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Best of Schule Zum Weinen lustig, zum Lachen traurig

2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2016

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2356 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218010498

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.09.2016

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2356 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218010498

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Erkenntnisse eines engagierten Lehrers

Ursula Kutzer aus Wien am 27.12.2016

Bewertungsnummer: 249487

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war immer ein großer Fan von Niki Glattauers wöchentlichen Kolumnen im Kurier, und traurig, als diese eingestellt wurden. Umso mehr freut es mich, dass man diese nun in Buchform nachlesen kann. Witzige, pointierte und leider sehr wahre Betrachtungen eines engagierten, spätberufenen Lehrers, das ideale Geschenk für geplagte Eltern und all jene, die sich tagtäglich mit den Tücken unseres Bildungssystems herumschlagen müssen.

Erkenntnisse eines engagierten Lehrers

Ursula Kutzer aus Wien am 27.12.2016
Bewertungsnummer: 249487
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war immer ein großer Fan von Niki Glattauers wöchentlichen Kolumnen im Kurier, und traurig, als diese eingestellt wurden. Umso mehr freut es mich, dass man diese nun in Buchform nachlesen kann. Witzige, pointierte und leider sehr wahre Betrachtungen eines engagierten, spätberufenen Lehrers, das ideale Geschenk für geplagte Eltern und all jene, die sich tagtäglich mit den Tücken unseres Bildungssystems herumschlagen müssen.

Best of Glattauer?

Sikal am 13.10.2016

Bewertungsnummer: 976298

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der österreichische Autor Niki Glattauer, selbst Lehrer sowie auch Vater zweier schulpflichtiger Kinder, plaudert aus dem Nähkästchen. Durch seine journalistische Vorerfahrung ist er geübt darin, Dinge auf den Punkt zu bringen, oft mit einer gehörigen Prise Sarkasmus. Ich kenne bereits einige Bücher von ihm (Leider hat Lukas … Band 1 und 2, Der engagierte Lehrer und seine Feinde) und war gespannt auf sein neuestes Werk zum immer noch desolaten – pardon reformerschöpften – österreichischen Schulsystem. Als langjähriger Lehrer ist Glattauer mit den Sitten und Gebräuchen der Schule bestens vertraut, seine Episoden aus dem Schulalltag locken zwar ein Schmunzeln hervor – sind bei genauerer Betrachtung, ganz Glattauer „Zum Weinen lustig, zum Lachen traurig.“ Ich muss gestehen, dass der Großteil des Buches wirklich traurig stimmt – und das hat keinesfalls mit den schriftstellerischen Qualitäten eines Herrn Glattauer zu tun… Dass bestimmte Schulsprengel mit dem hohen Anteil nicht-deutsch-als-Muttersprache-sprechender-Schüler zu kämpfen haben, ist allgemein bekannt. Wahrlich nicht lustig, doch hier stößt man nicht nur auf das Unverständnis der Politik, sondern auch der Gesellschaft. Oder warum sollen die doch alle mal in Pause deitsch sprechen, wenn es ja auch mich türkisch-bosnisch-serbisch-deutschem Kauderwelsch geht? Dass Lehrkräfte überfordert sind und letztendlich den geringsten Aufwand betreiben, um selbst nicht aufgeben zu müssen, ist nur zu verständlich. Da bleibt kein Nerv mehr für Talentförderung und Individualisierung! Besonders schlimm finde ich, dass es im 21. Jahrhundert immer noch „dazugehört“ von Bildungsvererbung zu sprechen, dass Kinder ohne bildungsnahe Eltern kaum Chancen auf eine gute Ausbildung haben, dass Kinder nicht ganz selbstverständlich Kinder sein dürfen und ein Recht darauf haben, ihre Talente auszuleben. Ob eine Gesamtschule hier die Lösung wäre? Laut Glattauer ja – und wenn man seine Argumente liest, erscheinen diese plausibel. So ganz überzeugen konnte er mich nun doch nicht, vielmehr würde ich ein Modulsystem im Schulwesen bevorzugen (analog den Oberstufen im Gymnasium), um hier den Kindern einen breiten Pool anzulegen, aus dem die Schülerinnen und Schüler schöpfen dürfen. Und hier darf es keinen Unterschied machen, ob Gymnasium, Hauptschule, NMS usw. Auf jeden Fall möchte ich mich Glattauers Meinung zur Ganztagesschule anschließen. Mein Sohn ist in einer Ganztagesschule und es war für alle Beteiligten (mich eingeschlossen) die richtige Entscheidung (wenn auch keine leichte). Dass Glattauer etwas zu sagen hat, ist unbestritten. Seine Aspekte sollen zum Nachdenken – und hoffentlich auch Handeln – anregen, um aus einem hoffnungslos überforderten Lehrerteam, motivierte und engagierte Lebensbegleiter und letztendlich hoffnungslos desinteressierten und abwesenden Schülerinnen bzw. Schülern begeisterte und einbringende Jugendliche zu machen. Hier ist die Politik gefordert, um endlich Stellung zu beziehen und Handlungen zu setzen. Für Glattauer-Neulinge absolute Leseempfehlung, für Kenner gibt es hier nichts Neues zu entdecken.

