• Produktbild: Killerfrauen
  • Produktbild: Killerfrauen

Killerfrauen Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf

24

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,4 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-78866-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Stephan Harbort weiß, wie Mörder denken.(..) In seinem aktuellen Werk 'Kellerfrauen' lässt er seine Leser erstmals in die abgründigen Seelen von Serienmörderinnen blicken." ("Badische Neueste Nachrichten")
"Mit 'Killerfrauen' knüpft der Autor nahtlos an seine bisherigen hervorragenden Veröffentlichungen an.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,4 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-78866-0

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    30.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Heftiger Einblick für alle, die...

    Heftiger Einblick für alle, die an der Psychologie eines Serienmörders interessiert ist. Mal ein etwas anderes Leseerlebnis, welches aber mindestens genauso spannend ist wie ein Krimi - nur mit einem Perspektivwechsel!

  • Bücherstadt

    aus Berlin

    5/5

    01.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Charles Manson, Joachim Kroll…

    Charles Manson, Joachim Kroll und Harold Shipman kennen diejenigen, die sich ein bisschen im Dschungel der Crime-Dokus und Kriminalliteratur tummeln sehr genau. Sie tauchen in diversen Formaten, in denen es um Serienmörder geht, immer wieder auf. Kaum beachtet sind hingegen Serienmörderinnen, die es gar nicht so selten gibt, wie man es zunächst vermutet. Stephan Harbort hat diesen Sachverhalt bereits 2008 in seinem Buch „Wenn Frauen morden“ aufgegriffen und von spektakulären Fällen berichtet. Im letzten Jahr erschien eine Art Fortsetzung, in der neue Fälle beschrieben werden. Allerdings sind auch neue Erfahrungen, neues Zahlenmaterial und neue Erkenntnisse in die Arbeit eingeflossen, was man als Leser positiv registriert. Leser*innen, die noch kein Buch des Autors in der Hand hatten, sollten vorgewarnt sein. Eine sehr gründliche Recherche, viele Interviews und ein klarer Blick auf die Ereignisse sowie ein gewisser Einblick in das Seelenleben der Täter*innen sorgen in den Büchern von Stephan Harbort für ungeschönte Beschreibungen und teils recht radikale Bilder, die sich im Kopf der lesenden Person festsetzen. Dies ist auch in dem Buch „Killerfrauen“ der Fall. Insgesamt werden sieben Fälle von ganz unterschiedlicher Natur dargelegt. So geht es mal um eine Patientenmörderin, aber auch um eine Mutter, die ihre Kinder heimlich zur Welt bringt und dann verschwinden lässt. Daneben tauchen ebenso eine Art „Schwarze Witwe“ und die Chefin einer Drückerkolonne auf. Alle Kapitel gleichen sich darin, dass Harbort die Fälle und die Ereigniszusammenhänge detailliert darstellt und mit Aussagen der Täterinnen und der Ermittlungsarbeit kombiniert. Somit erfährt man vom Leben vor der Tat bis hin zum Gerichtsprozess alle relevanten Punkte. Die üblichen Fragen wie es zu einer Tat kommen konnte und wie das Urteil lautetet, werden also beantwortet. Damit hat der Autor natürlich das Herz der kriminalistisch interessierten Leser*innen sofort gewonnen. Was das Lesen aber richtig spannend macht und dafür sorgt, dass man das Buch in einem Rutsch liest, ist die sehr klare und verständliche Sprache. Und hier ist mir im Vergleich mit einem älteren Buch, welches ich von Stephan Harbort gelesen habe, ein enormer Unterschied aufgefallen. Er konnte schon immer sehr bildhaft beschreiben und hat den Leser in die Geschichte hineingezogen, aber jetzt ist es noch runder, noch spannender. Durch ein ausführliches Vor- und Nachwort, einen Anhang und ein Literaturverzeichnis werden die eigentlichen Erzählungen noch ergänzt und wer sich weiterführend mit dem Thema beschäftigen möchte, erhält hier wichtige Hinweise. Man kann also sagen, dass das Werk alles enthält, was ein gutes Buch aus dem Bereich der True Crime-Stories ausmacht: Interessante Fälle, sehr gute Recherche, eine sprachlich wunderbare Ausarbeitung und umfangreiches Quellenmaterial. Sehr empfehlenswert!

