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Mord im Paradies

Ein Fall für Inspector Poole

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Beschreibung


Guru Aslan führt ein beschauliches Leben in seinem spirituellen Urlaubsresort The Retreat in der Karibik. Bis er eines Morgens nach seiner alltäglichen Tiefenmeditation tot in einem Teehaus aufgefunden wird. Mit ihm waren fünf Teilnehmer anwesend, alle behaupten, tief in ihre Meditation versunken gewesen zu sein. Ein Fall für Detective Inspector Richard Poole! Der Brite wurde gegen seinen Willen auf die karibische Insel versetzt und kämpft noch immer mit seinem Schicksal: der unerträglichen Hitze und der betonten Lässigkeit seiner örtlichen Kollegen. Und nun hat Poole es auch noch mit wenig hilfreichen Zeugen zu tun, die ihm lieber von seiner Aura erzählen möchten als von ihrem Alibi. Entschlossen, den Mörder aufzuspüren, ist Inspektor Poole schon bald auf heißer Spur, und er wird weder rasten noch ruhen, bis er ihn gefunden hat.

Sehr unterhaltsam! ("Hamburger Morgenpost")
Der erste Richard¬Poole-Roman ist ko¨stlich und spielt auf ironische Weise mit Klischees. ("Focus Online")
Kriminell guter Lesespaß. ("Münchner Merkur")
Ein Krimi in bester Agatha-Christie-Manier mit einem faszinierenden Finale. ("Westfälische Nachrichten")
Heiteres, stilvolles Mörderraten, das auch zartere Gemüter gut ertragen können. ("WDR 4")
Für Fans von Agatha Christie. ("Mail on Sunday")
Sehr lustig und spannend. Ich liebe die Romane von Robert Thorogood. ("Peter James")
Klug und unterhaltsam. ("The Independent")
Ein Vergnügen. ("Radio Times")
Brilliant. ("Heat")

Details

Verkaufsrang

27668

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27668

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

425 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

A Meditation on Murder

Übersetzer

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27275-2

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Mit viel Humor und logischer Detailverliebtheit

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 29.06.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit längerem schon läuft im TV die unterhaltsame Krimi-Serie “Mord im Paradies”. Die Drehbücher dazu hat der englische Autor Robert Thorogood geschrieben. Jetzt ist sein erster Roman mit dem gleichnamigen Titel erschienen. Sehr verspielt und unverhohlen deutlich an den Stil der großen Agatha Christie angelehnt, unterhält sein Krimi mit seinem ebenso skurrilen wie pfiffigen Chief Inspector Richard Poole, der unversehens von England auf die (fiktive) Insel Saint Marie versetzt worden ist. So gelingt dem Autor Robert Thorogood ein gut lesbarer Krimi mit viel Humor und logischer Detailverliebtheit. Wer Fan der TV-Serie ist, wird “Mord im Paradies“ mögen. Für alle anderen: ein guter Einstieg.

Mit viel Humor und logischer Detailverliebtheit

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 29.06.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit längerem schon läuft im TV die unterhaltsame Krimi-Serie “Mord im Paradies”. Die Drehbücher dazu hat der englische Autor Robert Thorogood geschrieben. Jetzt ist sein erster Roman mit dem gleichnamigen Titel erschienen. Sehr verspielt und unverhohlen deutlich an den Stil der großen Agatha Christie angelehnt, unterhält sein Krimi mit seinem ebenso skurrilen wie pfiffigen Chief Inspector Richard Poole, der unversehens von England auf die (fiktive) Insel Saint Marie versetzt worden ist. So gelingt dem Autor Robert Thorogood ein gut lesbarer Krimi mit viel Humor und logischer Detailverliebtheit. Wer Fan der TV-Serie ist, wird “Mord im Paradies“ mögen. Für alle anderen: ein guter Einstieg.

Kurzweiliger und spannender Krimi!

