Philosophische Anthropologie als Legitimationsgrundlage staatstheoretischer Visionen? Der Naturzustand des Menschen bei Hobbes und Rousseau
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.02.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
353 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668150836
"Der Mensch ist ein Wolf für den Menschen", von Hobbes sowie "Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.", von Rousseau, sind wohlbekannte, einleitende Thesen beider Naturrechtler, die essentielle Gegebenheiten des Menschen und dessen Entwicklung erklären sollen.
Beide Philosophen, die der Aufklärung zugeordnet werden, hatten eine exakte Vorstellung über den Urzustand des Menschen und über das reine Wesen des Menschen, bevor Gesellschaften und Staaten entstanden. Dieser sogenannte "Naturzustand" des Menschen fungiert als Prämisse für die zwei unterschiedlichen Staatslehren, welche ihnen zu Ansehen und Popularität verhalfen. Diese könnten auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein, weisen aber doch Parallelen auf.
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