• Produktbild: Die Farben des Mörders
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Band 2

Die Farben des Mörders Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Colin-Duffot-Krimi
11

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2016

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943709-10-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2016

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943709-10-0

Herstelleradresse

Carpathia Verlag GmbH
Mittenwalder Str. 17
10961 Berlin
DE
info@carpathia-verlag.de

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  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    12.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kleines Dorf in Mittelengl…

    Ein kleines Dorf in Mittelengland. Ex-Tanzlehrer Colin Duffot hat mal wieder gegen Pfarrer Jasper Johnson ein Dartduell verloren. Wie immer ging es bei dem Spiel nicht um Geld, sondern um eine gemeinnützige Tätigkeit; diesmal Colin hat Tanztherapiestunden im Seniorenheim „Hodge House“ aufs Auge gedrückt bekommen. Eine unliebsame Aufgabe, für die Colin sich rächt – volltrunken verliert auch Jasper eine Partie Dart und muss dafür im Hodge House Malstunden geben. Die erste Therapiestunde hat noch nicht einmal richtig angefangen, da entdeckt Colin zwischen Gartenabfällen eine nicht mehr ganz frische Leiche – und schwupps! stecken Colin und Jasper mitten in einem neuen Mordfall… „Die Farben des Mörders“ ist bereits der zweite Fall für die unerschrockenen Amateurdetektive, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis des ersten Bandes bestens verständlich. Der Clou in diesem Krimi sind die herrlichen und zum Teil recht skurrilen Figuren – alle werden hervorragend charakterisiert und beleben mit ihren Eigenarten und Besonderheiten die Szenerie. Neben Colin und Jasper sind auch die kleinwüchsige Krankenschwester Norma und Colins Freundin Lucy wieder mit von der Partie. Und auch die weiteren Akteure bringen viel Witz in die Geschichte – die alten Herrschaften im Hodge House haben alle irgendwelche liebenswürdigen Macken und Schrullen und tragen damit prima zur Unterhaltung bei. Der Kriminalfall ist verzwickt. Ein Seniorenheim voller Verdächtiger - Colin und Jasper merken schnell, dass nicht alle Bewohner so harmlos sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Ein zweiter Mord gibt dann noch größere Rätsel auf, besonders, wo doch der vermeintliche Täter des ersten Mordes spurlos verschwunden ist. Selbst Jasper, anfangs Feuer und Flamme für die Ermittlungen, ist irgendwann dem Aufgeben nah, weil sich nicht der kleinste Ermittlungserfolg einstellen will. „Die Farben des Mörders“ hat mir sehr gut gefallen. Unvorhersehbare Wendungen und so manche Überraschung lassen keine Langeweile aufkommen. Das Lesen und Mitermitteln hat mir großen Spaß gemacht - ein sehr humorvoller Krimi mit einem äußerst sympathischen Ermittlerteam.

  • Krimihexe

    aus Hamm Westfalen

    5/5

    22.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Diesmal verschlägt es Pfarrer…

    Diesmal verschlägt es Pfarrer Jasper und Tanzlehrer Colin in ein abgelegenes Altenheim. Jasper gibt Kunstunterricht und Colin - wie soll es anders sein - Tanzunterricht - Colin findet unter einem Komposthaufen die Leiche einer Frau die den grünen Haus-Froteebademantel trägt. Jasper und auch Norma und Colins Freundin Lucy wittern ein großes Abenteuer und möchten in dem Altenheim ihre Spürnase einsetzen, da die Polizei nicht so recht weiterkommt und die Tote nicht die ist, die sie zu sein scheint. Nachdem sie es geschafft haben Colin zu überzeugen stürzen sie sich gemeinsam in die Ermittlungen. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht die Hobbyermittler bei ihrer Recherche zu begleiten, genau wie der erste Teil besticht auch dieses Buch mit Witz und sehr sympathischen authentischen Figuren. Die Autorin führt gekonnt und mit leichtem humorvollen Schreibstil durch das Buch. Ich möchte gern mit Jasper, Colin und Co. befreundet sein. Die Story ist rund und es gibt auf jeden Fall ein paar Rätsel. Das Buch enthält einige großartige Lacher und habe mich sehr unterhalten gefühlt. Ich kann es kaum abwarten den dritten Teil in meinen Händen zu halten.