Der Medienblogger am 30.01.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei meiner Recherche, die ich meistens betreibe, bevor ich ein Buch beginne, zu lesen, fand ich heraus, dass diesem Kriminalroman eine britische Serie namens „Death In Paradise“ zugrunde liegt, die ich noch nicht gesehen habe und in naher Zukunft auch nicht sehen werde. Der Autor dieses Romans ist auch der Autor des Drehbuchs dieser Serie, in der es um den Inspektor Richard Poole geht. Anscheinend hat er den Spieß in der Zeit der zahlreichen Buchverfilmungen umgedreht und ein Buch zu einer Serie geschrieben, nicht umgekehrt. Ohne Vorwissen habe ich mich also an diesen Krimi herangeschlichen, und ob sich dieser gelohnt hat, oder ob man sich diese Zeit, die ich in das Lesen hinein investiert habe, sparen kann, erfahrt ihr in der folgenden Rezension. Gleich zu Beginn fühlte ich mich als Leser gut involviert in das Geschehen. Ich konnte beruhigt aufatmen; man kann dieses Buch also ohne Vorwissen über die Serie genießen. Und ja, hier ist die Wortwahl mit dem Verb „genießen“ absichtlich gewählt, ja, sie ist äußerst angemessen. Aber die Bewertung möchte ich noch nicht vorweggreifen. Sobald der Inspektor und seine Kollegen am Tatort eintreffen und die Ermittlungen beginnen, war ich als Leser äußerst wachsam und verfolgte mit offenen Augen und Ohren das Geschehen, das sich in diesem Roman abspielte. Schnell lernte ich die Beamten des Polizeipräsidiums kennen und lieben. Mit ihnen konnte man sich gut identifizieren und man wurde schnell mit ihnen warm und begleitete sie gerne in diesem Kriminalfall. Leider kam der Autor in diesem Krimi nicht um Stereotypen herum – sagen wir mal so viel: Nach dem Klappentext ist Inspektor Poole der „ungewöhnlichste Ermittler unter der Sonne“; das habe ich so nicht miterleben können. Nach einem gelungenen Start, der den Leser relativ schnell in das Szenario wirft, tat sich vom Spannungsbogen jedoch keine Lücke auf, wie man es hätte erwarten können, sondern der Autor schaffte es lobenswert, das Spannungsniveau konstant auf einem hohen Level zu halten. Dies klappte durch unvorhergesehene Wendungen, die den Krimi abwechslungsreich hielten. Der Autor wählte in diesem Buch ein eher ungewöhnliches Setting, so wie der Name schon ungenau verrät („Mord im Paradies“), spielt die Handlung in einem noblen Wellnessresort auf einer karibischen Insel. Man kann das Urlaubsfeeling, das bei den Gästen aufkommt, fast spüren. Durch einen guten Schreibstil schafft Robert Thorogood, die Atmosphäre stimmig einzufangen. Schön finde ich es, dass man als Leser in sämtliche Ermittlungen involviert ist und aus erster Hand erfahren kann, welche neuen Ergebnisse dort zutage gefördert werden. Umso mehr hat es mich verwirrt, dass am Schluss, um ein ehrwürdiges und eindrucksvolles Finale bieten zu können, der Leser davon einfach ausgeschlossen wird und der Kommissar auf den letzten Seiten so viele und gute Erkenntnisse hervorbringt, dass man sich fragt, ob man tatsächlich ihn die letzten dreihundertfünfzig Seiten begleitet hat, oder irgendeinen anderen Polizisten, der lange im Dunkeln tappt. Für mich als Leser ist es einfach unglaubwürdig, wenn man die ganze Zeit die innere Handlung des Inspektors auf einem Silbertablett serviert bekommt – und auf einmal enttarnt wird, dass er innerlich ein komplett anderes Muster verfolgt hat und zu ganz anderen Ergebnissen gelangt ist. Die Nebencharaktere, die in diesem Buch auftauchen, werden durch den seltsamen Umstand, der den Mord begleitet, sehr lebendig beschrieben und kommen jederzeit glaubwürdig rüber. Die Motive, die sie alle verfolgen, sind realistisch. Das, was den Roman ebenfalls so spannend macht, ist der Umstand, unter dem der Mord passiert. So kann man bei den sechzehn Kapiteln nicht anders, als nach jeder Beendigung eines Teils zu denken: „Jetzt noch eins!“ Um am Ende dieses Textes wieder auf den Anfang zurückzugreifen: Meine Recherche hat auch ergeben, dass im Englischen schon drei Bände dieser Reihe erschienen sind. Mir hat dieser Auftakt so große Freude bereitet, dass ich mir wünsche, die nächsten Bände würden auch noch ins Deutsche übersetzt. „Mord im Paradies“ ist ein äußerst unterhaltsamer und kurzweiliger Kriminalroman mit sympathischen Hauptfiguren, einem außergewöhnlichen Setting und einem spannenden Fall, die das Buch zu einem echten Lesevergnügen werden lassen.

Kurzweiliger und spannender Krimi!