  • Charlene K.

    aus Berlin

    5/5

    01.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fälle

    Charles Manson, Joachim Kroll und Harold Shipman kennen diejenigen, die sich ein bisschen im Dschungel der Crime-Dokus und Kriminalliteratur tummeln sehr genau. Sie tauchen in diversen Formaten, in denen es um Serienmörder geht, immer wieder auf. Kaum beachtet sind hingegen Serienmörderinnen, die es gar nicht so selten gibt, wie man es zunächst vermutet. Stephan Harbort hat diesen Sachverhalt bereits 2008 in seinem Buch „Wenn Frauen morden“ aufgegriffen und von spektakulären Fällen berichtet. Im letzten Jahr erschien eine Art Fortsetzung, in der neue Fälle beschrieben werden. Allerdings sind auch neue Erfahrungen, neues Zahlenmaterial und neue Erkenntnisse in die Arbeit eingeflossen, was man als Leser positiv registriert. Leser*innen, die noch kein Buch des Autors in der Hand hatten, sollten vorgewarnt sein. Eine sehr gründliche Recherche, viele Interviews und ein klarer Blick auf die Ereignisse sowie ein gewisser Einblick in das Seelenleben der Täter*innen sorgen in den Büchern von Stephan Harbort für ungeschönte Beschreibungen und teils recht radikale Bilder, die sich im Kopf der lesenden Person festsetzen. Dies ist auch in dem Buch „Killerfrauen“ der Fall. Insgesamt werden sieben Fälle von ganz unterschiedlicher Natur dargelegt. So geht es mal um eine Patientenmörderin, aber auch um eine Mutter, die ihre Kinder heimlich zur Welt bringt und dann verschwinden lässt. Daneben tauchen ebenso eine Art „Schwarze Witwe“ und die Chefin einer Drückerkolonne auf. Alle Kapitel gleichen sich darin, dass Harbort die Fälle und die Ereigniszusammenhänge detailliert darstellt und mit Aussagen der Täterinnen und der Ermittlungsarbeit kombiniert. Somit erfährt man vom Leben vor der Tat bis hin zum Gerichtsprozess alle relevanten Punkte. Die üblichen Fragen wie es zu einer Tat kommen konnte und wie das Urteil lautetet, werden also beantwortet. Damit hat der Autor natürlich das Herz der kriminalistisch interessierten Leser*innen sofort gewonnen. Was das Lesen aber richtig spannend macht und dafür sorgt, dass man das Buch in einem Rutsch liest, ist die sehr klare und verständliche Sprache. Und hier ist mir im Vergleich mit einem älteren Buch, welches ich von Stephan Harbort gelesen habe, ein enormer Unterschied aufgefallen. Er konnte schon immer sehr bildhaft beschreiben und hat den Leser in die Geschichte hineingezogen, aber jetzt ist es noch runder, noch spannender. Durch ein ausführliches Vor- und Nachwort, einen Anhang und ein Literaturverzeichnis werden die eigentlichen Erzählungen noch ergänzt und wer sich weiterführend mit dem Thema beschäftigen möchte, erhält hier wichtige Hinweise. Man kann also sagen, dass das Werk alles enthält, was ein gutes Buch aus dem Bereich der True Crime-Stories ausmacht: Interessante Fälle, sehr gute Recherche, eine sprachlich wunderbare Ausarbeitung und umfangreiches Quellenmaterial. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Rüthen

    5/5

    13.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Blick hinter die Kulissen

    Normalerweise lese ich eher Thriller, Psychothriller oder Krimis. „Killerfrauen“ von Stephan Harbort ist eher ein Sachbuch mit Fällen aus der Praxis, aber in Sachen „Spannung“ muss es sich ganz sicher nicht hinter den erfundenen Geschichten verstecken. Es heißt ja, die besten Geschichten schreibt das Leben – in diesem Fall lassen die Geschichten den Leser teilweise sprachlos und betroffen zurück. Es geht um sieben verschiedene Frauen, die aus unterschiedlichsten Motivationen getötet haben. Am Ende jeder Geschichte wird die Psyche und die Entwicklung der Mörderinnen beleuchtet – ein Punkt, der in herkömmlichen Büchern natürlich nicht vorkommt, mir aber umso interessanter erschien. So konnte ich als Laie einen guten Einblick bekommen die einzelnen Schicksale blieben niccht oberflächlich auf die Tat beschränkt, sonder haben mehr Tiefe bekommen. Was bewegt einen Menschen, einen anderen zu töten? Ab wann ist es schief gelaufen? Begleitet wird das ganze von einem Vor- und Nachwort, ganz hinten im Buch sind noch verschiedenen Statistiken zu finden. Anfangs war ich eher skeptisch, nach den ersten Seiten hat mich dann die Lese-Wut gepackt und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die einzelnen Fälle sind gut ausgewählt und abwechslungsreich, und es bleibt durchgehend spannend. Der Autor hat auf komplizierte Fachausdrücke verzichtet, alles war gut und verständlich beschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und es hat dazu geführt, das ich zukünftig nicht nur weitere Bücher des Autors lesen möchte, sondern auch meinen Lese-Horizont um diese Art Sachbücher erweiter.

