Die Anwendung von § 28 Abs. 2 VVG im Falle einer unwirksamen Rechtsfolgenregelung für Obliegenheitsverletzungen Magisterarbeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-24291-3
28 eine viel diskutierte Norm Eingang ins VVG gefunden und sorgt bis heute für eine nicht abreißende Diskussion in Rechtsprechung und Literatur. Einer der großen Problemkreise ist nach wie vor die Anwendbarkeit von
28 Abs. 2 VVG, wenn keine wirksame Vereinbarung über die Rechtsfolgen von Verstößen gegen vertragliche Obliegenheiten getroffen wurde. Er ist Gegenstand dieser Arbeit, die auf einer genauen Ermittlung des Regelungsgehalts von
28 Abs. 2 VVG aufbaut, um sich anschließend auf die daraus zu ziehenden Konsequenzen für formularmäßige Abreden über vertragliche Obliegenheiten und deren Rechtsfolgen zu konzentrieren. Besondere Beachtung finden dabei die Einbindung und differenzierte Beurteilung der praktisch relevanten Fallgruppen unwirksamer Rechtsfolgenvereinbarungen.
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