Der Medienblogger am 30.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei meiner Recherche, die ich meistens betreibe, bevor ich ein Buch beginne, zu lesen, fand ich heraus, dass diesem Kriminalroman eine britische Serie namens „Death In Paradise“ zugrunde liegt, die ich noch nicht gesehen habe und in naher Zukunft auch nicht sehen werde. Der Autor dieses Romans ist auch der Autor des Drehbuchs dieser Serie, in der es um den Inspektor Richard Poole geht. Anscheinend hat er den Spieß in der Zeit der zahlreichen Buchverfilmungen umgedreht und ein Buch zu einer Serie geschrieben, nicht umgekehrt. Ohne Vorwissen habe ich mich also an diesen Krimi herangeschlichen, und ob sich dieser gelohnt hat, oder ob man sich diese Zeit, die ich in das Lesen hinein investiert habe, sparen kann, erfahrt ihr in der folgenden Rezension. Gleich zu Beginn fühlte ich mich als Leser gut involviert in das Geschehen. Ich konnte beruhigt aufatmen; man kann dieses Buch also ohne Vorwissen über die Serie genießen. Und ja, hier ist die Wortwahl mit dem Verb „genießen“ absichtlich gewählt, ja, sie ist äußerst angemessen. Aber die Bewertung möchte ich noch nicht vorweggreifen. Sobald der Inspektor und seine Kollegen am Tatort eintreffen und die Ermittlungen beginnen, war ich als Leser äußerst wachsam und verfolgte mit offenen Augen und Ohren das Geschehen, das sich in diesem Roman abspielte. Schnell lernte ich die Beamten des Polizeipräsidiums kennen und lieben. Mit ihnen konnte man sich gut identifizieren und man wurde schnell mit ihnen warm und begleitete sie gerne in diesem Kriminalfall. Leider kam der Autor in diesem Krimi nicht um Stereotypen herum – sagen wir mal so viel: Nach dem Klappentext ist Inspektor Poole der „ungewöhnlichste Ermittler unter der Sonne“; das habe ich so nicht miterleben können. Nach einem gelungenen Start, der den Leser relativ schnell in das Szenario wirft, tat sich vom Spannungsbogen jedoch keine Lücke auf, wie man es hätte erwarten können, sondern der Autor schaffte es lobenswert, das Spannungsniveau konstant auf einem hohen Level zu halten. Dies klappte durch unvorhergesehene Wendungen, die den Krimi abwechslungsreich hielten. Der Autor wählte in diesem Buch ein eher ungewöhnliches Setting, so wie der Name schon ungenau verrät („Mord im Paradies“), spielt die Handlung in einem noblen Wellnessresort auf einer karibischen Insel. Man kann das Urlaubsfeeling, das bei den Gästen aufkommt, fast spüren. Durch einen guten Schreibstil schafft Robert Thorogood, die Atmosphäre stimmig einzufangen. Schön finde ich es, dass man als Leser in sämtliche Ermittlungen involviert ist und aus erster Hand erfahren kann, welche neuen Ergebnisse dort zutage gefördert werden. Umso mehr hat es mich verwirrt, dass am Schluss, um ein ehrwürdiges und eindrucksvolles Finale bieten zu können, der Leser davon einfach ausgeschlossen wird und der Kommissar auf den letzten Seiten so viele und gute Erkenntnisse hervorbringt, dass man sich fragt, ob man tatsächlich ihn die letzten dreihundertfünfzig Seiten begleitet hat, oder irgendeinen anderen Polizisten, der lange im Dunkeln tappt. Für mich als Leser ist es einfach unglaubwürdig, wenn man die ganze Zeit die innere Handlung des Inspektors auf einem Silbertablett serviert bekommt – und auf einmal enttarnt wird, dass er innerlich ein komplett anderes Muster verfolgt hat und zu ganz anderen Ergebnissen gelangt ist. Die Nebencharaktere, die in diesem Buch auftauchen, werden durch den seltsamen Umstand, der den Mord begleitet, sehr lebendig beschrieben und kommen jederzeit glaubwürdig rüber. Die Motive, die sie alle verfolgen, sind realistisch. Das, was den Roman ebenfalls so spannend macht, ist der Umstand, unter dem der Mord passiert. So kann man bei den sechzehn Kapiteln nicht anders, als nach jeder Beendigung eines Teils zu denken: „Jetzt noch eins!“ Um am Ende dieses Textes wieder auf den Anfang zurückzugreifen: Meine Recherche hat auch ergeben, dass im Englischen schon drei Bände dieser Reihe erschienen sind. Mir hat dieser Auftakt so große Freude bereitet, dass ich mir wünsche, die nächsten Bände würden auch noch ins Deutsche übersetzt. „Mord im Paradies“ ist ein äußerst unterhaltsamer und kurzweiliger Kriminalroman mit sympathischen Hauptfiguren, einem außergewöhnlichen Setting und einem spannenden Fall, die das Buch zu einem echten Lesevergnügen werden lassen.

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