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Band 1

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Aus der Reihe Wayfarer
36

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2016

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/12,4/4,6 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Long Way to a Small Planet

Übersetzt von

Karin Will

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03568-7

Beschreibung

Rezension

…es sind ganz klar die Geschichten der Figuren, die dieses Buch tragen und eben auch besonders machen. ("lost pages")
[...] intelligente, unterhaltsame Wohlfühl-SF, die zu keinem Zeitpunkt langweilig wirkt, aber auch nie kitschig oder naiv. ("Fantasyguide.de")
Becky Chambers zeigt in ihren ›Wayfarer‹-Romanen einen bemerkenswerten Ideenreichtum. ("phantastisch!")
Kurzum: ›Der lange Weg...‹ ist ganz großes Kopfkino. Wer sich nicht mit auf diese herrliche Reise begibt, verpasst den Weltraum-Trip seines Lebens. ("queer.de")
Was für ein ungewöhnlicher, schöner und unkonventioneller Science-Fiction- Roman, der [...] alles hat, was man von einer modernen Weltraum Oper erwarten kann. ("Kamikaze-Radio")
Ich hoffe nicht nur auf eine Fortsetzung des Romans, sondern auch darauf, dass wir fremden Kulturen so offen entgegentreten wie die Crew der Wayfarer. ("buchsichten.de")
Ein etwas anderer, intelligenterer und vorzüglich übersetzter Roman erwartet den Leser, der einmal außerhalb der gewohnten Pfade unterwegs ist - es lohnt sich! ("Phantastik-News")
Vereinte Nationen im Weltall - kein unbedingt neuer SF-Aspekt, hier wird er aber auf höchst unterhaltsame Weise in eine neue Space Opera integriert.[…] ("EKZ Bibliotheksservice")
Eine Empfehlung für alle, die auf unterhaltsame Weltraumgeschichten mit Humor, Spannung und auch einer gewissen Ernsthaftigkeit stehen. ("Büchersüchtiges-Herz.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2016

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/12,4/4,6 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The Long Way to a Small Planet

Übersetzt von

Karin Will

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03568-7

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Astrid

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Abenteuer

    Sci-Fi hat mich nie so richtig interessiert, ich lese hauptsächlich Fantasy, aber als ich einen cozy Sci-Fi Roman gelesen habe und mir der sehr gefallen hat, habe ich nach ähnlichen Büchern gesucht und bin auf dieses hier gestoßen. Allein der Titel gefällt mir schon richtig und ich habe mich soo darauf gefreut, es endlich lesen zu können. Was soll ich sagen, das Buch hat mich direkt von Beginn an überzeugt. Ich liebe, dass es aus dem Perspektiven der ganzen Crew geschrieben ist, dass man jeden einzelnen besser kennenlernt, ihre Gedanken nachvollziehen kann und wie jeder völlig einzigartig ist. Meine Favoriten sind Kizzy, die verrückte und absolut liebenswerte Tech und Ohan, das Sianatpaar, dessen Kultur und Lebensweise mich echt verblüfft haben, weil ich nichts vergleichbares kenne. Aber im Laufe des Buches habe ich jedes einzelne Crewmitglied mögen gelernt, nach und nach erfährt man mehr über die Vergangenheit und die Wünsche von den meisten. Das fand ich schön. Auch das Konzept, dass man nicht mit Lichtgeschwindigkeit reist, sondern quasi Tunnel durch den leeren Raum bohrt, fand ich richtig interessant. Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten hat mich überzeugt, da ich genau nach einem solchen Buch gesucht habe, das sich nicht das Übliche, allseits Bekannte fokussiert, sondern auf die Crew und deren Beziehungen untereinander.

  • Bewertung

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzliche Space Abenteuer

    Ich hab dieses Buch bereits vor vielen Jahren gelesen und war dort schon begeistert. Es war eine warme herzliche Abenteuerreise, mit vielen verschiedenen Spezies und tollen Geschichten. Gerade höre ich zum ersten mal das Hörbuch und es ist wie nach Hause kommen. Das Buch ust angenehm, man reist mit der Wayfarer Crew zur großen Mission, lernt die Charaktere und deren Probleme kennen, etwas aus dem Alltag, etwas aus diesem Universum. Ich konnte damals Buch 2 kaum abwarten :) Es ist kein Genre Typisches - Mord und Totschlag, ständig ist irgendwas schlecht, böse etc Nein, es ist eine schöne warme Space Geschichte

