Produktbild: Noble Gesellschaft
Band 2

Noble Gesellschaft Kriminalroman

Aus der Reihe Carl von Bäumer
9

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Paul Genzer ermittelt 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3276-6

Beschreibung

Rezension

» Flüssig geschrieben, atmosphärisch packend im Zeitgeist der Weimarer Republik (...) Ein Roman, der aus dem Rahmen fällt. « ("Unbekanntes Medium")
» Ein rasanter und amüsanter Krimi aus den Roaring Twenties. « ("Münchner Merkur")
» Amüsanter [...] Ausflug in die 20er- Jahre [...]. « ("Bücher - Das Magazin")
» Joan Weng weckt [...] das Berlin der Goldenen Zwanziger mit seinem Glamour [...] zu neuem Leben. « ("Stuttgarter Zeitung")
» Sehr unterhaltsamer atmosphärisch dichter Krimi mit wunderbaren Gestalten. « ("BR 5")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,7 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Paul Genzer ermittelt 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3276-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
Deutschland
Email: info@aufbau-verlag.de
Telephone: +49 30 283940
Fax: +49 30 28394100

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„Ganz großartig, besser wäre kaum auszuhalten!“

Elke Seifried aus Gundelfingen am 08.08.2017

Bewertungsnummer: 1039332

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan Weng hat mich mit ihrem ersten Fall „Feine Leute“ gekonnt ins Berlin der 1920er Jahre entführt und mich mit ihrem Roman „Das Cafe unter den Linden“ regelrecht verzaubert. Ich habe mich deshalb sehr gefreut, als ich entdeckt habe, dass es inzwischen auch einen zweiten Fall für Carl und Paul gibt und ich wurde nicht enttäuscht. Auch ein Starschauspieler der UFA muss beständig für Werbung sorgen und was bietet sich besser an als ein Galaabend für Kriegsblinde? Wohltätigkeit kommt immer gut an. Dort trifft er auf seinen alten Bekannten, das Fliegerass Max von Volkmann, dieses selbstgefällige Ekel. Von ihm erfährt er von einem verschwundenen Dienstmädchen in der noblen Gesellschaft. Äußerst seltsam daran ist, dass diese Lotti einer Esther, die vor Jahren spurlos verschwunden ist, so ähnlich sieht und die Viktor von Rossmann, Gerüchten zufolge, angestellt hat, weil es sich bei Esther um seine Jugendliebe gehandelt hat. Noch mysteriöser ist, dass ebendieses Fliegerass laut Paul am nächsten Tag Selbstmord begangen haben soll. Nie im Leben begeht ein solch selbstverliebter Mann, der zudem noch morgens Theaterkarten für den nächsten Tag bestellt hat und sowieso schon seit Wochen wusste, dass seine Exverlobte ein Verhältnis hatte, wegen der Nachricht, dass sie nun heiraten werde, Selbstmord. Paul, der auf Wunsch des Reichspräsidenten, dem Patenonkel des Toten, diskret mit den Todesumständen umgehen und das Andenken als Kriegsheld nicht gefährden soll, will sich nicht weiter mit dem Fall beschäftigen. Er lässt sich aber auf Zetern von Carl zu der Wette hinreißen, dass im Urlaub den Abwasch erledigen muss, wer Recht in der Frage Selbstmord, ja oder nein behält. Wer nun wissen will, wer sich, nach einigen weiteren Leichen, einem gestohlenen Rubin, aufgeschlitzten Katzen und kniffeligen Ermittlungen, die Schlacht mit der eingebrannten Bratkartoffelpfanne liefern wird, muss selber lesen. Als Leser darf man die Ermittlungen der beiden begleiten. Da Carl großen Erfolg mit seiner Rolle als „Comte Le Juste“ hat, kann er unter der Tarnung, für seine Rolle als Meisterdetektiv die Ermittlungsarbeit zu studieren, Polizeiuntersuchungen begleiten und auch selbst ohne misstrauische Fragen Nachforschungen betreiben. Der Fall an sich ist spannend und ich war von Anfang an am Rätseln, war es Mord oder Verzweiflung, die dem Fliegerass das Leben gekostet hat, wer könnte für Mord infrage