Produktbild: Das Buch vom Meer oder Wie zwei Freunde im Schlauchboot ausziehen, um im Nordmeer einen Eishai zu fangen, und dafür ein ganzes Jahr brauchen

Das Buch vom Meer oder Wie zwei Freunde im Schlauchboot ausziehen, um im Nordmeer einen Eishai zu fangen, und dafür ein ganzes Jahr brauchen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36802

Erscheinungsdatum

29.08.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4663 KB

Originaltitel

Havboka - eller Kunsten å fange en kjempehai fra en gummibåt på et stort hav gjennom fire årstider

Übersetzt von

Ina Kronenberger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641198824

Beschreibung

Rezension

"Die Jagd nach dem Eishai bildet nur einen groben Rahmen für den eigentlichen Inhalt: für eine poetische, philosophische, extrem faktenreiche Geschichte über das Meer."

Produktdetails

Format

ePUB

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

36802

Erscheinungsdatum

29.08.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4663 KB

Originaltitel

Havboka - eller Kunsten å fange en kjempehai fra en gummibåt på et stort hav gjennom fire årstider

Übersetzt von

  • Ina Kronenberger
  • Sylvia Kall

Sprache

Deutsch

EAN

9783641198824

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  • C. Welser

    aus Salzburg

    5/5

    21.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch sollte sich ein jeder angeln.

    Seit Jahren schon hegen zwei skandinavische Freunde den Traum eines Tages einen Eishai zu fangen. Da sich mehreren Pannen bei dieser Unternehmung stellen müssen, bleibt einem der beiden ausreichend Zeit um über das Meer und seine Bewohner zu berichten. Eine ganz besondere, einzigartige Mischung aus fiktiver Geschichte und Sachtext, die es auf jeden Fall verdient gelesen zu werden.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    17.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe zum Meer in geschriebener Form

    Zwei Freunde, ein Boot, ein Eishai und das Meer... Der Erzähler und sein Freund Hugo haben sich vorgenommen, einen Eishai zu fangen, in einem Schlauchboot, auf dem Meer, in Norwegen. Und so fängt eine Geschichte an, die die Liebe zum Meer zeigt. Das Buch ist vieles: eine Erzählung über die Liebe zum Meer und dessen Bewohner. Eine Hommage an die Erde, die so ist, wie sie ist. Ein Bildnis des Lebens und der Freundschaft. Aber vor allem ist es ungewöhnlich. Ungewöhnlich liebevoll, ungewöhnlich anders, ungewöhnlich schön. Die eigentliche Geschichte, das Fangen des Eishais, tritt in den Hintergrund und wird mehr nebenbei erzählt. Im Vordergrund stehen unzählige kleine Erzählungen über "unnütze" und doch hochinteressante Dinge. Allen voran die vielen Vergleiche, die gezogen werden. Hier zuerst das Meer und das Weltall. Der Autor, der auch gleichzeitig der Erzähler ist, hat sich in viele Dinge eingelesen und gibt diese in dem Buch wieder. Es ist vieles. Kleine Geschichten aus der norwegische Geschichte, man erfährt einiges über den Walfang, Leuchttürme, Norwegen, historische Persönlichkeiten (Wissenschaftler, Autoren, Seefahrer) oder eben das Leben in Norwegen. Dramatische Ereignisse wie auch erfreuliche Erlebnisse finden einen Weg in die Erzählung. Diese "Zwischeninfos" verdrängen eben die eigentliche Geschichte über die beiden Hauptcharaktere Hugo und den Erzähler. Die ständigen Abschweifungen von dem Hauptthema sind jedoch zeitweise richtig spannend und haben auch ständig das gleiche Thema: das Meer. Unzählige Fußnoten runden die Geschichte ab. Hier störte mich jedoch, dass ich ständig auf die letzten Seiten blättern musste, um die Fußnoten zu lesen. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hörte ich damit jedoch auf. Ich hätte mir gewünscht, die Fußnoten auf der zugehörigen Seite lesen zu können. Dies war jedoch aufgrund der Länge mancher Fußnoten nicht möglich. Eigentlich ist das Buch kein Roman, sondern ein Sachbuch über das Meer und die damit verwandten Themen. Auch skurrile Dinge werden erzählt. Wusstet Ihr, dass bis ins 19. Jahrhundert hinein, Tiere angeklagt und ihnen der Prozess gemacht wurde? Ich finde es schön, wie der Autor das Meer mit alltäglichen Dingen vergleicht. So z. B. vergleicht er Wassermoleküle mit Buchstaben, die sich zu Worten (Wasser) zusammensetzen, ganze Wörter bilden und letztendlich in Büchern (Meer) enden und damit wunderbare Geschichten erzählen. Aber auch mit Musik wird das Meer verglichen. Mythen, Sagen und Geschichten werden erwähnt. Der Autor ist ein wahrer Wortvirtuose und mach aus einfachen Sätzen richtige Kunstwerke. Alles zeigt eins: Wir sind nur ein kleiner Teil in der unermesslichen Weite des Alls. Und doch sind wir einzigartig und groß. Es scheint ganz so, als hätte der Autor alles aufgesaugt, was auch nur im Entferntesten mit dem Meer zu tun hat. Aber auch negative Dinge werden erwähnt. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, der Rückgang des Fischfangs, Überfischung, Tote, Unglücke, Untergang von Schiffen, Not, Elend. Das Buch an sich muss ich auch noch erwähnen. Es liegt wunderbar in der Hand, was nicht zuletzt auch an der Größe liegt. Es ist etwas kleiner als normale Bücher und der Einband fühlt sich weich und samtig an, da es in Leinen gebunden ist. Fazit: Eine wundervolles Buch mit vielen kleinen Untertönen und einer wunderbaren Geschichte über das Leben, das Meer und einen Eishai.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    14.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Freunde, ein Boot, ein…