  • east

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg ist das Ziel

    Rosemary heuert auf einem ganz normalen Raumtunnel-Schiff an, um ihrer Vergangenheit zu entkommen und ihren Heimatplaneten hinter sich zu lassen. Doch an Bord der Wayfarer geht es drunter und drüber: Zwischen Chaos und kulturellen Schwierigkeiten zwischen den verschiedenen Spezies wird der nächste Auftrag geplant: Eine Reise ans Ende der Galaktischen Union, zu einer unbekannten, wütenden Spezies auf einem ebenso wütenden Planeten. Und natürlich ist der Weg voller Überraschungen aller Art. Cozy Fantasy kennt man ja mittlerweile, aber ich sage euch: Cozy Science-Fiction ist das, was die Welt braucht. Als ich das Buch angefangen habe, erwartete ich eine lustige Handlung und ein bisschen Weltraumfeeling, aber da gab es so viel mehr! Natürlich eher wenig Action, es explodiert eigentlich nichts und es zieht auch keiner seine Strahlenkanone oder so. Aber das muss auch gar nicht sein. Becky Chambers besticht mit einem unglaublich detaillierten System voller verschiedenster Spezies, die sich in der Galaxis tummeln. Dabei hat sie einige so kreative Ideen zu alternativen Gesellschaftstrukturen und Charakterdesign, dass manche Star Trek Filme daneben alt aussehen. Im gleichen Atemzug schafft sie auch eine nachdenklich-philosophische Note in der Geschichte. Das alles ist verpackt in einer warmen Decke aus Humor und heimeligem Chaos, erzählt aus wirklich sehr vielen verschiedenen Perspektiven. Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss, das nicht vordergründig spannend ist, sondern eher ruhig, ein Buch, bei dem man auch mal innehalten und denken muss, aber trotzdem gut unterhalten wird. Ein Glossar hätte aber geholfen ;)

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der kurze Weg in mein Herz

    Rosemary Harper, Marsianerin und neu im Weltraum, heuert auf der Wayfarer an, einem Tunnelerschiff. Dieses erschließt neue Planeten in dem es Tunnel baut - wie das gemacht wird, lasst ihr euch am besten von Lizzie erklären, der Mechtech des Schiffes, die kann das nämlich viel besser als ich. Die Crew des Raumschiffes ist so divers und vielfältig wie man sie sich nur vorstellen kann und schon bald merkt Rosemary, wie wohl sie sich hier fühlt. Dann bekommt die Crew einen neuen Auftrag - sie sollen zu einem Planeten fliegen, der von einer sehr aggressiven Spezies bevölker ist.. einem kleinen aggressiven neuen Planeten. Ich liebe dieses Buch einfach. Lese es nun zum zweiten Mal und kann nur sagen, wie sehr ich mein Herz an JEDEN einzelnen Charakter verloren habe, der dort drin vorkommt. Becky Chambers schafft es mit ihrem Roman eine Wohlfühloase zu erschaffen die alles beinhaltet, was ich an Büchern liebe: Tolle tiefgründige Charaktere, eine spannende Welt in der ich selbst gerne wäre, einen Plot der nie langweilig wird ohne zu sehr zu hetzen, lustige Szenen und herzergreifende Momente. Die Sprecherin des Hörbuches (Martha Kindermann) macht dabei einen DERMASSEN guten Job, dass ich die Hörbuchvariante nur extrem empfehlen kann. Das einzige negative, was ich hier anmerken kann, ist dass das Buch irgendwann vorbei ist. Es gibt noch weitere Romane des Universums - doch die haben alle eigene Protagonisten & Storylines, soweit ich weiß. Lesen werde ich sie trotzdem.

  • Kat B.

