Der (philosophische) Bezug des Salutogenese-Konzepts auf das gesellschaftliche Gesundheitssystem Mit Beispielen aus der Altenpflege
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
451 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668209619
Das Konzept der Salutogenese von Aaron Antonowsky ist weit mehr als nur ein mögliches Rezeptbuch für Gesundheitsprävention. Es beschreibt eine eigene Denk- und Sichtweise. Es kritisiert das rein biomechanische Paradigma der Medizin und stellt eine ergänzende Grundannahme (die Salutogenese) zur Diskussion.
Hierdurch wurde der Begriff "Gesundheit" in einem neuen und umfassenden Blickwinkel betrachtet und entsprechend definiert. Die Folgen eines neuen Verständnisses von Gesundheit müssten aber in einer Veränderung des medizinischen Handels sichtbar werden. Und dadurch wäre auch das Handeln in der Pflege betroffen, bis hin zur Altenpflege.
Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, dass ein salutogenetischer Blickwinkel auf den Begriff "Gesundheit", wie er ja in Ansätzen schon 1946 von der WHO in ihrer Verfassung postuliert wurde, sich eigentlich auf das jeweilige gesamte Gesundheits-System auswirken müsste.
Sind solche Schlussfolgerungen aber tatsächlich folgerichtig? Oder sind sie nur konstruiert und unrelevant? Neben den Begriffsbestimmungen befasst sich diese Arbeit mit solchen Fragen.
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