

Beschreibung

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Verkaufsrang

1799

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2016

Verlag

Aionas Verlag

Seitenzahl

52

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,4 cm

Gewicht

84 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946571-33-9

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Ein Klassiker, der zeigt wie dicht Genie und Wahnsinn doch beieinander liegen

Sue aus Uelzen am 17.03.2023

Bewertungsnummer: 1902334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Aus der Spielfreude war eine Spiellust geworden, aus der Spiellust ein Spielzwang, eine Manie, eine frenetische Wut, die nicht nur meine wachen Stunden, sondern allmählich auch meinen Schlaf durchdrang." "Schachnovelle" ist wahrscheinlich Stefan Zweigs bekannteste Werk und zugleich sein letztes. Dieser Klassiker erschien erstmals 1943 und wurde seitdem mehrmals neu aufgelegt. Darum geht es: Auf einem Passagierschiff auf dem Weg von New York nach Buenos Aires trifft der Ich-Erzähler, dessen Namen wir nicht erfahren, auf den Schachweltmeister Mirko Czentovic. Der Erzähler möchte unbedingt mit dem Schachweltmeister in Kontakt kommen und was bietet sich da besseres an, als eine Partie gegen ihn zu spielen. Natürlich geht das Spiel verloren und bei der folgenden Revanche mischt sich der Rechtsanwalt Dr. B. in die Partie ein und erstaunt und fasziniert das umstehende Publikum - aber auch den Schachweltmeister, der eine neue Partie gegen Dr. B. für den nächsten Tag fordert. Auch der Ich-Erzähler wird neugierig auf diesen Mann und kommt mit ihm ins Gespräch. Dadurch erfährt er viele traumatische Erinnerungen des Anwalts, der einst ein Gefangener der Gestapo war und dessen einziger Halt in dieser schweren Zeit ein Schachbuch war, das ihm half nicht dem Wahnsinn zu verfallen. Diese wirklich sehr kurze Geschichte zeigt auf sehr eindrucksvolle und emotionale Weise wie dicht Genie und Wahnsinn beieinander liegen. Ein Klassiker, den man aus meiner Sicht wirklich lesen sollte, sofern man kein Problem mit etwas antiquierter Sprache und langen Schachtelsätzen hat. Mich hat diese Novelle sehr beeindruckt, aber auch sehr bedrückt, gerade weil dies das letzte Buch des Autors war, ehe er den Freitod wählte.

Ein Klassiker, der zeigt wie dicht Genie und Wahnsinn doch beieinander liegen

Sue aus Uelzen am 17.03.2023
Bewertungsnummer: 1902334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Aus der Spielfreude war eine Spiellust geworden, aus der Spiellust ein Spielzwang, eine Manie, eine frenetische Wut, die nicht nur meine wachen Stunden, sondern allmählich auch meinen Schlaf durchdrang." "Schachnovelle" ist wahrscheinlich Stefan Zweigs bekannteste Werk und zugleich sein letztes. Dieser Klassiker erschien erstmals 1943 und wurde seitdem mehrmals neu aufgelegt. Darum geht es: Auf einem Passagierschiff auf dem Weg von New York nach Buenos Aires trifft der Ich-Erzähler, dessen Namen wir nicht erfahren, auf den Schachweltmeister Mirko Czentovic. Der Erzähler möchte unbedingt mit dem Schachweltmeister in Kontakt kommen und was bietet sich da besseres an, als eine Partie gegen ihn zu spielen. Natürlich geht das Spiel verloren und bei der folgenden Revanche mischt sich der Rechtsanwalt Dr. B. in die Partie ein und erstaunt und fasziniert das umstehende Publikum - aber auch den Schachweltmeister, der eine neue Partie gegen Dr. B. für den nächsten Tag fordert. Auch der Ich-Erzähler wird neugierig auf diesen Mann und kommt mit ihm ins Gespräch. Dadurch erfährt er viele traumatische Erinnerungen des Anwalts, der einst ein Gefangener der Gestapo war und dessen einziger Halt in dieser schweren Zeit ein Schachbuch war, das ihm half nicht dem Wahnsinn zu verfallen. Diese wirklich sehr kurze Geschichte zeigt auf sehr eindrucksvolle und emotionale Weise wie dicht Genie und Wahnsinn beieinander liegen. Ein Klassiker, den man aus meiner Sicht wirklich lesen sollte, sofern man kein Problem mit etwas antiquierter Sprache und langen Schachtelsätzen hat. Mich hat diese Novelle sehr beeindruckt, aber auch sehr bedrückt, gerade weil dies das letzte Buch des Autors war, ehe er den Freitod wählte.

Nicht lesbar durch den vermurksten Druck

Bewertung am 10.10.2023

Bewertungsnummer: 2040675

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider ist das Buch für mich nicht lesbar, denn beim Druck ist hier gehörig was schief gelaufen. Auf den ersten beiden Seiten sind die Auszüge eines Kochbuches, dann gibt es eine Doppelseite, die anscheinend mitten aus der Novelle sind. Dann folgt das Impressum und der Beginn der Novelle. Ich dachte, dass danach alles normal lesbar ist und nur die ersten Seiten betroffen sind. Dem war nicht so. Nach jedem umblättern bin ich an einer anderen Stelle im Buch. Und es ist mir nicht möglich rauszufinden, welche Seiten ich in welcher Reihenfolge lesen muss. Ich empfehle jedem, der das Buch lesen möchte, einen anderen Verlag zu wählen.

Nicht lesbar durch den vermurksten Druck

Bewertung am 10.10.2023
Bewertungsnummer: 2040675
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider ist das Buch für mich nicht lesbar, denn beim Druck ist hier gehörig was schief gelaufen. Auf den ersten beiden Seiten sind die Auszüge eines Kochbuches, dann gibt es eine Doppelseite, die anscheinend mitten aus der Novelle sind. Dann folgt das Impressum und der Beginn der Novelle. Ich dachte, dass danach alles normal lesbar ist und nur die ersten Seiten betroffen sind. Dem war nicht so. Nach jedem umblättern bin ich an einer anderen Stelle im Buch. Und es ist mir nicht möglich rauszufinden, welche Seiten ich in welcher Reihenfolge lesen muss. Ich empfehle jedem, der das Buch lesen möchte, einen anderen Verlag zu wählen.

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Schachnovelle. Stefan Zweig

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