Kunsthändler, Sammler, Stifter Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923-1976
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- Deutsch ausgewählt
65,50 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
10.10.2017
Abbildungen
50 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Verlag
De GruyterSeitenzahl
426
Maße (L/B/H)
24,6/18,2/3 cm
Gewicht
1235 g
Farbe
Tabak
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-048746-6
In München baute der Kunsthändler Günther Franke (1900-1976) ab 1923 erfolgreich ein Netzwerk aus Künstlern, Sammlern und Museen auf und wurde zu einem wichtigen Galeristen und Händler von Max Beckmann und Ernst Wilhelm Nay. Bereits anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums 1947 hob man lobend hervor, dass es in der NS-Zeit sein Verdienst gewesen sei, die Werke von als "entartet" geltenden Künstlern bewahrt zu haben. Später titelte man, Franke sei "kein Mann der Anpassung" gewesen Diese Publikation leistet einen Beitrag zur Geschichte des Kunsthandels in München bis in die 1970er Jahre, insbesondere aber zu Frankes Anfängen, aber auch zu seinen bisher unbekannten Verstrickungen in der NS-Zeit, sie beleuchtet ihn als Privatsammler und als Stifter von Werken Max Beckmanns an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
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