kommen, außer meinem einzigen Verdächtigen und was haben verschwundenen Mädchen mit dem Ganzen zu tun? Weitere Tote, vermeintliche Selbstmorde und ein Diamantenraub halten die Spannung konstant hoch und wenn man dann glaubt, der Fall sei gelöst, hat die Autorin noch einmal eine gehörige Überraschung in petto, die bis zum Ende einen fesselnden Krimi beschert. Nebenbei bekommt man einen Einblick ins Alltagsleben der Protagonisten, der mehr als gelungen, authentisch und amüsant ist und mir daher super gut gefallen hat. Der Sprachstil der Autorin liest sich einfach herrlich, locker leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Man darf unheimlich viel schmunzeln, dafür sorgen viel witzigen Szenen wie z.B. Effis Geisterbeschwörung, schließlich muss man den spukenden Gnädigen doch „bitten nicht im Dienstbotenbad umzugehen, weil das gehörte sich wirklich nicht.“, oder Tippfräulein Gretas Reaktion, die Pauls Kollege Alfred Kapp mit den Worten „Die Hölle brach los“, beschreibt. Richtig klasse sind auch die unzähligen schlagfertigen, spitzen Dialoge und Antworten, wie „Ich muss leider gehen Ihr Zynismus kotzt mich ganz kolossal an. Ich hoffe aufrichtig wir sehen uns nie wieder!“. Hier ermitteln der schönste Mann der UFA Carl von Bäumer und Kommissar Paul Genzer. Die beiden sind ein herrliches Gespann, glücklicherweise hält sie der Unzuchtsparagraph nicht davon ab ein Paar zu sein. Carl ist ein dickköpfiger, hübscher junger Mann, der manchmal ganz schön trotzig sein kann. Trotzdem seine „Sympathie natürlich nicht käuflich war, aß er für sein Leben gern sehr gern Nougat.“, sollte man vielleicht auch noch erwähnen. Paul Grenzer, ist der Ältere, Ruhigere und Gelassenere von beiden, schätzt Carls Unterstützung, aber ist auch immer wieder genervt von dessen Mordtheorien. Da kann schon einmal mit den Worten „Natürlich spielst du auf der Leinwand einen recht passablen Detektiv, aber deshalb bist du eben noch lange kein Polizist. Ich halte mich ja auch nicht für einen Schauspieler, nur weil ich auf der letzten Weihnachtsfeier ein Krippenschaf dargestellt habe.“ kommen, verbunden mit der Ansage, das Ermitteln doch den Profis zu überlassen. Auch die Nebendarsteller sind originell und äußerst liebevoll erdacht und gezeichnet, bei Effi angefangen, die fest von ihren Worten „Köchin, wach doch uff! Ick glob, ick hab ´nen Jeist jesehen!“ überzeugt ist, über den Drehorgelspieler mit seinem Äffchen Coco, dem Hüter der Sammelbüxe, der „je nach Großzügigkeit des Spenders elegante Kratzfüße ausführte, Damen die Hand küsste oder aber angewidert mit dem Säbel drohte.“, bis hin zu Pauls Schwager Willi, den man am Ende der Geschichte endlich zu Weihnachten besuchen kann, ohne Magenkrämpfe zu bekommen. Joan Weng nimmt den Leser mehr als gekonnt mit nach Berlin und in die Welt der Goldenen Zwanziger. Affären, Mesalliancen stehen an der Tagesordnung, man tanzt in Seidenstrümpfen Shimmy und Charlston, Zuhause wird der rotseidene, mit Hermelin besetzte Hausrock getragen, Salz und Pfeffer Mäntel sind der Renner und die Stiefel des Herrn werden gewichst. Es gibt ein Fräulein von der Vermittlung bei Telefongesprächen und die nicht ganz so noble Gesellschaft muss sich im wollenen Jumper mit Malzkaffee und Schrippen zum Frühstück begnügen. Immer wieder darf auch jemand in Dialekt zu Wort kommen, so kann man auf dem Wochenmarkt schon einmal den guten Rat „Essen Se nur viel Zuckerzeugs so wir´s janz jewiss een Stammhalter. Die Jungen, die mengen´s süß.“ hören. Alles in allem bin ich auch von „Noble Gesellschaft“ regelrecht begeistert. Die Autorin hat mich mit liebenswerten, originellen und authentischen Darstellern gekonnt ins Berlin der 20er Jahre entführt und mit einem kniffeligen Fall von Anfang bis Ende spannend unterhalten.

