Produktbild: Tesla

Tesla Der Erfinder des elektrischen Zeitalters

Aus der Reihe FBV Geschichte
2

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.12.2016

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

12278 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862489923

Beschreibung

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.12.2016

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

12278 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862489923

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Die vorliegende Biografie…

Erik Blair aus Münster am 07.06.2017

Bewertungsnummer: 2715659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die vorliegende Biografie Nikola Teslas stammt von dem Wissenschaftsprofessor W. Bernard Carlson, der an der University of Virginia lehrt und dessen Werke sich mit dem Zusammenspiel von technologischem Fortschritt und der menschlichen Geschichte befassen. An dieser Stelle setzt auch das Buch ein. Carlson lässt den Leser in das New York des Jahres 1894 eintauchen und beschreibt die Person des Nikola Tesla durch die Augen des Journalisten Arthur Brisbane, wodurch man ein Gefühl für die damalige Außenwirkung dieses „Magiers“ erhält. Mit dieser Grundstimmung geht der Autor zu einer chronologischen Erzählweise über, nimmt einen also mit in Teslas Geburtsjahr 1856, nach Smiljan in Österreich-Ungarn. Hier wie im gesamten Buch vermag es Carlson auf eine brilliante Weise die Geschichte des Nikola Tesla mit der Europas und Amerikas zu einer packenden Erzählung zusammenzuflechten. Er bedient sich dabei überlieferten Briefen und Fotografien, Zitaten und damaligen Zeitungsartikeln, die in ihrer Gesamtheit ein vielschichtiges Bild dieses Physikers zeichnen. Darüber hinaus werden dessen technologische Erfindungen selbst für Laien durch eine Vielzahl von Illustrationen nachvollzieh- und begreifbar. Der Autor schließt mit einem 28-seitigen Epilog, der den vielfältigen Gründen nachspürt, warum die Person Tesla trotz seiner Genialität in der Geschichtsschreibung häufig übergangen wurde, und darlegt, was uns sein Wirken noch heute über das Erfinden mitteilen kann. Mit diesem Werk ist es W. Edward Carlson gelungen den Blick auf den Menschen hinter den Erfindungen freizulegen, er schafft es die visionäre Arbeit Teslas in das frühe 20. Jahrhundert einzubetten und dem Leser die Augen zu öffnen für den Unternehmergeist, die Courage und die Zähigkeit, die letztlich die Grundlage dieses außergewöhnlichen Lebens gebildet haben. Jenen Lesern, die an tiefgehenden physischen Details der Erfindungen Teslas interessiert sind, sei noch gesagt, dass jene in Carlsons Werk lediglich angerissen werden.

Die vorliegende Biografie…

Erik Blair aus Münster am 07.06.2017
Bewertungsnummer: 2715659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die vorliegende Biografie Nikola Teslas stammt von dem Wissenschaftsprofessor W. Bernard Carlson, der an der University of Virginia lehrt und dessen Werke sich mit dem Zusammenspiel von technologischem Fortschritt und der menschlichen Geschichte befassen. An dieser Stelle setzt auch das Buch ein. Carlson lässt den Leser in das New York des Jahres 1894 eintauchen und beschreibt die Person des Nikola Tesla durch die Augen des Journalisten Arthur Brisbane, wodurch man ein Gefühl für die damalige Außenwirkung dieses „Magiers“ erhält. Mit dieser Grundstimmung geht der Autor zu einer chronologischen Erzählweise über, nimmt einen also mit in Teslas Geburtsjahr 1856, nach Smiljan in Österreich-Ungarn. Hier wie im gesamten Buch vermag es Carlson auf eine brilliante Weise die Geschichte des Nikola Tesla mit der Europas und Amerikas zu einer packenden Erzählung zusammenzuflechten. Er bedient sich dabei überlieferten Briefen und Fotografien, Zitaten und damaligen Zeitungsartikeln, die in ihrer Gesamtheit ein vielschichtiges Bild dieses Physikers zeichnen. Darüber hinaus werden dessen technologische Erfindungen selbst für Laien durch eine Vielzahl von Illustrationen nachvollzieh- und begreifbar. Der Autor schließt mit einem 28-seitigen Epilog, der den vielfältigen Gründen nachspürt, warum die Person Tesla trotz seiner Genialität in der Geschichtsschreibung häufig übergangen wurde, und darlegt, was uns sein Wirken noch heute über das Erfinden mitteilen kann. Mit diesem Werk ist es W. Edward Carlson gelungen den Blick auf den Menschen hinter den Erfindungen freizulegen, er schafft es die visionäre Arbeit Teslas in das frühe 20. Jahrhundert einzubetten und dem Leser die Augen zu öffnen für den Unternehmergeist, die Courage und die Zähigkeit, die letztlich die Grundlage dieses außergewöhnlichen Lebens gebildet haben. Jenen Lesern, die an tiefgehenden physischen Details der Erfindungen Teslas interessiert sind, sei noch gesagt, dass jene in Carlsons Werk lediglich angerissen werden.

Tesla – ein Genie?

