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Produktbild: A Good Man is Hard to Find

A Good Man is Hard to Find

Aus der Reihe Houghton Mifflin
1

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.08.2016

Verlag

Faber & Faber

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

755 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780571334346

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

02.08.2016

Verlag

Faber & Faber

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

755 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780571334346

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Mit das Beste aus dem Genre Southern Gothic

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.03.2022

Bewertungsnummer: 1668110

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Kurzgeschichtensammlung Flannery O'Connors' erschien 1953 unter dem Titel der ersten Story A Good Man is Hard to Find. Wer sich darauf einläßt, sollte wissen, dass O'Connor sich als katholische Schriftstellerin sah. Der Antagonismus zwischen Gut und Böse und das versteckte Ringen um Gnade und Erlösung beherrscht ihre Texte. Wobei oft nicht klar ist, wer die Guten sind,wenn es sie überhaupt gibt. O'Connor vertritt die Southern Gothic Genre. Die Leser sollten sich auf skurrile bis groteske Personen und Handlungen einstellen. Ich denke, viele der Stories entlarven die bigotten und scheinheiligen Christen. Die Nihilisten und Atheisten kommen gut weg. Wie sonst soll man beispielsweise „Good Country People“ lesen, in der ein Bibelverkäufer einer Beinamputierten die Prothese stiehlt? Körperteile und zerstörte Körper spielen ein große Rolle in O'Connors Werk, darin ist es zutiefst katholisch. Zart besaitet darf man nicht sein, das gilt auch für ihr teils rassistisches Vokabular, worüber es in literarischen Zirkeln eine Diskussion gibt. Die Dialoge sind oft humorvoll bis witzig, nahe an den durchschnittlichen Menschen dran, die die Stories bevölkern. Einige der Stories habe ich - mit gehörigem Abstand - mehrfach gelesen und mich erstaunt immer wieder die Kraft ihrer Sprache. Die grotesken Situationen entwickeln sich ganz natürlich, ähnlich wie bei Kafka, den sie ausgiebig gelesen hat. „Good Country People“ und „The Life You Save May Be Your Own“ sind für mich die allerbesten der zehn Stories. „The Displaced Person“ und die Titelgeschichte stehen kaum nach.

Mit das Beste aus dem Genre Southern Gothic

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.03.2022
Bewertungsnummer: 1668110
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Kurzgeschichtensammlung Flannery O'Connors' erschien 1953 unter dem Titel der ersten Story A Good Man is Hard to Find. Wer sich darauf einläßt, sollte wissen, dass O'Connor sich als katholische Schriftstellerin sah. Der Antagonismus zwischen Gut und Böse und das versteckte Ringen um Gnade und Erlösung beherrscht ihre Texte. Wobei oft nicht klar ist, wer die Guten sind,wenn es sie überhaupt gibt. O'Connor vertritt die Southern Gothic Genre. Die Leser sollten sich auf skurrile bis groteske Personen und Handlungen einstellen. Ich denke, viele der Stories entlarven die bigotten und scheinheiligen Christen. Die Nihilisten und Atheisten kommen gut weg. Wie sonst soll man beispielsweise „Good Country People“ lesen, in der ein Bibelverkäufer einer Beinamputierten die Prothese stiehlt? Körperteile und zerstörte Körper spielen ein große Rolle in O'Connors Werk, darin ist es zutiefst katholisch. Zart besaitet darf man nicht sein, das gilt auch für ihr teils rassistisches Vokabular, worüber es in literarischen Zirkeln eine Diskussion gibt. Die Dialoge sind oft humorvoll bis witzig, nahe an den durchschnittlichen Menschen dran, die die Stories bevölkern. Einige der Stories habe ich - mit gehörigem Abstand - mehrfach gelesen und mich erstaunt immer wieder die Kraft ihrer Sprache. Die grotesken Situationen entwickeln sich ganz natürlich, ähnlich wie bei Kafka, den sie ausgiebig gelesen hat. „Good Country People“ und „The Life You Save May Be Your Own“ sind für mich die allerbesten der zehn Stories. „The Displaced Person“ und die Titelgeschichte stehen kaum nach.

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A Good Man Is Hard to Find and Other Stories

von Flannery O'Connor

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