„Ganz großartig, besser wäre kaum auszuhalten!“

Elke Seifried aus Gundelfingen am 08.08.2017
Bewertungsnummer: 1039332
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan Weng hat mich mit ihrem ersten Fall „Feine Leute“ gekonnt ins Berlin der 1920er Jahre entführt und mich mit ihrem Roman „Das Cafe unter den Linden“ regelrecht verzaubert. Ich habe mich deshalb sehr gefreut, als ich entdeckt habe, dass es inzwischen auch einen zweiten Fall für Carl und Paul gibt und ich wurde nicht enttäuscht. Auch ein Starschauspieler der UFA muss beständig für Werbung sorgen und was bietet sich besser an als ein Galaabend für Kriegsblinde? Wohltätigkeit kommt immer gut an. Dort trifft er auf seinen alten Bekannten, das Fliegerass Max von Volkmann, dieses selbstgefällige Ekel. Von ihm erfährt er von einem verschwundenen Dienstmädchen in der noblen Gesellschaft. Äußerst seltsam daran ist, dass diese Lotti einer Esther, die vor Jahren spurlos verschwunden ist, so ähnlich sieht und die Viktor von Rossmann, Gerüchten zufolge, angestellt hat, weil es sich bei Esther um seine Jugendliebe gehandelt hat. Noch mysteriöser ist, dass ebendieses Fliegerass laut Paul am nächsten Tag Selbstmord begangen haben soll. Nie im Leben begeht ein solch selbstverliebter Mann, der zudem noch morgens Theaterkarten für den nächsten Tag bestellt hat und sowieso schon seit Wochen wusste, dass seine Exverlobte ein Verhältnis hatte, wegen der Nachricht, dass sie nun heiraten werde, Selbstmord. Paul, der auf Wunsch des Reichspräsidenten, dem Patenonkel des Toten, diskret mit den Todesumständen umgehen und das Andenken als Kriegsheld nicht gefährden soll, will sich nicht weiter mit dem Fall beschäftigen. Er lässt sich aber auf Zetern von Carl zu der Wette hinreißen, dass im Urlaub den Abwasch erledigen muss, wer Recht in der Frage Selbstmord, ja oder nein behält. Wer nun wissen will, wer sich, nach einigen weiteren Leichen, einem gestohlenen Rubin, aufgeschlitzten Katzen und kniffeligen Ermittlungen, die Schlacht mit der eingebrannten Bratkartoffelpfanne liefern wird, muss selber lesen. Als Leser darf man die Ermittlungen der beiden begleiten. Da Carl großen Erfolg mit seiner Rolle als „Comte Le Juste“ hat, kann er unter der Tarnung, für seine Rolle als Meisterdetektiv die Ermittlungsarbeit zu studieren, Polizeiuntersuchungen begleiten und auch selbst ohne misstrauische Fragen Nachforschungen betreiben. Der Fall an sich ist spannend und ich war von Anfang an am Rätseln, war es Mord oder Verzweiflung, die dem Fliegerass das Leben gekostet hat, wer könnte für Mord infrage kommen, außer meinem einzigen Verdächtigen und was haben verschwundenen Mädchen mit dem Ganzen zu tun? Weitere Tote, vermeintliche Selbstmorde und ein Diamantenraub halten die Spannung konstant hoch und wenn man dann glaubt, der Fall sei gelöst, hat die Autorin noch einmal eine gehörige Überraschung in petto, die bis zum Ende einen fesselnden Krimi beschert. Nebenbei bekommt man einen Einblick ins Alltagsleben der Protagonisten, der mehr als gelungen, authentisch und amüsant ist und mir daher super gut gefallen hat. Der Sprachstil der Autorin liest sich einfach herrlich, locker leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Man darf unheimlich viel schmunzeln, dafür sorgen viel witzigen Szenen wie z.B. Effis Geisterbeschwörung, schließlich muss man den spukenden Gnädigen doch „bitten nicht im Dienstbotenbad umzugehen, weil das gehörte sich wirklich nicht.“, oder Tippfräulein Gretas Reaktion, die Pauls Kollege Alfred Kapp mit den Worten „Die Hölle brach los“, beschreibt. Richtig klasse sind auch die unzähligen schlagfertigen, spitzen Dialoge und Antworten, wie „Ich muss leider gehen Ihr Zynismus kotzt mich ganz kolossal an. Ich hoffe aufrichtig wir sehen uns nie wieder!“. Hier ermitteln der schönste Mann der UFA Carl von Bäumer und Kommissar Paul Genzer. Die beiden sind ein herrliches Gespann, glücklicherweise hält sie der Unzuchtsparagraph nicht davon ab ein Paar zu sein. Carl ist ein dickköpfiger, hübscher junger Mann, der manchmal ganz schön trotzig sein kann. Trotzdem seine „Sympathie natürlich nicht käuflich war, aß er für sein Leben gern sehr gern Nougat.“, sollte man vielleicht auch noch erwähnen. Paul Grenzer, ist der Ältere, Ruhigere und Gelassenere von beiden, schätzt Carls Unterstützung, aber ist auch immer wieder genervt von dessen Mordtheorien. Da kann schon einmal mit den Worten „Natürlich spielst du auf der Leinwand einen recht passablen Detektiv, aber deshalb bist du eben noch lange kein Polizist. Ich halte mich ja auch nicht für einen Schauspieler, nur weil ich auf der letzten Weihnachtsfeier ein Krippenschaf dargestellt habe.“ kommen, verbunden mit der Ansage, das Ermitteln doch den Profis zu überlassen. Auch die Nebendarsteller sind originell und äußerst liebevoll erdacht und gezeichnet, bei Effi angefangen, die fest von ihren Worten „Köchin, wach doch uff! Ick glob, ick hab ´nen Jeist jesehen!“ überzeugt ist, über den Drehorgelspieler mit seinem Äffchen Coco, dem Hüter der Sammelbüxe, der „je nach Großzügigkeit des Spenders elegante Kratzfüße ausführte, Damen die Hand küsste oder aber angewidert mit dem Säbel drohte.“, bis hin zu Pauls Schwager Willi, den man am Ende der Geschichte endlich zu Weihnachten besuchen kann, ohne Magenkrämpfe zu bekommen. Joan Weng nimmt den Leser mehr als gekonnt mit nach Berlin und in die Welt der Goldenen Zwanziger. Affären, Mesalliancen stehen an der Tagesordnung, man tanzt in Seidenstrümpfen Shimmy und Charlston, Zuhause wird der rotseidene, mit Hermelin besetzte Hausrock getragen, Salz und Pfeffer Mäntel sind der Renner und die Stiefel des Herrn werden gewichst. Es gibt ein Fräulein von der Vermittlung bei Telefongesprächen und die nicht ganz so noble Gesellschaft muss sich im wollenen Jumper mit Malzkaffee und Schrippen zum Frühstück begnügen. Immer wieder darf auch jemand in Dialekt zu Wort kommen, so kann man auf dem Wochenmarkt schon einmal den guten Rat „Essen Se nur viel Zuckerzeugs so wir´s janz jewiss een Stammhalter. Die Jungen, die mengen´s süß.“ hören. Alles in allem bin ich auch von „Noble Gesellschaft“ regelrecht begeistert. Die Autorin hat mich mit liebenswerten, originellen und authentischen Darstellern gekonnt ins Berlin der 20er Jahre entführt und mit einem kniffeligen Fall von Anfang bis Ende spannend unterhalten.