Best of Glattauer?

Sikal am 13.10.2016
Bewertungsnummer: 976298
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der österreichische Autor Niki Glattauer, selbst Lehrer sowie auch Vater zweier schulpflichtiger Kinder, plaudert aus dem Nähkästchen. Durch seine journalistische Vorerfahrung ist er geübt darin, Dinge auf den Punkt zu bringen, oft mit einer gehörigen Prise Sarkasmus. Ich kenne bereits einige Bücher von ihm (Leider hat Lukas … Band 1 und 2, Der engagierte Lehrer und seine Feinde) und war gespannt auf sein neuestes Werk zum immer noch desolaten – pardon reformerschöpften – österreichischen Schulsystem. Als langjähriger Lehrer ist Glattauer mit den Sitten und Gebräuchen der Schule bestens vertraut, seine Episoden aus dem Schulalltag locken zwar ein Schmunzeln hervor – sind bei genauerer Betrachtung, ganz Glattauer „Zum Weinen lustig, zum Lachen traurig.“ Ich muss gestehen, dass der Großteil des Buches wirklich traurig stimmt – und das hat keinesfalls mit den schriftstellerischen Qualitäten eines Herrn Glattauer zu tun… Dass bestimmte Schulsprengel mit dem hohen Anteil nicht-deutsch-als-Muttersprache-sprechender-Schüler zu kämpfen haben, ist allgemein bekannt. Wahrlich nicht lustig, doch hier stößt man nicht nur auf das Unverständnis der Politik, sondern auch der Gesellschaft. Oder warum sollen die doch alle mal in Pause deitsch sprechen, wenn es ja auch mich türkisch-bosnisch-serbisch-deutschem Kauderwelsch geht? Dass Lehrkräfte überfordert sind und letztendlich den geringsten Aufwand betreiben, um selbst nicht aufgeben zu müssen, ist nur zu verständlich. Da bleibt kein Nerv mehr für Talentförderung und Individualisierung! Besonders schlimm finde ich, dass es im 21. Jahrhundert immer noch „dazugehört“ von Bildungsvererbung zu sprechen, dass Kinder ohne bildungsnahe Eltern kaum Chancen auf eine gute Ausbildung haben, dass Kinder nicht ganz selbstverständlich Kinder sein dürfen und ein Recht darauf haben, ihre Talente auszuleben. Ob eine Gesamtschule hier die Lösung wäre? Laut Glattauer ja – und wenn man seine Argumente liest, erscheinen diese plausibel. So ganz überzeugen konnte er mich nun doch nicht, vielmehr würde ich ein Modulsystem im Schulwesen bevorzugen (analog den Oberstufen im Gymnasium), um hier den Kindern einen breiten Pool anzulegen, aus dem die Schülerinnen und Schüler schöpfen dürfen. Und hier darf es keinen Unterschied machen, ob Gymnasium, Hauptschule, NMS usw. Auf jeden Fall möchte ich mich Glattauers Meinung zur Ganztagesschule anschließen. Mein Sohn ist in einer Ganztagesschule und es war für alle Beteiligten (mich eingeschlossen) die richtige Entscheidung (wenn auch keine leichte). Dass Glattauer etwas zu sagen hat, ist unbestritten. Seine Aspekte sollen zum Nachdenken – und hoffentlich auch Handeln – anregen, um aus einem hoffnungslos überforderten Lehrerteam, motivierte und engagierte Lebensbegleiter und letztendlich hoffnungslos desinteressierten und abwesenden Schülerinnen bzw. Schülern begeisterte und einbringende Jugendliche zu machen. Hier ist die Politik gefordert, um endlich Stellung zu beziehen und Handlungen zu setzen. Für Glattauer-Neulinge absolute Leseempfehlung, für Kenner gibt es hier nichts Neues zu entdecken.

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Best of Schule

von Nikolaus (Niki) Glattauer

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