Krähenzeit
Band 1

Krähenzeit

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,7 cm

Gewicht

324 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1938-6

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Zu diesem Zeitpunkt war für die Menschen im Ahrtal die Welt noch in Ordnung, leider nicht für alle Personen der Geschichte!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2016 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 309 Seiten. „Sein oder Schein?“ Jana Vogt erholt sich im idyllischen Ahrtal von ihrem letzten Einsatz als Tatortfotografin bei der Kölner Kripo. Die entspannte Ruhe währt allerdings nicht lange. Und kaum hat sie zum ersten Mal ihre Wanderschuhe geschnürt, da entdeckt ihr Hund Usti in einem Weinberg zwischen Ahrweiler und Marienthal eine Leiche. Kommissar Wieland aus Koblenz nimmt die Ermittlungen auf und Janas Neugier siegt, sodass sie beginnt, sich umzuhören und immer mehr über die Ortsgeschichte erfährt. Dabei ahnt sie nicht, dass sie damit den Mörder gegen sich aufbringt. Dieses Mal ermittelt keine Kommissarin, keine Privatdetektivin und keine Journalistin, sondern eine taffe Tatortfotografin. Dies ist ein Krimi aus einer anderen Perspektive. Der Schreibstil der Autorin Karin Joachim, die selbst im Ahrtal lebt, gefällt mir sehr gut. Zu dem Zeitpunkt, als sie dieses Buch schrieb, war die Welt für sie noch in Ordnung. Doch leider ist jetzt nichts mehr, wie es einmal war. Ich erlebte einen wirklich spannenden Krimi in einer tollen Gegend, die so wunderbar beschrieben wurde… Ganz schön spannend, was Jana Vogt hier erleben muss. Unter Urlaub hat sie sich bestimmt etwas anderes vorgestellt. So ist das manchmal mit den Erwartungen. Sie erlebt stattdessen eine wirklich spannende Zeit und dank ihrer Ermittlungen gerät sie selbst in Gefahr. Und Kommissar Wieland hat es ihr irgendwie angetan! Ich möchte hier aber gar nichts verraten. Was für ein spannender, aufregender, fesselnder, spannungsgeladener und packender Krimi mit wunderbaren Beschreibungen in einem tollen Ambiente. Und ich wusste die ganze Zeit nicht, wer wirklich hinter allem steckt. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter und hoffe sehr, dass es den Bewohnern dieser Gegend bald wieder besser geht und alle irgendwann wieder zufrieden leben können. Immer wieder hatte ich beim Lesen dieses Buches die Bilder des Unglücks aus den Medien vor Augen… Einfach nur schrecklich. So war ich dann aber doch irgendwie froh, dass ich dieses Buch aus glücklichen Tagen lesen konnte. Obwohl die Geschichte für einige Personen in diesem Buch nicht gerade glücklich ausgeht. So, und nun lest selbst! Ich hatte wunderbare Lesemomente, die mich gut vom Alltag ablenken konnten. Die Autorin Karin Joachim hat mich mit diesem tollen Buch sehr gut unterhalten, begeistert, fasziniert und komplett überzeugt! Ich wünsche ihr alles Glück der Welt!

Zu diesem Zeitpunkt war für die Menschen im Ahrtal die Welt noch in Ordnung, leider nicht für alle Personen der Geschichte!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2016 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 309 Seiten. „Sein oder Schein?“ Jana Vogt erholt sich im idyllischen Ahrtal von ihrem letzten Einsatz als Tatortfotografin bei der Kölner Kripo. Die entspannte Ruhe währt allerdings nicht lange. Und kaum hat sie zum ersten Mal ihre Wanderschuhe geschnürt, da entdeckt ihr Hund Usti in einem Weinberg zwischen Ahrweiler und Marienthal eine Leiche. Kommissar Wieland aus Koblenz nimmt die Ermittlungen auf und Janas Neugier siegt, sodass sie beginnt, sich umzuhören und immer mehr über die Ortsgeschichte erfährt. Dabei ahnt sie nicht, dass sie damit den Mörder gegen sich aufbringt. Dieses Mal ermittelt keine Kommissarin, keine Privatdetektivin und keine Journalistin, sondern eine taffe Tatortfotografin. Dies ist ein Krimi aus einer anderen Perspektive. Der Schreibstil der Autorin Karin Joachim, die selbst im Ahrtal lebt, gefällt mir sehr gut. Zu dem Zeitpunkt, als sie dieses Buch schrieb, war die Welt für sie noch in Ordnung. Doch leider ist jetzt nichts mehr, wie es einmal war. Ich erlebte einen wirklich spannenden Krimi in einer tollen Gegend, die so wunderbar beschrieben wurde… Ganz schön spannend, was Jana Vogt hier erleben muss. Unter Urlaub hat sie sich bestimmt etwas anderes vorgestellt. So ist das manchmal mit den Erwartungen. Sie erlebt stattdessen eine wirklich spannende Zeit und dank ihrer Ermittlungen gerät sie selbst in Gefahr. Und Kommissar Wieland hat es ihr irgendwie angetan! Ich möchte hier aber gar nichts verraten. Was für ein spannender, aufregender, fesselnder, spannungsgeladener und packender Krimi mit wunderbaren Beschreibungen in einem tollen Ambiente. Und ich wusste die ganze Zeit nicht, wer wirklich hinter allem steckt. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter und hoffe sehr, dass es den Bewohnern dieser Gegend bald wieder besser geht und alle irgendwann wieder zufrieden leben können. Immer wieder hatte ich beim Lesen dieses Buches die Bilder des Unglücks aus den Medien vor Augen… Einfach nur schrecklich. So war ich dann aber doch irgendwie froh, dass ich dieses Buch aus glücklichen Tagen lesen konnte. Obwohl die Geschichte für einige Personen in diesem Buch nicht gerade glücklich ausgeht. So, und nun lest selbst! Ich hatte wunderbare Lesemomente, die mich gut vom Alltag ablenken konnten. Die Autorin Karin Joachim hat mich mit diesem tollen Buch sehr gut unterhalten, begeistert, fasziniert und komplett überzeugt! Ich wünsche ihr alles Glück der Welt!