Noble Gesellschaft

abetterway am 05.05.2017

Bewertungsnummer: 1017603

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: "Der schönste Mann der UFA ermittelt wieder. Berlin im Herbst 1925: In der noblen Gesellschaft ist ein Dienstmädchen verschwunden. Ein alter Bekannter erzählt Carl von Bäumer, Starschauspieler der UFA, bei einem Galadinner davon – und schon am nächsten Tag ist er tot. Handelt es sich wirklich um Selbstmord? Carl glaubt nicht daran und forscht nach den Hintergründen. Gemeinsam mit Kommissar Paul Genzer taucht er tief ein in Berlins Gesellschaft der Zwanziger Jahre. Und plötzlich befinden sie sich in einem Verwirrspiel aus Rache, Diamantenschmuggel und jahrzehntealtem Hass. Ein Kriminalfall in der Welt der Goldenen Zwanziger." Meinung: Obwohl man das erste Buch nicht gelesen hat kommt man gut in das Buch hinein obwohl durch die Figuren es am Anfang ein wenig schwer fällt, allerdings ist der Spannungsaufbau so gut das man das Buch nicht zur Seite legen kann. Ein wunderbarer Krimi mit dem Ambiente der 20er, wunderbar zum mitraten und das Buch hat einen ganz eigenen Charakter, welcher das Buch zu einer Besonderheit macht. Fazit: Wunderbares Buch. Ich werde das Buch weiterempfehlen.

Noble Gesellschaft

abetterway am 05.05.2017
Bewertungsnummer: 1017603
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: "Der schönste Mann der UFA ermittelt wieder. Berlin im Herbst 1925: In der noblen Gesellschaft ist ein Dienstmädchen verschwunden. Ein alter Bekannter erzählt Carl von Bäumer, Starschauspieler der UFA, bei einem Galadinner davon – und schon am nächsten Tag ist er tot. Handelt es sich wirklich um Selbstmord? Carl glaubt nicht daran und forscht nach den Hintergründen. Gemeinsam mit Kommissar Paul Genzer taucht er tief ein in Berlins Gesellschaft der Zwanziger Jahre. Und plötzlich befinden sie sich in einem Verwirrspiel aus Rache, Diamantenschmuggel und jahrzehntealtem Hass. Ein Kriminalfall in der Welt der Goldenen Zwanziger." Meinung: Obwohl man das erste Buch nicht gelesen hat kommt man gut in das Buch hinein obwohl durch die Figuren es am Anfang ein wenig schwer fällt, allerdings ist der Spannungsaufbau so gut das man das Buch nicht zur Seite legen kann. Ein wunderbarer Krimi mit dem Ambiente der 20er, wunderbar zum mitraten und das Buch hat einen ganz eigenen Charakter, welcher das Buch zu einer Besonderheit macht. Fazit: Wunderbares Buch. Ich werde das Buch weiterempfehlen.

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von Joan Weng

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