    aus Thun

    5/5

    11.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    zum wohlfühlen

    Mit entsetzlicher Lautlosigkeit riss der Himmel auf. Und verschluckte sie. Rosemary blickte aus dem Fenster, und ihr wurde klar, dass sie noch nie zuvor eine derartige Schwärze gesehen hatte. S. 83/Tolino Inhalt Die junge Rosemary heuert auf der Wayfarer an, um ihrer Vergangenheit zu entfliehen. Als Sekretärin des Kapitäns Ashby rechnet sie damit, kaum grosse Abenteuer zu erleben, aber Hauptsache sie kommt ganz weit weg von Zuhause. Doch allein das Leben auf einem Raumschiff, das Wurmlöcher in das All bohrt, ist schon recht abenteuerlich. Und dann nimmt Ashby auch noch einen sehr lukrativen aber auch gefährlichen Auftrag in das Hoheitsgebiet der kriegerischen Toremi an... und plötzlich ist Rosemarys Herkunft ihr geringstes Problem. Meine Meinung Wow, ich bin verliebt. In das Buch, in die Geschichte, aber vor allem in die Charaktere. Alles ist wunderbar detailliert und sorgfältig gezeichnet, der Titel ist Programm (wortwörtlich befindet sich die Crew der Wayfarer auf dem langen Weg zu einem kleinen zornigen Planeten), und ja, es ist trotz den alltäglichen und nicht alltäglichen Dramen ein totales Wohlfühlbuch. Woran das liegt? Nun, vor allem daran, dass die Charaktere einfach vielfältig und vielschichtig sind und mit ihrer Toleranz zeigen, wie schön ein Zusammenleben sein kann. Als Crew haben wir eine bunte Mischung aus menschlichen und nicht-menschlichen Charakteren, unter anderem die polyamoröse echsenartige Sissix (ich mochte sie sehr), den Mechaniker Jenks, der in eine KI verliebt ist, und Ohan, ein Siamatpaar, das von einem Parasiten befallen ist. Alle Mitglieder der Crew - sogar der mürrische Corbin - haben sich früher oder später in mein Herz geschlichen. Sie sind ein wunderbares Beispiel für eine "Found Family", eine gefundene (und nicht genetisch bedingte) Familie. Ich bin ganz ehrlich ein bisschen traurig, dass Band 2 nicht mehr auf der Wayfarer spielt. Die Story folgt einem roten Faden, ist aber in Episoden aufgebaut und beleuchtet unterscheidliche Charaktere und Szenen. Mir hat diese Erzählart sehr zugesagt, auch wenn ich manchmal lieber eine Szene weiterverfolgt hätte, als wieder zu wechseln. Auch gibt es eine tolle Mischung aus Gescchichte, Charakterentwicklung, Spannung und Entspannung, Tragik und Komödie. Für mich war es rundum gelungen. Ich habe das Buch abwechslungsweise gelesen und als Hörbuch gehört - und der Sprecherin Martha Kindermann gebührt grosses Lob, sie spricht die Figuren wunderbar und abwechslungsreich und hat mein Kopfkino noch mehr beflügelt als das Buch allein (normalerweise schweife ich bei Hörbüchern schnell ab). Fazit Ein absolutes Wohlfühlbuch, das aufzeigt, wie schön ein Zusammenleben sein könnte, wenn alle mehr Toleranz zeigen würden. Eine Space Opera die viel Abwechslung bietet, wunderbare Charaktere, eine spannende Story - für mich ein Highlight. #lieblingsbuch

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    30.06.2017

    eBook (ePUB 3)

    Einmal zu den Sternen und zurück

    Rosemary Harper ist das jüngste Mitglied in der Crew der Wayfarer, die sich aus den verschiedensten Spezies zusammensetzt. Unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen sorgen dafür, dass sich die einzelnen Mitglieder immer ein wenig in die Haare bekommen. Das Tunnelerschiff, dass Wurmlöcher in das Weltall bohrt und damit anderen Schiffen die Reise zu verkürzen, hat schon bessere Tage gesehen, auch wenn die komplette Mannschaft alles dafür tut das Schiff am Laufen zu halten. Als Captain Ashby einen riskanten und lange andauernden Auftrag annimmt, um einen Tunnel zu einem weit entfernten Planeten anzulegen, dringt die Wayfarer in ein unbekanntes Gebiet vor. Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten hat mir sehr gut gefallen und ist eine sehr optimistisch anmutende Geschichte. Natürlich gibt es auch einige ernste, spannende und traurige Momente, aber alles in allem ist es ein sehr positives Buch. Die Erzählung spielt in einer fernen Zukunft und auf einem Raumschiff. Hauptprotagonistin ist die Marsianerin Rosemary und im Vordergrund steht der Alltag auf dem Schfiff und die Konflikten und Beziehungen der Crew. Aber auch die KI des Schiffes, Lovelace, spielt eine große Rolle und lässt das ScienceFictionHerz höher schlagen und ist nebenbei einer meiner liebsten Protagonisten. Insgesamt wirkt der Roman sehr gut konstruiert, man wird ganz intuitiv durch dieses Universum geführt und lernt peu à peu mehr von dieser Welt kennen. Man mag gar nicht glauben, dass dieser Auftakt zu einer mehrteiligen Reihe, wie ich mich schon auf den nächsten Roman - Zwischen zwei Sternen - freue, ein Debütroman ist.

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