Produktbild: Shark

Shark Roman

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35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,5 cm

Gewicht

589 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Hens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40545-3

Beschreibung

Rezension

»"Shark" ist eine bild- und sprachgewaltige Verbeugung vor den endlosen Erzählbewegungen der Moderne. [...] Einzelne Erzählsplitter verdichten sich zu einem von Bildern strotzenden, endlosen Bewusstseinsstrom, der von den unterschiedlichsten Figuren gespeist wird.« ("Deutschlandradio")
»Mit dem Briten Will Self lernt man vielleicht, den Irrsinn der Welt zu begreifen.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»

Wer den Wahnsinn der Welt begreifen will, hier liest er richtig. Ein Meisterwerk von einem der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Englands.

« ("Kultbote.de")
»Selfs Schreibweise, die menschlichen Makel seiner Protagonisten zu skizzieren und mit Nennung physiognomischer Details zu verbinden, ist stets empathisch.« ("taz")
»Die Nominierung für den Leipziger Buchpreis ist voll und ganz verdient, weil Gregor Hens brillant und lässig zugleich übersetzt.« ("Radioeins")
»Kluges Spiel mit (LSD-induzierten) Bewusstseinsströmen. Ein Roman, der seine Figuren so ominös umkreist wie das titelgebende Tier.« ("Kleine Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,5 cm

Gewicht

589 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gregor Hens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40545-3

Herstelleradresse

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE
produktsicherheit@hoca.de

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  • Endsal

    aus Hamburg

    1/5

    14.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur damit kein falscher…

    Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich weiß unkonventionelle und herausfordernde Literatur ausdrücklich zu schätzen, kenne einiges von Will Self und habe insbesondere "Spass", "Wie Tote leben" und "Die Kippe" mit großer Begeisterung gelesen - doch sorry, aber "Shark" zelebriert ein Maximum an verschrobener Diskontinuität und schlichter Zusammenhangslosigkeit, das als Zumutung zu bezeichnen noch Understatement ist. Das zeichnete sich bereits mit dem ersten Teil der so genannten "Jahrhunderttrilogie", dem Roman "Regenschirm", ab: Schon da musste ich mich unter Aufbietung all meiner Willenskraft durch die, in einem Rutsch ohne jegliche Kapiteleinteilung oder auch nur Absätze heruntergeschriebenen, gut 500 Seiten kämpfen, in der Hoffnung, der zweite Teil würde sich dann wieder eines gewissen Mindestmaßes an Struktur befleißigen, doch Fehlanzeige: Die sich an keinerlei zeitlichen, räumlichen, personalen oder handlungsspezifischen Zusammenhang haltende Schilderung einer "therapeutischen" Wohngruppe, deren "Therapeuten" mindestens genauso psychotisch unterwegs sind wie die "Patienten", führt diesen Stil fast noch konsequenter fort als der Vorgänger. Und nachdem ich nun mittlerweile auf Seite 350 angekommen bin, ohne eine nennenswerte, textimmanente Kohäsion wahrzunehmen, bin ich kurz davor, die Lektüre abzubrechen. Das mache ich normalerweise aus Prinzip nicht, doch hier bin ich geneigt, mir eine Ausnahme zuzugestehen, denn selten vorher habe ich eine Lektüre als sinnloser und nervtötender erfahren als in diesem Fall. Mir völlig unbegreiflich, dass sowohl Regenschirm" als auch "Shark" durchaus wohlwollende Rezensionen verzeichnen konnten, ich für meinen Teil kann nur dringendst abraten: Für mein Empfinden war es komplett sinnlos verschwendete Lebenszeit, weshalb "Telefon", Teil drei der Trilogie, den ich mir im Komplettierungswahn dummerweise gleich mitbestellt habe, wohl eines der verschwindend wenigen Bücher sein wird, das ungelesen in meiner Bibliothek landen wird.

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