  • louella2209

    5/5

    22.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzweiliger humorvoller Krimi mit hohem Unterhaltungswert

    Inhalt: Ex-Tanzlehrer Colin findet, nahe eines Seniorenheims, in dem er Tanztherapiestunden anbietet, eine weibliche Leiche. Schon wieder ein Mord in dem beschaulichen Ort in Mittelengland, an dem sonst nichts passiert. Während sein Freund, der Pfarrer Jasper und Krankenschwester Norma sich mit Feuereifer in die Ermittlungen stürzen, kann sich Colin dafür erst nur wenig begeistern. Die Tote ist nicht die, für die sie anfangs gehalten wird und eine Bewohnerin des Heims verschwindet spurlos. Gibt es da einen Zusammenhang? Noch ehe die drei Hobbydetektive einer Fährte folgen können, gibt es einen weiteren Mord in der Einrichtung. Schnell wird klar das der Täter im unmittelbarem Umfeld des Seniorenheims zu suchen ist. Colin und Jasper fühlen den Bewohnern während ihrer Therapiestunden gehörig auf den Zahn und decken so manch dunkles Geheimnis auf. Wussten die beiden Opfer zuviel und mussten deswegen sterben? Ehe die drei Antworten auf ihre Fragen erhalten, wird es für sie nochmal richtig brenzlig. Meine Meinung: Mit „Die Farben des Mörders“ ist der Autorin Miriam Rademacher ein toller unterhaltsamer zweiter Fall gelungen. Es gibt ein Wiedersehen mit allen lieb gewonnen Charakteren, sowie auch neue Gesichter. Miriam Rademacher zeigt wieder sehr viel Geschick und Kreativität für Situationskomik und unvergessliche Lesemomente. Der Krimi bietet viel neues, verlässt sich aber auf seine Werte, die schon im ersten Teil unverzichtbar waren. Allen voran das ungewöhnliche Ermittlerteam, das sich so wunderbar ergänzt. Colin entwickelt sich, mit seiner glänzenden Menschenkenntnis, zu einem echten Profiler und hält seine Mitstreiter, den geselligen Jasper und die quirlige Norma gekonnt in Schach. Jasper ist oft geneigt die gesetzliche Legalität mit seinen Aktionen zu umschiffen und auch Norma fällt manchmal etwas aus dem Rahmen. Aber das ergibt dann diese Szenen, die herrlich amüsieren und lange im Gedächtnis bleiben. Auch die Nebenfiguren fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein. Lucy, die junge Freundin von Colin, mit ihrer jugendlichen Naivität und trotzdem sehr bestimmenden Art, wird mit jedem Mal sympathischer und wirkt auf Colin, wie ein Jungbrunnen. Dann Mrs Grey, die Vermieterin und gute Seele von Colin und Lucy, ohne die, sie wohl des öfteren ziemlich aufgeschmissen wären. Der schusselige Polizist Dieber, der sich für Höheres berufen sieht, aber selten alleine etwas auf die Reihe bringt. Alle zusammen bilden das Kernstück der beiden Romane von Miriam Rademachen und sorgen dafür, das das Konzept so hervorragend funktioniert und bestens unterhält. Dafür gibt es 5 Sterne von mir und ich hoffe Colin, Jasper und Norma noch bei vielen Fällen literarisch begleiten zu dürfen.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    11.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Hoffentlich gibt es ganz schnell einen neuen Fall für dieses originelle Team