    Zwei Freunde, ein Boot, ein Eishai und das Meer... Der Erzähler und sein Freund Hugo haben sich vorgenommen, einen Eishai zu fangen, in einem Schlauchboot, auf dem Meer, in Norwegen. Und so fängt eine Geschichte an, die die Liebe zum Meer zeigt. Das Buch ist vieles: eine Erzählung über die Liebe zum Meer und dessen Bewohner. Eine Hommage an die Erde, die so ist, wie sie ist. Ein Bildnis des Lebens und der Freundschaft. Aber vor allem ist es ungewöhnlich. Ungewöhnlich liebevoll, ungewöhnlich anders, ungewöhnlich schön. Die eigentliche Geschichte, das Fangen des Eishais, tritt in den Hintergrund und wird mehr nebenbei erzählt. Im Vordergrund stehen unzählige kleine Erzählungen über "unnütze" und doch hochinteressante Dinge. Allen voran die vielen Vergleiche, die gezogen werden. Hier zuerst das Meer und das Weltall. Der Autor, der auch gleichzeitig der Erzähler ist, hat sich in viele Dinge eingelesen und gibt diese in dem Buch wieder. Es ist vieles. Kleine Geschichten aus der norwegische Geschichte, man erfährt einiges über den Walfang, Leuchttürme, Norwegen, historische Persönlichkeiten (Wissenschaftler, Autoren, Seefahrer) oder eben das Leben in Norwegen. Dramatische Ereignisse wie auch erfreuliche Erlebnisse finden einen Weg in die Erzählung. Diese "Zwischeninfos" verdrängen eben die eigentliche Geschichte über die beiden Hauptcharaktere Hugo und den Erzähler. Die ständigen Abschweifungen von dem Hauptthema sind jedoch zeitweise richtig spannend und haben auch ständig das gleiche Thema: das Meer. Unzählige Fußnoten runden die Geschichte ab. Hier störte mich jedoch, dass ich ständig auf die letzten Seiten blättern musste, um die Fußnoten zu lesen. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hörte ich damit jedoch auf. Ich hätte mir gewünscht, die Fußnoten auf der zugehörigen Seite lesen zu können. Dies war jedoch aufgrund der Länge mancher Fußnoten nicht möglich. Eigentlich ist das Buch kein Roman, sondern ein Sachbuch über das Meer und die damit verwandten Themen. Auch skurrile Dinge werden erzählt. Wusstet Ihr, dass bis ins 19. Jahrhundert hinein, Tiere angeklagt und ihnen der Prozess gemacht wurde? Ich finde es schön, wie der Autor das Meer mit alltäglichen Dingen vergleicht. So z. B. vergleicht er Wassermoleküle mit Buchstaben, die sich zu Worten (Wasser) zusammensetzen, ganze Wörter bilden und letztendlich in Büchern (Meer) enden und damit wunderbare Geschichten erzählen. Aber auch mit Musik wird das Meer verglichen. Mythen, Sagen und Geschichten werden erwähnt. Der Autor ist ein wahrer Wortvirtuose und mach aus einfachen Sätzen richtige Kunstwerke. Alles zeigt eins: Wir sind nur ein kleiner Teil in der unermesslichen Weite des Alls. Und doch sind wir einzigartig und groß. Es scheint ganz so, als hätte der Autor alles aufgesaugt, was auch nur im Entferntesten mit dem Meer zu tun hat. Aber auch negative Dinge werden erwähnt. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, der Rückgang des Fischfangs, Überfischung, Tote, Unglücke, Untergang von Schiffen, Not, Elend. Das Buch an sich muss ich auch noch erwähnen. Es liegt wunderbar in der Hand, was nicht zuletzt auch an der Größe liegt. Es ist etwas kleiner als normale Bücher und der Einband fühlt sich weich und samtig an, da es in Leinen gebunden ist. Fazit: Eine wundervolles Buch mit vielen kleinen Untertönen und einer wunderbaren Geschichte über das Leben, das Meer und einen Eishai.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    26.09.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    interessant, fesselnd, klug - ein großes Lesevergnügen

