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Band 2

Die Geschichte eines neuen Namens / Neapolitanische Saga Band 2 Band 2 der Neapolitanischen Saga (Jugendjahre)

Aus der Reihe Neapolitanische Saga
82

25,70 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

623

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/4,5 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Aubergine / Rosé

Auflage

3

Originaltitel

Storia del nuovo cognome

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42574-9

Beschreibung

Rezension

»... und dass man diese herausragenden Romane auch auf Deutsch genießen kann, dafür gebührt der Übersetzerin Karin Krieger besonderes Lob!« ("Der Tagesspiegel")
»Trivial ist hier rein gar nichts. Der schmucklose Realismus, mit dem Ferrante ihre Geschichte erzählt, wendet den Blick von keinem Abgrund ab.« ("Frankfurter Rundschau")
»Einige dieser Szenen rauben einem den Atem.« ("Der Tagesspiegel")
»Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ... « ("DIE ZEIT")
»Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men .« ("stern")
»Ein grandioses Zeitpanorama!« ("Neue Zürcher Zeitung Online")
»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.« ("The New York Review of Books")
»Wir werden die beiden Freundinnen nicht mehr vergessen. Mille grazie.« ("DIE ZEIT")
» … fesselnder als jede noch so gute Fernsehserie und gleichzeitig wunderbar feinfühlig erzählt.« ("flow")
»Hinterhofküsse, Briefe, Lügen – all das könnte Genrekitsch sein, gelänge es Ferrante nicht so meisterlich, Nuancen herauszuarbeiten.« ("Westdeutsche Allgemeine")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

623

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/4,5 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Aubergine / Rosé

Auflage

3

Originaltitel

Storia del nuovo cognome

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42574-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesem zweiten Band machen die beiden ungleichen Freundinnen Lila und Elena eine ernüchternde Erfahrung: Der im Märchen scheinbar einfache Weg von arm nach reich ist weder durch Rebellion noch durch Fleiß mühelos zu gehen. Es bleibt spannend, ob die beiden es schaffen, jemals das Leben zu führen, von dem sie als Kinder so sehr geträumt haben. Sog-Wirkung ist von Beginn an garantiert!

  • Bewertung

    aus Perpignan

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    faszinierende Geschichte

    In Elena Ferrantes Buch „Die Geschichte eines neuen Namens“ schlüpft man hinein, wie einen geschmeidigen Schuh, der den Leser nach Neapel trägt. Hinein in die sechziger Jahre Atmosphäre Italiens, in dessen Arbeitervierteln Unverschämtheit eine Art Überlebenstechnik darstellt. Hier sind die beiden Protagonistinnen des Romans aufgewachsen. Lila und Elena sind Freundinnen, aber auch Konkurrentinnen, zunächst einmal was die Noten der Schule anging, nun aber auch bei der Wahl, um den attraktivsten Mann fürs Leben. Elena ist die Erzählerin dieser Geschichte. Sie muss hart an sich arbeiten, um gute Zensuren zu bekommen und so wirkt sie auch immer eine Spur verkrampft. Lila dagegen ist mit einer beneidenswerten Intelligenz gesegnet, auf die sie wahlweise mit Gleichgültigkeit hinabblickt, um sie im nächsten Augenblick, wie ein Schwert einzusetzen. Sie geht völlig kompromisslos ihren Weg, wobei sie sich in denkwürdig armselig und stürmischen Liebesgeschichten verheddert, was sie die überaus begabte junge Frau nach und nach an den Abgrund ihrer Existenz führt. Die beiden Frauen leiden dabei nicht nur an den falschen Männern, sondern einer bleiernen Zeit, die den Mann zum Herrn im Hause bestimmt und der Frau stets den Platz am Herd zuweist. Wie ich das Buch finde? Es ist schon faszinierend, mit welcher Treffsicherheit die Autorin das Romanpersonal zeichnet. Was im ersten Teil des Romans noch köchelte beginnt hier zu brodeln. Lila ist keine Frau, die sich alles gefallen lässt und dennoch sitzt sie beziehungsunfähig zwischen den Stühlen, einen Ort, den Elena nicht einmal erreicht, denn die brave Studierende wird vom männlichen Geschlecht lange mit Nichtachtung und schalen Zungenküssen gestraft. Niemand ist hier nur böse oder gut. Nicht einmal die unvermeidlich auftauchenden Mafioso, die Lila das Leben noch ein bisschen schwerer machen. Die Menschen werden in all ihren Facetten gezeigt und der Schluss ist einfach nur genial. Das alles wird sehr stimmig und kraftvoll erzählt. Mir hat das Lesen sehr viel Freude bereitet. Ein Buch zum mitfiebern, voller kleiner und großer Schicksalsschläge. Dafür gibt es die volle Punktzahl!

