Produktbild: Kinder der Hölle

Kinder der Hölle Ein Horror-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.03.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

2726 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739669168

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

13.03.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

2726 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739669168

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Nicht gealterter Klassiker...

Bewertung aus Ronnenberg am 24.06.2019

Bewertungsnummer: 1223036

Bewertet: eBook (ePUB)

„Manchmal kommen sie wieder!“, um es einmal mit Stephen King zu formulieren… …die Dinge, welche man im bisherigen Leseleben irgendwie verpasst hat. „Kinder der Hölle“ aus dem Apex Verlag ist in Deutschland keine neue Geschichte, denn es gab bereits eine Auflage des Buches im Jahr 1984, welche der Heyne Verlag herausgebracht hat. Doch irgendwie ist das Buch seinerzeit an mir vorbeigegangen, im Wust des damaligen Revivals des Horrorgenres an sich. So ist es umso erfreulicher, dass der Münchner Verlag dem Ganzen eine Neuauflage bescherte, welche sich nicht nur auf das von mir so wenig geschätzte eBook beschränkt, sondern von dem es auch eine greifbare Taschenbuchausgabe gibt. Auch nutzt man hier die Möglichkeit, das Buch mit interessanten Zusatzinformationen zu bestücken, um dem Leser das Erlebnis noch mehr abzurunden. Neben einer Vita des Autors enthält der Band auch eine Anmerkung desselbigen, ein Vorwort von Edward Lee und mehrere Illustrationen, welche sicher nicht in der Heyne-Ausgabe zu finden waren, da sie von Verlagschef Christian Dörge selbst stammen. Die Story als solche, hat es in sich. Wenn man bedenkt, dass der Roman heute bereits seine siebenunddreißig Lenze auf dem Buckel hat, so kann er dennoch problemlos mit zeitgenössischen Publikationen mithalten. John Shirley hat alles so „schwammig“ gehalten, dass man auch nicht wirklich den Finger auf den genauen Zeitpunkt legen kann, zu dem die Story denn spielt – diverse Kleinigkeiten außer Acht gelassen. Ebenfalls bringt einem das Buch erneut plakativ in Erinnerung, das brutale Gewalt und rasendes Tempo in einem Roman keine Erfindung der Neuzeit sind, sondern sich dies bereits in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrtausends problemlos finden lässt. Somit bekommt man also einen zeitlosen Klassiker in neuem Gewande, an dem scheinbar nicht zu viel herumgedoktort wurde um ihn auf den neusten Stand zu bringen und dem man das Flair der damaligen Renaissance gelassen hat. Die Charaktere haben genug Tiefe um glaubhaft zu sein, die Story genug Tempo und einen recht straffen Spannungsbogen um unterhaltend zu sein, doch manchmal wird der Lesefluss durch etwa behindert, welches ein Problem der Neuzeit ist – dem mangelhaften Lektorat. Leider kam bei mir auch in diesem Buch der Fehlerteufel zu oft vor und brachte mich das ein oder andere Mal in den fraglichen Genuss mir überlegen zu müssen was ich denn da nun gerade gelesen hatte, da ich den Sinn nicht verstand. Trotzdem sind die „Kinder der Hölle“ eine Lesereise Wert, denn sie bieten unkomplizierte Unterhaltung ohne zu viel Geschnörkel und Umstand.

Nicht gealterter Klassiker...

Bewertung aus Ronnenberg am 24.06.2019
Bewertungsnummer: 1223036
Bewertet: eBook (ePUB)

„Manchmal kommen sie wieder!“, um es einmal mit Stephen King zu formulieren… …die Dinge, welche man im bisherigen Leseleben irgendwie verpasst hat. „Kinder der Hölle“ aus dem Apex Verlag ist in Deutschland keine neue Geschichte, denn es gab bereits eine Auflage des Buches im Jahr 1984, welche der Heyne Verlag herausgebracht hat. Doch irgendwie ist das Buch seinerzeit an mir vorbeigegangen, im Wust des damaligen Revivals des Horrorgenres an sich. So ist es umso erfreulicher, dass der Münchner Verlag dem Ganzen eine Neuauflage bescherte, welche sich nicht nur auf das von mir so wenig geschätzte eBook beschränkt, sondern von dem es auch eine greifbare Taschenbuchausgabe gibt. Auch nutzt man hier die Möglichkeit, das Buch mit interessanten Zusatzinformationen zu bestücken, um dem Leser das Erlebnis noch mehr abzurunden. Neben einer Vita des Autors enthält der Band auch eine Anmerkung desselbigen, ein Vorwort von Edward Lee und mehrere Illustrationen, welche sicher nicht in der Heyne-Ausgabe zu finden waren, da sie von Verlagschef Christian Dörge selbst stammen. Die Story als solche, hat es in sich. Wenn man bedenkt, dass der Roman heute bereits seine siebenunddreißig Lenze auf dem Buckel hat, so kann er dennoch problemlos mit zeitgenössischen Publikationen mithalten. John Shirley hat alles so „schwammig“ gehalten, dass man auch nicht wirklich den Finger auf den genauen Zeitpunkt legen kann, zu dem die Story denn spielt – diverse Kleinigkeiten außer Acht gelassen. Ebenfalls bringt einem das Buch erneut plakativ in Erinnerung, das brutale Gewalt und rasendes Tempo in einem Roman keine Erfindung der Neuzeit sind, sondern sich dies bereits in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrtausends problemlos finden lässt. Somit bekommt man also einen zeitlosen Klassiker in neuem Gewande, an dem scheinbar nicht zu viel herumgedoktort wurde um ihn auf den neusten Stand zu bringen und dem man das Flair der damaligen Renaissance gelassen hat. Die Charaktere haben genug Tiefe um glaubhaft zu sein, die Story genug Tempo und einen recht straffen Spannungsbogen um unterhaltend zu sein, doch manchmal wird der Lesefluss durch etwa behindert, welches ein Problem der Neuzeit ist – dem mangelhaften Lektorat. Leider kam bei mir auch in diesem Buch der Fehlerteufel zu oft vor und brachte mich das ein oder andere Mal in den fraglichen Genuss mir überlegen zu müssen was ich denn da nun gerade gelesen hatte, da ich den Sinn nicht verstand. Trotzdem sind die „Kinder der Hölle“ eine Lesereise Wert, denn sie bieten unkomplizierte Unterhaltung ohne zu viel Geschnörkel und Umstand.

Kundinnen und Kunden meinen

Kinder der Hölle

von John Shirley

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