Rechtsästhetik. Sinnliche Analogien im juristischen Denken.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
07.07.2016
Abbildungen
39 Abbildungen, 39 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
408
Maße (L/B/H)
24,1/16,7/3,5 cm
Gewicht
805 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-14841-7
Daniel Damler erzählt eine etwas andere Rechtsgeschichte, in der nicht – wie üblich – Interessen und Ideen die Hauptrolle spielen, sondern lebensweltliche und künstlerische Leitbilder. Hat die Ästhetisierung der Himmelsmechanik in der langen Sternennacht der Aufklärung einen Anteil an der Idealisierung der verfassungsrechtlichen Gewaltenteilung? Begünstigte die komplexe polyphone Musik der Renaissance den Aufstieg des neuzeitlichen Staates? Besteht ein Zusammenhang zwischen der rechtlichen Verselbständigung von »Körperschaften« und der Stilisierung des menschlichen Leibes zu einem Signet des Glaubens in der christlichen Kunst? Hat der Transparenz-Fetisch der Moderne seinen Ursprung in der hypnotischen Wirkung illuminierter Glasfassaden?
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