Produktbild: Selbstwirksamkeit, Tugend und Reflexion

Selbstwirksamkeit, Tugend und Reflexion Antike Glückstheorien und die moderne Forschung

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3781-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3781-2

Herstelleradresse

Tectum Wissenschaftsverlag
Waldseestr. 3-5
76530 Baden-Baden
Deutschland
Email: Vertrieb@nomos.de
Url: www.nomos.de
Telephone: +49 7221 2104260

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  • Produktbild: Selbstwirksamkeit, Tugend und Reflexion
  • Einleitung
    0. Zielsetzung und Begründung
    0.1. Fragestellung 0.2. Methoden und Vorgehen 0.3. Zum theoretischen Ansatz 0.4. Zu den Daten 0.5. Hypothesen und erwartete Resultate
    0.6. Aufbau 0.7. Anmerkung
    Abschnitt A: Terminologische Vorüberlegungen 1. Unbeschreiblich glücklich -
    Herausforderung einer Begriffsdefinition 1.1. Zwischen Mode und Beliebigkeit: Das Glück in den Medien
    1.2. Die Umrisse des Glücks im Fernsehen
    1.3. Inszenierung des Glücks 1.4. Graustufen des Glücks - Überblicksanalyse der Printmedien 1.5. Glück 2.0 - Die Aufbereitung des Themas im Internet
    1.6. Musikalische Umsetzung des Glücks
    1.7. Fazit: Differenziert über das Glück sprechen
    2. Der Ursprung des Glücks: Etymologische Vorüberlegungen
    2.1. Vorläufer des Glücks - Das Protogermanische
    2.2. Mittelhochdeutsch (1050-1350)
    2.3. Frühhochdeutsch (1350-1650)
    2.4. Neuhochdeutsch (ab 1650)
    2.5. Fazit: Die Geschichte eines vielfältigen Begriffs 3. Ein Begriff, viele Worte - Analyse der englischen Glücksbegriffe
    3.1. Zufallsglück 3.2. Glücksgefühl 3.3. Wohlergehen 3.4. Grobe Kategorisierung der englischen Begriffe 3.5. Fazit: Begriffsvielfalt und erste Differenzierungen Fazit Abschnitt A: Der Fassettenreichtum des Glücks
    Abschnitt B: Antike Etablierung des Glücks
    4. Religiöse und vorphilosophische Gedanken zum Glück 4.1. Die Suche nach dem ewigen Glück - der Gilgamesch-Epos 4.2. Das Glück der Götter 4.3. Wer glaubt, wird (glück-)selig - Religiöses und jenseitiges Glück 4.4. Die ersten vorphilosophischen Gedanken zum Glück
    4.5. Fazit: Die religiöse Welterklärungen und die Befreiung vom Schicksal 5. Die Vorsokratiker: Der Beginn der antiken Philosophie 5.1. Thales: Erklärung der Natur und Bildung der Seele
    5.2. Anaximander: Beginn der nicht-theistischen Philosophie
    5.3. Solon: Der glückliche Tod
    5.4. Heraklit: Der Grundstein der Tugend
    5.5. Fazit: Die Loslösung vom göttlichen Schicksal 6. Sophistik und Sokratik: Die Zeit der Lebenskünstler
    6.1. Gorgias von Leontinoi: Lust und Pleonexia
    6.2. Demokrit: Die Untersuchung der Seele 6.3. Sokrates: Die Geburt der Mäeutik
    6.4. Antisthenes: Die Tugend und die Selbstgenügsamkeit
    6.5. Fazit: Die Lust, der Überdruss und der gute Geist in der Sokratik
    7. Platon und Aristoteles: Die Suche nach dem geglückten Leben 7.1. Platon: Geordnete Seele in geordnetem Kosmos 7.2. Die Dreiteilung der Seele
    7.3. Die platonische Psychologie des Glücks
    7.4. Aristoteles: Das tugendhafte Glück
    7.5. Das gierige, das gute und das beste Leben: Aristoteles bioi
    7.6. Glück als Endziel 7.7. Fazit: Gebändigte Affekte und das Glück der Tugend 8. Die Stoa: Zähmung der Affekte und innere Ruhe
    8.1. Chrysipp: Mittellosigkeit und Zueignung 8.2. Epiktet: Die Beruhigung der Seele 8.3. Seneca: Bescheidenheit, Unabhängigkeit und die apatheia
    8.4. Fazit: Unabhängigkeit von äußeren Faktoren 9. Hellenisten, Hedonisten und der Streit von Tugend und Genuss 9.1. Diogenes von Sinope: Genügsamkeit und die Übung des Geistes 9.2. Eudoxos von Knidos: Glück für alle Lebewesen