  • Bewertung

    aus Sarleinsbach

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr empfehlenswert

    spannend - hervorragende Fortsetzung des 1. Bandes. wunderbare differenzierte Erzählung, die die Leserin/den Leser mit nimmt hinein in die Geschichte.

  • Anyah Fredriksson

    aus Hannover

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Saga geht weiter

    Zu Beginn des zweiten Teils des Familienepos sind Elena und Lila 16 Jahre alt. Lila heiratet Stefano Carracci, obwohl die Ehe unter keinem guten Stern steht. Sie erwartet dennoch Unabhängigkeit durch ihren Schritt in die Ehe. Elena verliebt sich in einen Studenten, doch auch hier hängt der Himmel nicht voller Geigen, spielt er nur mit ihr? Werden sich die beiden Mädchen durchsetzen können, ihre Träume zu verwirklichen und vor allem, hat ihrer beider Freundschaft Bestand? Eines ist klar, es weht ein kalter Wind … denn die Geschlechterrolle wird in diesem Teil Italiens noch größer geschrieben als anderswo. Der Stil und die Sprache der Autorin Elena Ferrante wirkt wunderbar entschleunigend, sofort befinde ich mich als Leserin in einer anderen Zeit und anderen Welt. Elena Ferrantes Figuren haben Blut und Leben und strömen vor Authentizität. Die Geschichte wird weiter gestrickt und verliert nicht an Reiz zum ersten Band. Im Gegenteil, ich fiebere nun den nächsten zwei Bänden entgegen. Meine klare Bewertung: fünf von fünf möglichen Sternen und ich empfehle die neapolitanische Saga nur zu gerne weiter an Leser und Liebhaber von Familien Romanen im großen und anspruchsvollem Stil. Bleibt zu hoffen, dass die Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt, ihre Ankündigung nicht umsetzt, mit dem Veröffentlichen ihrer Geschichten zu stoppen, sollte ihre wahre Identität aufgedeckt werden, denn seit kurzem kennt die Welt ihren richtigen Namen.

  • Miro76

    aus Wels

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wir zwei zusammen, Schulter an Schulter, im Kampf gegen den Rest der Welt."

    Lila und Elena werden erwachsen und ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Ihre Leben entwickeln sich immer stärker auseinander. Sie waren schon als Kinder ein sehr ungleiches Paar und als Jugendliche prägten sich die Verschiedenheiten aus. Nun kommen noch die Lebensumstände dazu, dass sich die beiden Mädchen immer stärker auseinander entwickeln. Während Lila in ihrer unglücklichen Ehe schwanger werden soll, konzentriert sich Elena auf ihre Ausbildung. Dennoch halten sie Kontakt. Obwohl dies nicht immer freudigen Herzens geschieht. Lila wirkt zum Teil fast bösartig und Elena schafft es nicht, sich in Lilas Welt hineinzudenken. Lila wirkt stark und unbeugsam, doch sie kämpft schwer mit ihrem Alltag und ihrem Umfeld. Bis wieder einmal Ferien auf Ischia alles verändern. Lila bekommt wieder Lust am Leben, lernt endlich zu lieben und setzt alles auf eine Karte. Sie riskiert viel und Elena glaubt alles zu verlieren. Die Beziehung zwischen Lila und Elena ist äußerst vielschichtig. Die beiden sind stark voneinander abhängig, obwohl jede ihren Weg geht. Streckenweise schien es mir beim Lesen, die eine würde die andere ausnutzen, doch dem ist nicht so. Jede geht ihren Weg eben so, wie sie kann. Sie beneiden sich gegenseitig. Sie versuchen voneinander zu lernen und sie verletzen sich auch dabei. Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob ich diese Freundschaft positiv bewerten soll, ober ob es eher eine Freundschaft ist, die bei beiden das Schlechteste hervorkehrt. Aber, das Ferrante-Fever hält definitiv an. Ich habe auch diesen zweiten Band verschlungen und er steht dem ersten in nichts nach. Die Entwicklung der beiden Mädchen bzw. jungen Frauen ist spannend und ich bin neugierig, wie es ihnen weiterhin ergeht. Der Ausblick ist bei beiden absolut positiv. Lila ist definitiv alles zuzutrauen und Elena wird ihren Weg sicher weiterhin finden. Sie scheint die stabilere der beiden. Sie hatte aber auch die besseren Möglichkeiten. Lila ist definitiv die talentiertere, aber sie ist äußerst sprunghaft und ihr liegen unendlich viele Steine im Weg. Ich habe sie beide in mein Herz geschlossen und freue mich schon jetzt auf ein Wiederlesen wenn „Die Geschichte der getrennten Wege“ erscheint.

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    04.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    gelungene Fortsetzung!

    der zweite Band der Neapolitanischen Saga, ist echt gut und wunderbar gelungen! Begleiten Sie Lila und Elena durch ihre Jugendjahre. Mir hat dieser Band sehr gefallen! Ich freu mich schon auf Band 3!

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