    Hätte mich Miriam Rademacher nicht schon mit „Der Tanz des Mörders“ so genial gut unterhalten, hätte mich auf jeden Fall dieser absolute Hingucker an Cover an dieses Buch gelockt. Zum Glück, denn ich hätte wirklich etwas verpasst, wenn ich ihren zweiten Colin-Duffot-Krimi nicht gelesen hätte. Niemand zieht Pfarrer Jasper beim Dart ab und so musste Tanzlehrer Colin schon mehr als genug unliebsame gemeinnützige Arbeiten übernehmen um seine Spielschulden abzuarbeiten. Doch dieses Mal schlägt er zurück. Einem guten Trick und dem Whiskey sei Dank hat er es geschafft ihn zu besiegen. Sehr zum Leid von Jasper, der am nächsten Morgen nicht nur mit einem üblen Kater, sondern auch mit der Aufgabe in der Seniorenresidenz Hodge House einen Kurs zum therapeutischen Malen abzuhalten, aufwacht. Das ist Colins Rache für den Tanzkurs, den der Pfarrer ihm dort aufgebrummt hat. Doch schon bevor die beiden richtig mit ihren Kursen beginnen können, stolpert Colin dort im Garten über eine Leiche. Nicht mehr ganz frisch könnte es sich um die vor Monaten verschwundene Hausbewohnerin Christine Humblebee handeln. Aber wer sollte Grund dazu haben, die Dame aus dem Weg zu räumen? Als Leser ist man live bei den Ermittlungen mit dabei und kann deshalb genauso wie sie knobeln und kombinieren. Puzzleteilchen für Puzzleteilchen werden hier die Informationen zusammengetragen und auch wenn die Ermittlungen nicht immer absolut im Vordergrund stehen, wird es auf keiner Seite langweilig. Überraschende Wendungen und dann plötzlich auch noch eine zweite Leiche machen den Krimi wirklich richtig spannend und so gut wie undurchschaubar, bis kurz vor knapp. Der Schreibstil ist einfach nur der Hammer. Der Krimi liest sich locker, leicht und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Ich habe mit einem Dauergrinsen im Gesicht gelesen, weil sich hier ein guter Spruch an die nächste super Szene reiht. So kann von Norma schon einmal kommen, „scheuch sie halt ein bisschen rum“, damit sie zu einer Pause beim Tanzkurs kommen und beim therapeutischen Malen wird Orange zum neuen Blau oder Dalis „brennende Giraffe“ wird zu „brennenden Nachttöpfen“ umfunktioniert. Begeistert bin ich auch von den tollen Wortspielen und originellen Vergleichen, wie „Zartrosa Wangen und gelbe Haare, die wie ein poppiges Cremetörtchen wirken“, und davon sprudelt dieser Gute Laune Krimi geradezu. Begeistert bin ich vom Umgang der Autorin mit dem Thema alt, gebrechlich und vergesslich zu werden. Es gibt zahlreiche Szenen in diesem Seniorenheim, die mich richtig gerührt haben. Aber ganz vieles davon wird mit tollem Humor und originellen Ideen genommen. So bekommen z.B. Rollatoren als Tanzpartner einfach Namen wie „Mortimer und Carl“ und machen die Damen so richtig glücklich. Richtig gut gefallen mir auch die zahlreichen Lebensweisheiten, wie „… manchmal liegen wir gar nicht am Boden, sondern sitzen einfach zu lange mit unserem fetten Hinter drauf?“, die sich hier ganz oft im Text verstecken. Das Thema Farbe zieht sich, beim Cover und Titel angefangen, durch den gesamten Krimi wie ein roter Faden hindurch. Auch die Kapitel tragen Farbnamen, die dann auch im Text meist irgendeine kleinere Bedeutung haben, eine originelle Idee. Die Charaktere sind regelrechte Unikate. Die Kerntruppe besteht aus dem schlagfertigen Pfarrer Jasper, der schwer auf Gottes Humor und die Vergebung der Sünden setzt. Er hat großes Vergnügen an den Ermittlungen, ganz im Gegenteil zu Tanzlehrer Colin, der am liebsten seine Finger davon lassen und vor allem seine Freundin Lucy völlig raushalten wollen würde. Colin, der immer über die Leichen stolpert, hat es nicht ganz so leicht mit seiner quengeligen, temperamentvollen und 25 Jahre jüngeren Freundin, vor allem nicht mit deren Familie. Ein völliges Unikat ist die kleine Krankenschwester Norma, die eine Vorliebe für knallige Farben hat, auch was ihre Haare betrifft, und die die Truppe vollständig macht. Lagebesprechungen gibt es meistgemütlich in der Dorfkneipe Lost Anchor bei einem großen Teller Bratkartoffeln. Hier gesellt sich auch oft Sergent Dieber dazu, der junge schlaksige Ermittler, der der großen Karriere wegen um jeden Tipp der Hobbyermittler dankbar ist. Aber nicht nur die Hauptpersonen muss man einfach ins Herz schließen, auch die Nebendarsteller sind liebevoll erschaffen, bei Mrs. Hobbs, Jaspers Haushälterin angefangen, die ihm schon mal den Kopf zurecht rückt über Waldemar, den Heimbewohner mit der rosa Bartschleife, bis hin zu Fiona, der Dame, die ihrer Vergesslichkeit wegen, ihren Bademantel mit Post it´s mit der Aufschrift „meiner“ beschriftet. Alles in allem bekommt man hier einen Gute Laune Krimi, der mit super sympathischen Ermittlern, viel Wortwitz, der perfekten Prise an Humor und einem richtig spannenden Fall, der ohne viel Blutvergießen auskommt, punkten kann. Volle Leseempfehlung.

