Kardinal Richelieu. Die Darstellung Richelieus bei Wikipedia
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-25713-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kardinal Richelieu, Sprache: Deutsch, Abstract: Armand-Jean du Plessis, duc de Richelieu - oder kurz "Kardinal Richelieu" ist in unserer Gegenwart immer noch eine weit bekannte Persönlichkeit, der viel in der europäischen Geschichte mitgewirkt hat. Er war einer der Lenker des Dreißigjährigen Krieges und hat folglich auch unsere, die deutsche Geschichte berührt. Sein weitreichender Einfluss und seine in der politischen Karriere stetig wachsende Macht haben viel Anlass dazu gegeben Legenden um seinen Namen zu spinnen. Teilweise entsprechen sie der Wahrheit, doch natürlich sind einige historische Fehler beinhaltet. Neben unzähligen biografischen Büchern existieren auch viele Romane über Richelieu, eine Serie aus den Siebzigern, sowie diverse Verfilmungen ab den Dreißigern bis zur Gegenwart: Ein Hollywoodfilm mit Starbesetzungen; Christoph Waltz in der Rolle des Richelieu. Auch hier sind Fakten der Spannung im Film und Roman manches Mal um die Rezipienten bei Laune zu halten zum Opfer gefallen. Die genannten Legenden erwecken sichtlich das Interesse der Menschen, natürlich auch derer, die den Kardinal vorher nicht kannten. In diesem Zusammenhang ist das altbekannte Lexikon aber leider schon etwas veraltet. Stattdessen wird das Internet zu Rate gezogen und man landet dabei unweigerlich bei Wikipedia - meistens auch der erste Treffer in Google-Suchen. Heutzutage gibt es noch kaum jemanden, der Wikipedia nicht kennt. Im Jahre 2011 gaben 98% der Befragten in einer Statistik an, dass Wikipedia ihnen bekannt wäre. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben an gelegentliche Nutzer zu sein; und knapp die Hälfte betitelte Wikipedia als erste Anlaufstelle für Recherchen im Netz. Einer der Gründe dafür ist, dass die Online-Enzyklopädie eine Non-Profit Organisation und für jedermann frei zugänglich ist - und damit auch logischerweise auch um einiges schneller als der Gang zu einer Bibliothek. Leider beherbergt diese Internetsensation, die zu den meistbesuchten Webseiten der Welt gehört, nicht nur positive Aspekte in sich. [Hinweis: die Arbeit wurde von einem Nicht-Muttersprachler verfasst. Rechtschreib- und Grammatikfehler können enthalten sein]
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