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Produktbild: Die Fremden
Band 14555

Die Fremden Für mehr Mitgefühl

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2016

Herausgeber

Frank Günther

Verlag

dtv

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/11,6/1 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Frank Günther

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14555-8

Beschreibung

Rezension

Es ist schon beeindruckend, wie aktuell Manches von Shakespeare noch heute sein kann. ("WDR 3")
Ein Text, der zu uns spricht wie sonst kein Shakespeare-Text heute, in der wunderbaren Übersetzung von Frank Günther. ("SWR")
Wer den Text liest, kann nicht glauben, dass er 400 Jahre alt ist. ("The Huffington Post")
Plädoyer für Toleranz. ("Trierischer Volksfreund")
Plädoyer für Toleranz. ("Trierischer Volksfreund")
Der pfiffige Übersetzer Frank Günther sieht Shakespeare als Mahner für Toleranz gegenüber Flüchtlingen. ("Nürnberger Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2016

Herausgeber

Frank Günther

Verlag

dtv

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/11,6/1 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Frank Günther

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14555-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE
produktsicherheit@dtv.de

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  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    5/5

    16.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Neuer Shakespeare-Text

    Das diesjährige Shakespeare-Jubiläum (400. Todestag am 23. April) neigt sich seinem Ende zu, da hat der Deutsche Taschenbuch Verlag noch einmal mit einer Überraschung nachgelegt, mit einem alten Manuskript, das nun zweifelsfrei dem großen englischen Dramatiker zugeschrieben werden konnte. Nun ist der Text unter dem Titel "Die Fremden" auf Deutsch erschienen. Angesichts der Flüchtlingssituation, zeige er eine erstaunliche Aktualität, sagte der zeitgenössische Shakespeare-Übersetzer Frank Günther. Der Text ist Teil eines um 1600 geschriebenen Stückes über „Sir Thomas Morus“. In England herrschte unter der Bevölkerung tiefes Misstrauen gegen die Hugenotten, die als Flüchtlinge aus dem benachbarten Frankreich kamen. Die Abneigung äußerte sich z.B. auch in fremdenfeindlichen Flugblättern. Morus redete nun in einer bewegenden Ansprache seinen Landsleuten ins Gewissen. Der schmale dtv-Band bringt den Text im englischen Original und in einer Günther-Übersetzung. Die historischen Hintergründe zur Gegenwart sind zwar nur begrenzt vergleichbar, trotzdem verweist Heribert Prantl in seinem Vorwort „Wenn wir Flüchtlinge wären“ gerade auf diesen aktuellen Zusammenhang. Frank Günther beleuchtet dagegen in seinem Nachwort „Kurioser Text mit kurioser Geschichte“ die historischen und die Shakespeare-Hintergründe des Textes.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    16.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Das diesjährige Shakespeare-Ju…

    Das diesjährige Shakespeare-Jubiläum (400. Todestag am 23. April) neigt sich seinem Ende zu, da hat der Deutsche Taschenbuch Verlag noch einmal mit einer Überraschung nachgelegt, mit einem alten Manuskript, das nun zweifelsfrei dem großen englischen Dramatiker zugeschrieben werden konnte. Nun ist der Text unter dem Titel "Die Fremden" auf Deutsch erschienen. Angesichts der Flüchtlingssituation, zeige er eine erstaunliche Aktualität, sagte der zeitgenössische Shakespeare-Übersetzer Frank Günther. Der Text ist Teil eines um 1600 geschriebenen Stückes über „Sir Thomas Morus“. In England herrscht unter der Bevölkerung tiefes Misstrauen gegen die Hugenotten, die als Flüchtlinge aus dem benachbarten Frankreich kamen. Die Abneigung äußert sich z.B. auch in fremdenfeindlichen Flugblättern. Morus redet nun in einer bewegenden Ansprache seinen Landsleuten ins Gewissen. Der schmale dtv-Band bringt den Text im englischen Original und in einer Günther-Übersetzung. Die historischen Hintergründe zur Gegenwart sind zwar nur begrenzt vergleichbar, trotzdem verweist Heribert Prantl in seinem Vorwort „Wenn wir Flüchtlinge wären“ gerade auf diesen aktuellen Zusammenhang. Frank Günther beleuchtet dagegen in seinem Nachwort „Kurioser Text mit kurioser Geschichte“ die historischen und die Shakespeare-Hintergründe des Textes.

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