Interessantes Ermittlerteam mit Potential

hasirasi2 aus Dresden am 04.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jana ist Tatortfotografin und will im Ahrtal eigentlich nur Urlaub machen, als sie prompt am ersten Tag über eine Leiche stolpert. Genau genommen findet ihr Terrier Usti die Leiche im Weinberg. Obwohl der zuständige Kommissar Wieland die Ermittlungen aufnimmt, können auch Jana und Usti das Schnüffeln nicht lassen. Anscheinend kommt Jana dem Täter schnell näher, denn sie fühlt sich immer wieder beobachtet, Usti schlägt nachts an und dann wird auch noch ihr Hotelzimmer aufgebrochen ... Leider konnte mich das Buch nicht durchgängig fesseln. Ich habe es zwischendurch immer wieder mal aus der Hand gelegt, weil der Spannungsbogen nachließ und die Handlung nur so dahin plätscherte. Es werden zwar nach und nach diverse Motive und Verdächtige ins Rennen gebracht, aber dazwischen passierte zu wenig. Auch der Lokalkolorit konnte die Situation nicht immer retten, trug aber sehr zu meiner Unterhaltung bei. Gerade aus der Beziehung zwischen Jana und Wieland wäre m.E. mehr herauszuholen gewesen. Es ist eindeutig, dass Jana auf ihn steht, doch er war mir zu schwammig – irgendwie nicht zu fassen. Außerdem bezieht Wieland Jana gleich von Beginn an mit in die Ermittlungen ein, aber seine Beweggründe fehlten mir – schließlich kennen sie sich nicht und sie gehört auch nicht zu seiner Dienststelle. Sehr gut hingegen hat mir die Darstellung von Janas Trauma gefallen. Sie wurde beim letzten Einsatz körperlich und seelisch verletzt und kann sich nur schwer davon erholen. Ich habe mich gut in sie hineinversetzen können. Ihre Angst war extrem präsent und passte hervorragend ins Geschehen. Mein heimlicher Held ist Usti, ein „Helferhund“ wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass er nicht vermenschlicht wurde sondern immer ein typischer Hund war. Auch das Ende konnte mit einer Überraschung aufwarten, denn den Täter hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Mein Fazit: Auf jeden Fall ein Ermittlerteam mit Potential, aber für mich noch nicht ausgereift genug.

Interessantes Ermittlerteam mit Potential

hasirasi2 aus Dresden am 04.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jana ist Tatortfotografin und will im Ahrtal eigentlich nur Urlaub machen, als sie prompt am ersten Tag über eine Leiche stolpert. Genau genommen findet ihr Terrier Usti die Leiche im Weinberg. Obwohl der zuständige Kommissar Wieland die Ermittlungen aufnimmt, können auch Jana und Usti das Schnüffeln nicht lassen. Anscheinend kommt Jana dem Täter schnell näher, denn sie fühlt sich immer wieder beobachtet, Usti schlägt nachts an und dann wird auch noch ihr Hotelzimmer aufgebrochen ... Leider konnte mich das Buch nicht durchgängig fesseln. Ich habe es zwischendurch immer wieder mal aus der Hand gelegt, weil der Spannungsbogen nachließ und die Handlung nur so dahin plätscherte. Es werden zwar nach und nach diverse Motive und Verdächtige ins Rennen gebracht, aber dazwischen passierte zu wenig. Auch der Lokalkolorit konnte die Situation nicht immer retten, trug aber sehr zu meiner Unterhaltung bei. Gerade aus der Beziehung zwischen Jana und Wieland wäre m.E. mehr herauszuholen gewesen. Es ist eindeutig, dass Jana auf ihn steht, doch er war mir zu schwammig – irgendwie nicht zu fassen. Außerdem bezieht Wieland Jana gleich von Beginn an mit in die Ermittlungen ein, aber seine Beweggründe fehlten mir – schließlich kennen sie sich nicht und sie gehört auch nicht zu seiner Dienststelle. Sehr gut hingegen hat mir die Darstellung von Janas Trauma gefallen. Sie wurde beim letzten Einsatz körperlich und seelisch verletzt und kann sich nur schwer davon erholen. Ich habe mich gut in sie hineinversetzen können. Ihre Angst war extrem präsent und passte hervorragend ins Geschehen. Mein heimlicher Held ist Usti, ein „Helferhund“ wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass er nicht vermenschlicht wurde sondern immer ein typischer Hund war. Auch das Ende konnte mit einer Überraschung aufwarten, denn den Täter hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Mein Fazit: Auf jeden Fall ein Ermittlerteam mit Potential, aber für mich noch nicht ausgereift genug.

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