    "Hast du die Wettervorhersage für nächste Woche gesehen" höre ich Hugo sagen. Hugo und Morten sind Freunde von Kindesbeinen an. Sie träumen davon, eines Tages einen Eishai zu angeln. Der Eishai ist ein Urzeitwesen, das am Grund tiefer norwegischer Fjorde bis hinauf zum Nordpol schwimmt. Sie warten schon lange auf eine bestimmte Wetterlage. Und das erfordert Geduld. Nun ist es soweit. Ihre einsamen Fahrten und ihr ausdauernd, geduldiges Warten auf dem Meer gibt Gelegenheiten für freundschaftliche Gespräche. Und sie reflektieren über die Lebensquelle Meer. "Bei allen Fällen von Massenaussterben hat das Meer eine Schlüsselrolle gespielt. Die großen Zyklen und Prozesse im Meer laufen so langsam ab, dass es zum Handeln schon zu spät ist, wenn die Probleme sichtbar werden. Das Meer kommt prima ohne uns zurecht. Wir aber nicht ohne das Meer." "Das Buch vom Meer" ist interessantes, fesselndes, kluges Lesevergnügen

  • Gaby

    aus Neu Wulmstorf

    5/5

    05.09.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Morten A. Stroksnes erzählt…

    Morten A. Stroksnes erzählt uns die Geschichte zweier Freunde, die auszogen, um ein waghalsiges Abenteuer zu erleben. Als dritte Person an Bord eines Schlauchboots, dass sich eigentlich nicht zum Eishaifischen eignet, erleben wir die Natur auf einem ungestümen Meer und schmecken durch Stroksnes wunderbare Erzählart das Salz des Meeres auf unseren Lippen. An Land erfahren wir vieles über das Meer, die Menschen, Flora und Fauna. Und wir werden in die Pflicht genommen, uns über unseren Umgang mit der Vielfalt, die wir zerstören, Gedanken zu machen. Dieses Sachbuch ist wie ein Abenteuer geschrieben und am Ende haben wir die Erkenntnis: "Wir sind umgebaute Fische". Ein atemberaubendes Buch, das uns staunen lässt über die unergründlichen Geheimnisse des Meeres.

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    16.09.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    interessant und lesenswert

    ein interessantes Sachbuch - außergewöhnlich und interessant bietet viele aufschlussreiche infos zu Themen Meer, seine Bewohner, verbunden mit geschichtlichem. Tauchen Sie ein - es lohnt sich.

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Bewertungen (1)

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