    9.3. Aristipp: Die Festigung des Hedonismus 9.4. Die Kernausagen der Kyrenaiker 9.5. Epikur: Die strategische Lust
    9.6. Fazit: Lebenskunst in einer unruhigen Zeit Fazit Abschnitt B: Antike Wege zum Glück Abschnitt C: Die empirische Suche nach dem Glück
    10. Wie ist Glück erforschbar?
    10.1. Befragungen 10.2. Wissenschaftliche Glücksbegriffe
    10.3. Probleme im Umgang mit empirischen Studien
    10.4. Objektive Forschung und subjektives Glück 10.5. Deskription und Normen
    10.6. Ist Glück erlernbar?
    10.7. Fazit: Forschung zwischen Determination und Erlernbarkeit Fazit Abschnitt C: Die Herausforderungen der empirischen Glücksforschung Abschnitt D: Antike Gedanken und das moderne Glück
    11. Der Zufall und das Glück - Die Auslöser des Glück-Habens
    11.1. Glück-Haben 11.2. Das göttliche Glück
    11.3. Das glückliche Schicksal
    11.4. Das losgelöste Zufallsglück 11.5. Das Ende des Schicksals
    11.6. Fazit: Die Loslösung von den Göttern und vom Zufall
    12. Glück und die Macht des Individuums
    12.1. Self-Efficacy: Vom eigenen Wirken in der Welt
    12.2. Epiktet und Antonovsky im Vergleich
    12.3. Ein Experiment: Macht Kontrolle glücklich? 12.4. Nozicks Maschine und das reale Glück
    12.5. Zwischen Macht und Hilflosigkeit 12.6. Zwei emotionale Dispositionen: Kohärenz und Selbstwirksamkeit 12.7. Wirksamkeit und Freiheit
    12.8. Fazit: Wirksamkeit als Schlüssel zum Glück 13. Glück und das Verhältnis zu den eigenen Gefühlen
    13.1. Was sind Affekte? 13.2. Tugenden und Affektkontrolle 13.3. Das rechte Maß für das Glück: Die Mesotes-Lehre
    13.4. Resistenz, Resilienz und posttraumatisches Wachstum
    13.5. Das Thermostat der Seele: Selbstregulation und Zielverfolgung
    13.6. Die stoische Ruhe 13.7. Vernunft und apatheia in einer modernen Welt
    13.8. Fazit: Tugenden als innere Haltung
    14. Das Glück der Sinne - Ein empirischer Blick auf die hedone 14.1. Lust und Unlust in der Antike
    14.2. Antiker Hedonismus und die moderne "Spaßgesellschaft" 14.3. Die Neurologie der Freude 14.4. Von hedonistischer Hyperphagie und Hedonostasis
    14.5. Im Hamsterrad der Freude: Die hedonistische Tretmühle
    14.6. Glück und Dauer
    14.7. Lust und Tugend als zwei Systeme
    14.8. Fazit: Der Genuss in der Balance
    15. Persönlichkeit und äußere Faktoren - Interaktion und Disposition
    15.1. Glück als mentaler Prozess.
    15.2. Persönlichkeitsmerkmale als Disposition.
    15.3. Die kluge Seele: Emotionale Intelligenz.
    15.4. Selbstwirksamkeit und Kohärenz für eine starke Persönlichkeit
    15.5. Coping
    15.6. Positive Psychologie: Die Lehre vom Optimismus
    15.7. Fazit: Das Glück als Prozess 16. Die materielle Seite des Glücks 16.1. Materielle Voraussetzung des Glücks
    16.2. Glück und Bescheidenheit
    16.3. Die Sucht nach Mehr: Pleonexia
    16.4. Glück zwischen Arbeit und Muße
    16.5. Arbeit und Glück
    16.6. Freizeit und Muße
    16.7. Die Konsumgelassenheit
    16.8. Fazit: Gelassenes Konsumieren 17. Zwischenmenschliche Aspekte des Glücks
    17.1. Freundschaft
    17.2. Romantische Liebe
    17.3. Familie und Elternschaft
    17.4. Vom glücklichen Einsiedler und einsamen Eremiten
    17.5. Fazit: Das Glück in guter Gesellschaft Fazit Abschnitt D: Das Glück zwischen Disposition und Handlungsspielraum
    Abschnitt E: Zum Glücklichsein verdammt
    18. Glück und Vergleich: Die Freiheit und die Pflicht zum Glücklich-Sein
    18.1. Das Böse-Stiefmutter-Prinzip
    18.2. Von Freiheit und Verdammt-Sein
    18.3. Die Kultur des Glücks
    18.4. Meritokratie: Der Lohn der Anstrengung
    18.5. Unglück als Makel
    18.6. Fazit: Das Glück zwischen Pflicht und Genuss Fazit Literaturverzeichnis