Leserstimmen
"Die Kurzgeschichte ist ein herrlicher Spaß"
"Thomas Kowa gelingt es, pointiert und von vorne bis hinten humorvoll zu erzählen"
Das ewige Licht von Näfels brennt seit dem Mittelalter, gestiftet aus Sühne für einen Mord. Und es würde immer noch brennen, wäre ich nicht mit meiner Kindergartengruppe auf die Idee gekommen, die Kirche zu besuchen, schließlich ist ja Ostern. Was also tun? Beichten kommt bei diesem Pfarrer nicht in Frage, also bleibt nur ein Weg...
Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!
booksnacks - Jede Woche eine neue Story!
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
4 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Und plötzlich war das ewige Licht erloschen
Isabellepf aus Gaggenau am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 973525
Bewertet: eBook (ePUB)
Die amüsant geschriebene Kurzgeschichte "Triduum Sacrum", handelt von einem Kindergärtner, der an Ostern mit seiner Kindergartengruppe einen Ausflug in die Kirche macht, mit einem Folgenschweren Vorfall, geschrieben von Thomas Kowa.
Er ist Kindergärtner, und hatte die Idee am Karfreitag, mit einer Gruppe aus zwanzig Fünfjährigen die Kirche in Näfels zu besuchen. Bis Lisa ein Hyperaktives und aufgewecktes Mädchen, ihm erzählte, sie habe das ewige Licht ausgeblasen. Mit grossen Augen, folg er den Finger des Mädchens, das in die Richtung des Altars zeigt, auf der sich das Ewige Licht befand.
Zwar war er kein Regelmässiger Kirchgänger, doch wusste er genau, dass das ewige Licht in dieser Kirche in Näfels im Schweizer Kanton Glarus, ein ganz besonders war.
Das ewige Licht, darf man nicht ausblasen werden, auch wenn kein Schild daran hängt, das dies verboten war, klärt er das Mädchen auf.
Mit misstrauischen und hochgezogenen Augenbrauen, beäugt der Pfarrer die Gruppe spielender Kindergartenkinder. Ob es am Anblick der kaum bekleideten Puppen, oder eher daran lag, das die Jungs den Fussboden als Startbahn für ihre Transformer Actionfiguren missbrauchten. Es war nichts im Vergleich, wenn der Pfarrer das erloschene Ewige Licht erkennen würde.
Wäre er bloß nicht auf die Idee gekommen, mit den Kinder, auch noch ausgerechnet am Karfreitag, die Kirche in Näfels zu besuchen, so würde das ewige Licht bis heute noch brennen. Unwissend, beim Verlassen der Kirche, blieb ihm nur eine einzige Möglichkeit, wie er den Vorfall ungeschehen machen konnte.
Die Kurgeschichte ist so amüsant geschrieben, das ich mich durch den locker, leichten und witzigen Schreibstil richtig gut unterhalten gefühlt habe. Die Geschichte hat etwas tiefgründiges, spannendes, und charmantes, in dem die Charaktere leben.
Besonders das Ende hat mir richtig gut gefallen und zum schmunzeln gebracht.
Klasse
ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 978554
Bewertet: eBook (ePUB)
Zum Inhalt:
Das ewige Licht von Näfels brennt seit dem Mittelalter, gestiftet aus Sühne für einen Mord. Und es würde immer noch brennen, wäre ich nicht mit meiner Kindergartengruppe auf die Idee gekommen, die Kirche zu besuchen, schließlich ist ja Ostern. Was also tun? Beichten kommt bei diesem Pfarrer nicht in Frage, also bleibt nur ein Weg ...
Es ist kurz vor Ostern und anstatt die Kinderschar mit Schokoosterhasen abzuspeisen, denkt sich der Kindergärtner, dass es das Beste wäre, wenn die Kinder Ostern in dem Sinne richtig näher gebracht bekommen. Doch unter den Action- und Barbiefiguren auf der Kirchbank, den missbilligenden Blicken des Pfarrers und jeder Menge geschichtsgeschwängerten Fakten passiert es. Das schon ewig brennende Licht von Näfels wird von einem der Mädchen ausgepustet. Einfach so. Jahrzehnte brannte es und nun hat ein Kind es ausgepustet! Dem Kindergärtner wird heiß und kalt, denn er muss eine Lösung finden. Und zwar schnell, bevor das Problem bekannt wird.
Herrlich, ich habe so gelacht. Die Geschichte ist wirklich ganz toll geschrieben. Der Autor schreibt den Booksnack so gut, dass man sofort in der Kurzgeschichte versinkt und mit dem armen Kindergärtner regelrecht mitfühlen kann. Die kleine Lisa hat er dabei kindgemäß, unschuldig beschrieben, dass man über ihre Untat einfach nur lächeln kann. Außerdem ist man gespannt, wie der Kindergärtner wohl das Problem lösen wird. Da die Geschichte aus Sicht des Kindergärtners geschrieben wird, kann man sich richtig gut in den armen Kerl hinein versetzen und fiebert mit ihm mit. Dass er damit aber etwas völlig anderes auslöst... herrlich und zum schießen komisch.
Den Appetithappen möchte ich allen empfehlen, die gern Kurzgeschichten lesen. Auch wenn es nur sechs Seiten sind lohnt es sich hier reinzuschauen. Wenn die anderen Romane auch so toll geschrieben sind, dann freu ich mich schon auf weitere Werke des Autors.
Idee: 5/5
Glaubhaftigkeit: 5/5
Charaktere: 5/5
Witz: 5/5
Gesamt: 5/5
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.