Einflüsse der englischen Migranten auf die Gesellschaft (Nord-) Amerikas am Beispiel der Puritaner
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-26800-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 3,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars "Globale Migration" liegt der Schwerpunkt dieser Hausarbeit auf der englischen Migration nach Amerika, die im 17. Jahrhundert ihren Ursprung hatte. Dabei soll die Gruppe der Puritaner beispielhaft herausgegriffen und deren Einfluss auf Staat und Gesellschaft Nordamerikas beschrieben werden. Die Puritaner gehörten zu den ersten Einwanderern, die gezwungen waren ihre Heimat aus religiösen und politischen Gründen zu verlassen und nach Amerika auszuwandern. Ich werde in meiner Arbeit der Frage nachgehen, wie die Puritaner die Gesellschaft durch ihre Einwanderung beeinflusst und bis heute geprägt haben. Zuerst werde ich mich mit dem Begriff der Puritaner genauer beschäftigen, indem ich zuerst einige Definitionen differenziere, an der sich meine weiteren Untersuchungen orientieren werden. Im Folgenden werde ich einen kurzen historischen Überblick zur Geschichte der Puritaner geben, um den zeitlichen Rahmen einzugrenzen und die geschichtlichen Hintergründe darzulegen. Anschließend werde ich die Gruppe der Puritaner ausführlicher betrachten und dabei auf religiöse Ansichten, moralische Werte sowie Staat und Gesellschaft näher eingehen. Zum Abschluss werde ich die Einflüsse, die die Puritaner bis heute auf die amerikanische Gesellschaft ausüben, aufzeigen und zu einem abschließenden Fazit gelangen. Ich werde mich in meiner Hausarbeit hauptsächlich mit den Ansätzen von John Adair und Francis J. Bremer beschäftigen, die meiner Meinung nach zu den zentralen Werken bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik zählen. Meine Ergebnisse stützen sich zudem auf die Werke von Nicholas Canny/ Philip Morgan, Patrick Manning/ Tiffany Trimmer, Roger Daniels und Bernard Bailyn, die ich bereits in meinem Referat über die Migration nach Nordamerika verwendet habe.
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