Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
5/5
18.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Abermals großartiges Werk des Autors
Im Gegensatz zu seinem Werk Diabolus benötigt der Autor hier einige Kapitel mehr, um die Spannung auf das gleiche Level zu heben. Bleibt man jedoch bis dahin dran, sind der Spannung ab diesem Zeitpunkt dann allerdings wie gewohnt keine Grenzen mehr gesetzt. Sie bleibt bis zum Ende hoch und die ein oder andere Wendung kommt dann doch unerwartet, obwohl man dachte, man hätte den nächsten Kniff bereits durchschaut. Sehr zu empfehlen!
Bewertung
5/5
24.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannung pur
Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen. Jede Seite ist spannend und mann kann fast nicht aufhören weiter zu lesen. Beim lesen hat man das Gefühl dabei zu sein. Spannung pur
Sehr empfehlenswert
Daniel
aus Korneuburg
5/5
11.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Sehr Spannend
Mich hat das Buch von Anfang an überzeugen können - die Charaktere waren einfach zu merken und die Story lief sehr flüssig. Werde ich auf jeden Fall nochmal lesen - falls ich den Inhalt doch wieder irgendwann vergessen werde.
Bewertung
5/5
02.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Spannend
Leider ist "Meteor" meiner Meinung nach neben der Robert Langdon-Reihe etwas untergegangen. Zu Unrecht! Dieser Thriller war wesentlich spannender und realistischer und hatte sympathischere Charaktere! Auf jeden Fall zu empfehlen!
Bewertung
aus Chemnitz
5/5
08.02.2019
Buch (Taschenbuch)
Ein Lieblingsautor
Ein Wahlkampf mit unlauteren Mitteln, eine staatliche Institution in der Krise und ein Meteorit, der keine ist.
Dan Brown hat mit seinem Buch ‚Meteor‘ ein Werk geschaffen, das seinesgleichen sucht.
Das Buch beginnt mit einem Prolog, der erahnen lässt, das hier etwas Intransparentes, Intrigenreiches seien Lauf nimmt. Die Aufdeckung dieses Sachverhalts lässt aber auf sich warten, was von Anfang an Spannung erzeugt und den Leser überlegen lässt, wie das nun alles zusammen passt.
Geschrieben ist das Werk im Präteritum mit der Sichtweise eines auktorialen Erzählers, der zwischen den Perspektiven verschiedener Charaktere hin und her springt, ohne dabei wertend zu werden und dem Leser dadurch ein allumfassendes Bild über Geschehnisse und auch Gedanken und Gefühle zu geben.
Die Story ist durchdacht und schlüssig, es hat den Anschein, als könnte wirklich so alles auch in der Realität geschehen.
Der Autor lässt den Leser nie zu viel wissen, es gelingt ihm, Spannungsmomente und unvorhergesehene Wendungen einzubauen, die den Leser mitfiebern lassen und der Handlung eine neue Richtung weisen. Ein Auf und Nieder der Gefühle.
Die Orte der Handlungen sind beschrieben, sodass man sich etwas darunter vorstellen kann, trotzdem jedoch mit der eigenen Fantasie arbeiten kann.
Auch die Personen mit Anzahl und Wesen sind lebendig und übersichtlich gestaltet. Sie heben sich deutlich voneinander ab, jede Person hat wirklich ihren eigenen Charakter, den man wieder erkennt.
Die Nebenhandlungen in Form von zwischenmenschlichen Beziehungen beispielsweise zwischen Rachel und ihrem Vater oder Michael bringen eine Würze hinein, ohne überladen oder kitschig zu wirken. Gleichzeitig nehmen diese kleinen Nebenhandlungen diversen Einfluss auf die Gesamthandlung, vor allem im Bezug auf die Gedanken, Gefühle und Entscheidungen der Figuren, was natürlich, menschlich und vor allem realistisch wirkt
Das Buch ist mit etwas über 500 Seiten im Taschenbuchformat kein 'dünnes' Buch, trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass es an manchen Stellen langweilig oder langwierig wird und man gerne einige Seiten weiter blättern möchte. Die Nebenhandlungen sind passend gewählt, bei keiner hatte ich das Gefühl, dass man sie hätte weglassen können, da sie nicht zum Gesamtgeschehen beitragen.
Am beeindruckendsten ist jedoch neben dem schriftstellerischen Können die Fülle an Informationen, Fakten, wissenschaftliche Begriffe und Zusammenhängen, die alle richtig und wissenschaftlich fundiert sind.
Brown erwähnt direkt zu Beginn des Buches, dass sämtliche beschriebene Technik und Ähnliches real sind.
Es setzt eine unglaubliche Motivation für Recherche und Informationsbeschaffung, Allgemeinwissen und Geschick voraus, sich dieses Wissen anzueignen und so präzise literarisch zu verpacken und wiederzugeben, dass der 'einfache Leser' trotzdem versteht, was gemeint ist, und nicht erst in einem Lexikon oder im Internet nachschlagen muss.
Und auch dieser Konflikt ist im Buch schön verarbeitet; einer der Wissenschaftler erklärt einen Zusammenhang in für nicht auf diesem Gebiet bewanderte Rachel verständlichen Fachchinesisch, worauf Michael das Ganze nochmal verständlicher erklärt und sowohl Rachel als auch der Leser im Bilde sind.
Alles in allem ist "Meteor" von Dan Brown ein sehr lesenswertes Buch, welches ohne Probleme mit den Abenteuern von Professor Langdon (bspw. "Sakrileg" oder "Das verlorene Symbol") mithalten kann.
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