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Produktbild: Das finstere Tal
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Das finstere Tal

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Spieldauer

110 Minuten

Sprache

Deutsch

Regisseur

Andreas Prochaska

Erscheinungsdatum

07.10.2016

EAN

9006472031109

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Spieldauer

110 Minuten

Sprache

Deutsch

Regisseur

Andreas Prochaska

Erscheinungsdatum

07.10.2016

EAN

9006472031109

Herstelleradresse

Hoanzl Vertriebs GmbH
Arbeitergasse 7
1050 Wien
Österreich
Email: vertrieb@hoanzl.at
Url: www.hoanzl.at
Telephone: +43 1 5889311
Fax: +43 1 5889358

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Film Das finstere Tal

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 01.01.2021

Bewertungsnummer: 1421477

Bewertet: DVD (DVD)

Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, Stimmungen und vorstellbar realistische Situationen und Handlungen, umgesetzt von Schauspielern, die ihr Metier verstehen, aus einer Zeit, die in dieser Form hoffentlich Vergangenheit bleibt.

Film Das finstere Tal

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 01.01.2021
Bewertungsnummer: 1421477
Bewertet: DVD (DVD)

Eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, Stimmungen und vorstellbar realistische Situationen und Handlungen, umgesetzt von Schauspielern, die ihr Metier verstehen, aus einer Zeit, die in dieser Form hoffentlich Vergangenheit bleibt.

Das finstere Tal

I. Schneider aus Mannheim am 13.10.2014

Bewertungsnummer: 857895

Bewertet: DVD (DVD)

Der Film gibt genau die Stimmung aus dem Buch wieder: die gewaltige Natur der Berge, die Winterkälte im Tal, die Gewaltbereitschaft der Brenner-Brüder und den Hass des Greider! Man bekommt ständig eine Gänsehaut und fühlt sich direkt in das kleine Dorf, hoch oben in den Bergen verborgen, versetzt. Die Geschichte wird von Luzi erzählt, der jungen Frau, bei der und deren Mutter der Greider untergebracht ist und die kurz vor ihrer Hochzeit mit Lukas steht und mit der man um ihr Glück zittert. Superspannend!

Das finstere Tal

I. Schneider aus Mannheim am 13.10.2014
Bewertungsnummer: 857895
Bewertet: DVD (DVD)

Der Film gibt genau die Stimmung aus dem Buch wieder: die gewaltige Natur der Berge, die Winterkälte im Tal, die Gewaltbereitschaft der Brenner-Brüder und den Hass des Greider! Man bekommt ständig eine Gänsehaut und fühlt sich direkt in das kleine Dorf, hoch oben in den Bergen verborgen, versetzt. Die Geschichte wird von Luzi erzählt, der jungen Frau, bei der und deren Mutter der Greider untergebracht ist und die kurz vor ihrer Hochzeit mit Lukas steht und mit der man um ihr Glück zittert. Superspannend!

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Martina B.

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Unglaublich!!

Bewertet: DVD (DVD)

Für mich DER Film des Jahres 2014! "Das finstere Tal" überzeugt in wirklich allen Punkten: die Geschichte, die Darsteller, die beeindruckenden Bilder und besonders die geniale Filmmusik lassen einen diesen Film nicht so schnell vergessen.
  • Martina B.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Unglaublich!!

Bewertet: DVD (DVD)

Für mich DER Film des Jahres 2014! "Das finstere Tal" überzeugt in wirklich allen Punkten: die Geschichte, die Darsteller, die beeindruckenden Bilder und besonders die geniale Filmmusik lassen einen diesen Film nicht so schnell vergessen.

Lisa Tritscher

Thalia Wien – Hauptbahnhof

Zum Portrait

5/5

How dare you?

Bewertet: DVD (DVD)

Auf ironische Art und Weise wird man in die Thematik dieses Films mit "Oh Sinnerman" (neu interpretiert von Clara Luzia) eingeführt, das den Zuseher bei "Das finstere Tal" noch mehr über dessen Mehrdeutigkeit nachdenken lässt. Thomas Willmanns Geschichte über eine Seite der Unmenschlichkeit des Menschen wurde von Andreas Prochaska in ein kleines Arthouse-Meisterwerk verwandelt. Ein Film, bei dem man sieht, das er noch mit echtem Schweiß und echten Tränen gedreht wurde - der keine auf Hochglanz polierte Massenware ist. Ein Film mit wortkargen und nichtsdestotrotz ausdrucksstarken Darstellern, die die Stille mit etwas zu füllen verstehen, das man getrost als wahre Schauspielkunst bezeichnen kann. Stille, mit der ein Gefühl einhergeht, an die das Spannungsniveau des gängigen Blockbusters nicht einmal annähernd heranreicht. Nur unterbrochen von einer Musik von Matthias Weber, die dem Zuseher Angst vor der wiederkehrenden Stille macht - hinter der nächsten Wegbiegung, dem nächsten Sinneswandel des Autors, könnte alles lauern. Schnee wird hier genauso wie die Landschaft noch als etwas Respekteinflößendes vermittelt - und nicht nur als umherstäubender Zweck, der die Mittel heiligt. Apropos heilig.... Nein, diesen Weg sollte ich wirklich nicht nehmen. Freuen soll man sich über diesen Film - sofern man sich über so etwas freuen kann. Freuen über die Unmenschlichkeit des Menschen, die hin und wieder solche Meisterwerke, bei denen man die Welt um sich herum vergisst, möglich macht. Verabschiedung mit einem erneuten "Oh Sinnerman" (diesmal neu interpretiert von One Two Three Cheers and a Tiger)
  • Lisa Tritscher
  • Buchhändler/-in

5/5

How dare you?

Bewertet: DVD (DVD)

Auf ironische Art und Weise wird man in die Thematik dieses Films mit "Oh Sinnerman" (neu interpretiert von Clara Luzia) eingeführt, das den Zuseher bei "Das finstere Tal" noch mehr über dessen Mehrdeutigkeit nachdenken lässt. Thomas Willmanns Geschichte über eine Seite der Unmenschlichkeit des Menschen wurde von Andreas Prochaska in ein kleines Arthouse-Meisterwerk verwandelt. Ein Film, bei dem man sieht, das er noch mit echtem Schweiß und echten Tränen gedreht wurde - der keine auf Hochglanz polierte Massenware ist. Ein Film mit wortkargen und nichtsdestotrotz ausdrucksstarken Darstellern, die die Stille mit etwas zu füllen verstehen, das man getrost als wahre Schauspielkunst bezeichnen kann. Stille, mit der ein Gefühl einhergeht, an die das Spannungsniveau des gängigen Blockbusters nicht einmal annähernd heranreicht. Nur unterbrochen von einer Musik von Matthias Weber, die dem Zuseher Angst vor der wiederkehrenden Stille macht - hinter der nächsten Wegbiegung, dem nächsten Sinneswandel des Autors, könnte alles lauern. Schnee wird hier genauso wie die Landschaft noch als etwas Respekteinflößendes vermittelt - und nicht nur als umherstäubender Zweck, der die Mittel heiligt. Apropos heilig.... Nein, diesen Weg sollte ich wirklich nicht nehmen. Freuen soll man sich über diesen Film - sofern man sich über so etwas freuen kann. Freuen über die Unmenschlichkeit des Menschen, die hin und wieder solche Meisterwerke, bei denen man die Welt um sich herum vergisst, möglich macht. Verabschiedung mit einem erneuten "Oh Sinnerman" (diesmal neu interpretiert von One Two Three Cheers and a Tiger)

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