  • Zsadista

    5/5

    10.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Die Farben des Mörders"

    Colin schlägt zurück! Diesmal gewinnt er beim Dartspielen und Pfarrer Jasper Johnson bekommt eine Aufgabe auf’s Auge gedrückt. Er muss Malstunden im Seniorenheim geben. Geschieht ihm ganz Recht, hat er vorher doch Colin dazu verdonnert dort eine Tanztherapie zu leiten. Auf der Suche nach geeigneter Deko fällt Colin mal wieder über eine Leiche. Jasper und Norma fahren gleich wieder auf vollen Touren und wollen den Mörder ermitteln. Colin ist nur bedingt dazu zu bewegen, den beiden beim Ermitteln zu helfen. Doch es bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit den beiden anderen an einem Strang zu ziehen. Zumal auch noch Lucy mit einsteigt und wissen will, wer im Seniorenheim eine Dame ermordet hat. Große Verwirrung ergibt es, als heraus kommt, dass die Leiche keine Person aus dem Seniorenheim ist. Wer ist die Frau, die in einen Bademantel aus dem Heim gekleidet ist? Und bevor alle auch nur eine kleine Spur haben, findet Colin auch schon die zweite Leiche. „Die Farben des Mörders“ ist der zweite Roman um Colin, Jasper und Norma aus der Feder der Autorin Miriam Rademacher. Auch dieser Teil wurde wieder ein sehr humorvoller Krimi. Die Figuren sind einfach zum lieb haben erfunden. Jede Person hat ihren eigenen Kopf, aber alle zusammen ergeben ein Team. Die kleinen Scherze am Rande, die ironischen Andeutungen und schwarzhumorigen Anmerkungen sind einfach genial. Das Team ist genau mein Geschmack. Die einzige Person, die mir nicht so liegt ist Lucy. Ich mag weder sie, noch ihre Art, noch interessiert mich ihre Familie. Ich finde, sie passt einfach nicht in die Geschichte hinein. Das ist allerdings ein Punkt, den lasse ich nicht in meine Bewertung einfließen. Ansonsten ist der Krimi locker und leicht. Mit Leichen, aber nicht blutrünstig. Er ist genau richtig, um auf dem Sofa mit einem leckeren Tee genossen zu werden. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und ich musste auch öfters lauthals los lachen. Die Personen waren bunt und gut heraus gearbeitet. Selbst die Nebendarsteller hatten ein Eigenleben, das nicht verschwiegen wurde, aber auch nicht aufdringlich war. Ein Krimi, den ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann. Für jeden Leser geeignet, der bei Mord und Leichen auch eine Prise Humor mag.

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