Produktbild: Wörthersee mortale
Band 2

Wörthersee mortale Kärnten-Krimi

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.06.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,2 cm

Gewicht

208 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7858-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.06.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,2 cm

Gewicht

208 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7858-0

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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Wörthersee mortale

Bewertung aus Marzling am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 959994

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Heinz Sablatnig bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag an einem ebenso ungewöhnlichen Ort. In einem Heissluftballon. Bei einer Fahrt über den Wörhersee teilt ihm der Direktor der Versicherung mit das er nach einer Kiste Zigarren,die vor 13 Jahren gestohlen wurde, suchen soll. Der Täter von damals wird jetzt aus der Haft entlassen und Heinz soll durch ihn auf die Spur der hochversicherten Zigarren kommen. Kein leichter Auftrag denn Guido Raunjak,der Täter; ist ein skrupelloser Verbrecher und auch nicht gerade dumm. Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig und locker lesen, das Buch hat eine handliche Grösse und mit seinen angerundeten Ecken etwas besonderes.Das Cover zeigt ein Schloss am Wörthersee und ist einfach nur schön und stimmungsvoll. Heinz Sablatnig ist ein sehr symphatischer Charakter, wie auch seine Schwester Sabine, die Kriminalpolizistin die mit Heinz zusammen an dem Fall arbeitet.Besonders gut gefallen hat mir auch der Humor,der in diesem Roman nicht zu kurz kommt.Viel Einblick bekommt man auch in das Privatleben des Dedektiv Sablatnig, der hier seinen zweiten Fall löst. Leider habe ich den ersten noch nicht gelesen,werde das aber mit Freude nachholen. Fazit: Ein österreichisches Schmankerl für Krimifans ,das ich sehr gerne empfehle.

Wörthersee mortale

Bewertung aus Marzling am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 959994
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Heinz Sablatnig bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag an einem ebenso ungewöhnlichen Ort. In einem Heissluftballon. Bei einer Fahrt über den Wörhersee teilt ihm der Direktor der Versicherung mit das er nach einer Kiste Zigarren,die vor 13 Jahren gestohlen wurde, suchen soll. Der Täter von damals wird jetzt aus der Haft entlassen und Heinz soll durch ihn auf die Spur der hochversicherten Zigarren kommen. Kein leichter Auftrag denn Guido Raunjak,der Täter; ist ein skrupelloser Verbrecher und auch nicht gerade dumm. Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig und locker lesen, das Buch hat eine handliche Grösse und mit seinen angerundeten Ecken etwas besonderes.Das Cover zeigt ein Schloss am Wörthersee und ist einfach nur schön und stimmungsvoll. Heinz Sablatnig ist ein sehr symphatischer Charakter, wie auch seine Schwester Sabine, die Kriminalpolizistin die mit Heinz zusammen an dem Fall arbeitet.Besonders gut gefallen hat mir auch der Humor,der in diesem Roman nicht zu kurz kommt.Viel Einblick bekommt man auch in das Privatleben des Dedektiv Sablatnig, der hier seinen zweiten Fall löst. Leider habe ich den ersten noch nicht gelesen,werde das aber mit Freude nachholen. Fazit: Ein österreichisches Schmankerl für Krimifans ,das ich sehr gerne empfehle.