Sikal am 20.09.2018

Bewertungsnummer: 1134242

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Tesla“ ist wohl den meisten ein Begriff, E-Mobilität der Luxusklasse – dahinter steht der Amerikaner Elon Musk, der mit Visionen und Innovationen die Automobilwelt revolutionieren (möchte). Diese Biographie von W. Bernard Carlson beschäftigt sich mit dem Namensgeber dieser Automarke, Techniker und Erfinder Nikola Tesla (1856 – 1843). Dem Autor gelingt es, eine fesselnde Geschichte zu schreiben, die für alle technisch interessierten Leser spannende Details zutage fördert. Für mich gab es viel Neues zu entdecken, Beschreibungen des damaligen Alltags sowie Teslas Herangehensweise wird ebenso beschrieben wie sein oftmaliges Scheitern. Immer wieder zeigt sich, wie wichtig ein Ziel vor Augen ist. Nikola Tesla wird zwar als Visionär und genialer Erfinder dargestellt, jedoch versucht der Autor hier den schmalen Grat „Superstar“ nicht zu überschreiten und findet durchaus auch kritische Worte. Während man in anderen Biographien viel Persönliches findet, berichtet Carlson hauptsächlich über technische Innovationen und Teslas praktische Arbeiten, die zum Teil sehr ausführlich erklärt werden und durch detaillierte Skizzen und Abbildungen ergänzt sind. Etwas technisches Verständnis ist hier von Vorteil, ansonsten wird der Lesefluss ziemlich gehemmt. Auf jeden Fall wäre die Welt ohne die Erfindungen von Nikolas Tesla heute nicht vorstellbar. Sehr gelungen finde ich die Variante, wie uns der Autor Teslas Geschichte näherbringt: Gleich zu Beginn begegnet man dem Journalisten Arthur Brisbane, der einen Artikel über den genialen Erfinder schreiben soll. Man begleitet den Journalisten bei seinen Recherchen, dadurch liest sich die Biographie relativ flüssig und man verschlingt Seite um Seite. Tesla schaffte es immer wieder andere Menschen zu motivieren, um in seine „Hirngespinste“ zu investieren. Immerhin war er von seinen Einfällen überzeugt, musste nur noch das nötige Kapital für seine Entwicklungen auftreiben, um auch den nötigen Erfolg zu haben. Bemerkenswert finde ich, dass er bereits Anfang des 20. Jahrhunderts auf eine kostenlose Energieversorgung setzte. Natürlich waren seine Geldgeber darüber wenig begeistert. Und wenn man den Bogen zur heutigen Wirtschaft schlägt, erkennt man durchaus ähnliche Ansätze – alles ohne Profit ist nicht erwünscht… Eine lesenswerte beeindruckende Biographie über einen bedeutenden Erfinder, für die ich gerne vier Sterne vergebe.

Tesla – ein Genie?

Sikal am 20.09.2018
Bewertungsnummer: 1134242
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Tesla“ ist wohl den meisten ein Begriff, E-Mobilität der Luxusklasse – dahinter steht der Amerikaner Elon Musk, der mit Visionen und Innovationen die Automobilwelt revolutionieren (möchte). Diese Biographie von W. Bernard Carlson beschäftigt sich mit dem Namensgeber dieser Automarke, Techniker und Erfinder Nikola Tesla (1856 – 1843). Dem Autor gelingt es, eine fesselnde Geschichte zu schreiben, die für alle technisch interessierten Leser spannende Details zutage fördert. Für mich gab es viel Neues zu entdecken, Beschreibungen des damaligen Alltags sowie Teslas Herangehensweise wird ebenso beschrieben wie sein oftmaliges Scheitern. Immer wieder zeigt sich, wie wichtig ein Ziel vor Augen ist. Nikola Tesla wird zwar als Visionär und genialer Erfinder dargestellt, jedoch versucht der Autor hier den schmalen Grat „Superstar“ nicht zu überschreiten und findet durchaus auch kritische Worte. Während man in anderen Biographien viel Persönliches findet, berichtet Carlson hauptsächlich über technische Innovationen und Teslas praktische Arbeiten, die zum Teil sehr ausführlich erklärt werden und durch detaillierte Skizzen und Abbildungen ergänzt sind. Etwas technisches Verständnis ist hier von Vorteil, ansonsten wird der Lesefluss ziemlich gehemmt. Auf jeden Fall wäre die Welt ohne die Erfindungen von Nikolas Tesla heute nicht vorstellbar. Sehr gelungen finde ich die Variante, wie uns der Autor Teslas Geschichte näherbringt: Gleich zu Beginn begegnet man dem Journalisten Arthur Brisbane, der einen Artikel über den genialen Erfinder schreiben soll. Man begleitet den Journalisten bei seinen Recherchen, dadurch liest sich die Biographie relativ flüssig und man verschlingt Seite um Seite. Tesla schaffte es immer wieder andere Menschen zu motivieren, um in seine „Hirngespinste“ zu investieren. Immerhin war er von seinen Einfällen überzeugt, musste nur noch das nötige Kapital für seine Entwicklungen auftreiben, um auch den nötigen Erfolg zu haben. Bemerkenswert finde ich, dass er bereits Anfang des 20. Jahrhunderts auf eine kostenlose Energieversorgung setzte. Natürlich waren seine Geldgeber darüber wenig begeistert. Und wenn man den Bogen zur heutigen Wirtschaft schlägt, erkennt man durchaus ähnliche Ansätze – alles ohne Profit ist nicht erwünscht… Eine lesenswerte beeindruckende Biographie über einen bedeutenden Erfinder, für die ich gerne vier Sterne vergebe.

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Tesla

von W. Bernard Carlson

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