  • Lesemappe

    5/5

    08.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, informativ und gut verständlich 4,5)

    Darum geht es : In dem Buch “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” von Stephan Harbort, befasst sich der Autor und Kriminologe mit sieben verschiedenen Fällen von Serienmörderinnen. Stephan Harbort setzt sich mit dem Thema auseinander und schildert dem Leser, wie es zu den jeweiligen Taten kam und gibt uns einen Blick auf die Psyche der Täterinnen. Darunter ist zum Beispiel eine Mutter die ihre drei Neugeborenen getötet hat. Nach außen führt sie ein scheinbar normales Familienleben mit ihrem Mann und ihren Kindern, bis eines Tages ihre beiden Kinder eine schreckliche Entdeckung in der Gefriertruhe machen. Auch geht es um eine Krankenschwester, die angeblich im Autrag von Gott Patienten selbst im Beisein der Angehörigen unbemerkt tötet. Es geht unter anderem auch noch um eine Eisfielenbesitzerin, die ihre Männer tötet oder um zwei Frauen einer Drückerkolonne die auf ihr Opfer solange mit Baseballschläger einschlagen In “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” wird jedoch auch über die Täterinnen und ihre Opfer gesprochen. Der Leser bekommt jedoch auch den psychlogischen Aspekt aufgezeigt, Stephan Harbort lässt uns in die seelischen Abgründe der “Killerfrauen” blicken und noch vieles mehr. Ich möchte nun eigentlich ungern mehr vom Buch verraten, denn ihr solltet es wirklich lieber selber lesen. Meine Meinung: Ich muss zugeben, ich kannte den Autor Stephan Harbort bisher nur durch diverse TV Sendungen, in denen es um die verschiedensten Morde und ihre Täter- und Täterinnen geht. Als ich dann die Chance und Gelegenheit bekam ein Buch von Stephan Harbort selbst zu lesen, gab es für mich nix zu überlegen. Ihr könnt euch ja bestimmt vorstellen wie ich mich gefreut habe, denn schließlich kenne ich jede dieser Sendungen. Der Schreibstil von Stephan Harbort ist durchweg flüssig und lässt sich durch seine verständliche Erklärung und Schreibweise auch fließend lesen. Ich konnte mir auch durch die ebenso gut beschrieben Personen mir diese gut vorstellen, egal ob Täterin, Opfer oder eine der anderen Personen. Was mir auch sehr gut an dem Buch gefallen hat war, dass die Erzählungen nicht so trocken sind, hier finde ich, hat sich der Autor wirklich Mühe gegeben damit man sich ein Bild davon machen kann. Jeder einzelne der sieben verschiedenen Fälle hat der Autor voller Spannung aus seiner Feder zu Papier gebracht. Die psychische Einschätzung der einzelnen Täterinnen werden vom Autor, mir als Leser mit verständlichen Worten erklärt. Ich muss auch sagen, die Statistiken am Ende des Buchen sind schon recht informativ und ich war ziemlich überrascht. Fazit: “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” ist das etwas andere Buch. Oder besser gesagt, spannend, informativ und gut verständlich geschrieben bekommt der Leser Einblicke in sieben verschiedene Fälle von Frauen die mehrfach getötet haben. Von mir bekommt “Killerfrauen” von Stephan Harbort 4,5 von 5 Bücher Kauf- und Leseempfehlung: Ganz klare Empfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

5

16

4

8

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (24)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Killerfrauen
  • Produktbild: Killerfrauen