Grandioser Sommerkrimi

Gertie G. aus Wien am 30.06.2016

Bewertungsnummer: 959394

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

~Privatermittler Heinz Sablatnig wird wieder einmal vom Landesdirektor der Fiducia-Versicherung beauftragt, einen mutmaßlichen Versicherungsbetrug aufzuklären. Was ist geschehen? Vor rund dreizehn Jahren wurden dem Kärntner Millionär Schilling bei einem brutalen Raubüberfall äußerst wertvolle Zigarren – sie sollen aus dem Privatbesitz von Fidel Castro stammen – gestohlen. Schon „Fidel Castro“ und „Privatbesitz“ sind ein Anachronismus und widersprüchlich, humoristisch geht es durch das ganze Buch. Der Täter, Guido Raunjak, ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden und macht sich sofort auf die Suche nach der Beute, die seinerzeit von Komplizin Simone versteckt wurden. Leider ist die Frau kurz nach der Tat verstorben und keiner weiß so recht, wo er suchen soll - weder Guido, noch Heinz und auch Sabine, Heinzens Schwester, die bei der Polizei arbeitet. Alle tappen im Dunklen und heften sich an Guidos Fersen. Was sich dann abspielt, ist eine durchaus beschwingte und manchmal skurril anmutende Schnitzeljagd rund um den Wörthersee. Raunjak ist der Behörde und dem Privatdetektiv immer einen kleinen Schritt voraus. Doch lässt sich der nicht entmutigen und nicht auch körperliche Strapazen in Kauf, dem Gangster die Beute abzujagen, verspricht doch das Honorar eine willkommene Aufbesserung seiner Finanzen. Die Auflösung ist stimmig und schön in sich abgeschlossen. Einige interessante Figuren kreuzen Heinzens Weg: da ist zum einen Lieselotte Kaiser, die ewig junggebliebene reiche Witwe, immer zum Flirten aufgelegt und einem (oder mehreren) Gläschen nicht abgeneigt. Zum anderen der schleimige und Ekel erregende Tom Schilling seines Zeichens reicher Erbe, der außer fressen, saufen, sein Erbe verprassen usw. nichts in der Birne hat. Auch Verena, Boutiquenbesitzerin und quasi-Freundin von Heinz, macht nicht immer eine glückliche Figur. Da ich die Gegend recht gut kenne, war das Buch zu lesen, wie „heimkommen“. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich auf das nächste Abenteuer mit Heinz Sablatnig.

Grandioser Sommerkrimi

Gertie G. aus Wien am 30.06.2016
Bewertungsnummer: 959394
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

~Privatermittler Heinz Sablatnig wird wieder einmal vom Landesdirektor der Fiducia-Versicherung beauftragt, einen mutmaßlichen Versicherungsbetrug aufzuklären. Was ist geschehen? Vor rund dreizehn Jahren wurden dem Kärntner Millionär Schilling bei einem brutalen Raubüberfall äußerst wertvolle Zigarren – sie sollen aus dem Privatbesitz von Fidel Castro stammen – gestohlen. Schon „Fidel Castro“ und „Privatbesitz“ sind ein Anachronismus und widersprüchlich, humoristisch geht es durch das ganze Buch. Der Täter, Guido Raunjak, ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden und macht sich sofort auf die Suche nach der Beute, die seinerzeit von Komplizin Simone versteckt wurden. Leider ist die Frau kurz nach der Tat verstorben und keiner weiß so recht, wo er suchen soll - weder Guido, noch Heinz und auch Sabine, Heinzens Schwester, die bei der Polizei arbeitet. Alle tappen im Dunklen und heften sich an Guidos Fersen. Was sich dann abspielt, ist eine durchaus beschwingte und manchmal skurril anmutende Schnitzeljagd rund um den Wörthersee. Raunjak ist der Behörde und dem Privatdetektiv immer einen kleinen Schritt voraus. Doch lässt sich der nicht entmutigen und nicht auch körperliche Strapazen in Kauf, dem Gangster die Beute abzujagen, verspricht doch das Honorar eine willkommene Aufbesserung seiner Finanzen. Die Auflösung ist stimmig und schön in sich abgeschlossen. Einige interessante Figuren kreuzen Heinzens Weg: da ist zum einen Lieselotte Kaiser, die ewig junggebliebene reiche Witwe, immer zum Flirten aufgelegt und einem (oder mehreren) Gläschen nicht abgeneigt. Zum anderen der schleimige und Ekel erregende Tom Schilling seines Zeichens reicher Erbe, der außer fressen, saufen, sein Erbe verprassen usw. nichts in der Birne hat. Auch Verena, Boutiquenbesitzerin und quasi-Freundin von Heinz, macht nicht immer eine glückliche Figur. Da ich die Gegend recht gut kenne, war das Buch zu lesen, wie „heimkommen“. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich auf das nächste Abenteuer mit Heinz Sablatnig.

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Wörthersee mortale

von Roland Zingerle

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