Produktbild: Ein Weihnachtsmann fürs Leben

Ein Weihnachtsmann fürs Leben Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3279-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3279-7

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE
produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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  • Sonjalein1985

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Geschichte

    Inhalt: Die kleine Luise möchte ihrer Mutter dieses Jahr ein wundervolles Weihnachtsgeschenk machen und da die Mama zur Oma gesagt hat, sie hätte gerne einen Mann, macht Luise sich so gleich auf die Suche. Aber es darf nicht irgendein Mann sein. Immerhin verdient ihre Mutter nur das Beste. Ein Prinz soll also her. Und wo bekommt man den? Bestimmt im Kaufhaus Wunder, in dem die Mutter arbeitet und alle Luise kennen. Denn hier gibt es doch alles, also sicher auch einen Prinzen. Meinung: „Ein Weihnachtsmann fürs Leben“ ist ein wundervolles Weihnachtsbuch, in dem ein kleines Mädchen auf wunderbare Weise die Hauptrolle spielt. Aus ihrer Sicht wird die ganze Geschichte erzählt und ich hatte sie bereits nach den ersten paar Seiten in mein Herz geschlossen. Luise ist ein wunderbarer Charakter, der die Welt mit eigenen Augen sieht und die seltsamen Erwachsenen oft nicht versteht. Und so sorgt sie für die eine oder andere Turbulenz im sonst so ruhigen Kaufhaus. Das Buch ist warmherzig und glänzt vor allem durch seinen guten Schreibstil und die tollen Charaktere. Aber es geht auch um ernste Dinge, die die Erwachsenen versuchen dem Kind zu erklären, oder auf die Luise selbst kommt. Bei der Kinderlogik musste ich oft schmunzeln, aber wie heißt es so schön: „Kindermund tut Wahrheit kund“. „Ein Weihnachtsmann fürs Leben“ ist auf jeden Fall ein wundervolles, herzerwärmendes Weihnachtsbuch, das ich sehr gerne gelesen habe und sicher zum nächsten Fest wieder zur Hand nehmen werde. Fazit: Herzerwärmende Weihnachtsgeschichte mit einer wunderbaren kleinen Protagonistin. Einfach super und sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    absolute Leseempfehlung

    Cover: Das Cover, finde ich, ist ein echter Hingucker. Es ist stimmig, schön und ansprechend. Auch passt es zur Jahreszeit in der es spielt und mit dem Mädchen darauf auch zum Inhalt des Buches. Ich finde es toll. Der Titel kommt mir im Nachhinein etwas weniger stimmig vor. Es müsste meiner Meinung nach eher "Ein Weihnachtsprinz fürs Leben" oder etwas Ähnliches heißen, da von einem Weihnachtsmann in dem Buch gar keine Rede ist. Autorin: Von der Autorin habe ich bisher noch nichts gelesen und sie hat mich mit diesem Buch begeistert. Ich werde ihren Namen im Gedächtnis behalten und nun bei Büchern nach ihr Ausschau halten. Schreibstil: Der Schreibstil von Angela Ochel ist wirklich richtig gut. Sie schreibt unterhaltsam und locker, wodurch ich einen sehr guten Lesefluss hatte und das Buch sehr schnell lesen konnte. Meinung: Die Erzählperspektive fand ich sehr schön und auch interessant, da es mal etwas anderes ist. Erzählt wird die Geschichte nämlich aus Sicht der 5-jährigen Luisa. Luisa ist ein wirklich sehr niedliches und sympathisches Kind, das ich gerne auch persönlich kennen würde. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie gerne in dieser Geschichte begleitet. Durch diese Perspektive kommt es des Öfteren zu einer Situationskomik, da dies alles mit einem kindlichen Blick geschieht. Es ist wirklich schön, Luisas kindliche Gedanken und ihre Logik mitzubekommen. Die Autorin hat das wirklich super hinbekommen, die Geschichte aus Luisas Perspektive realistisch und unterhaltsam rüberzubringen. Von ihrer Oma bekommt man nicht viel mit, doch wenn und von Luisas Kommentaren ist sie mir auch sympathisch geworden. Auch Luisas Mutter ist eine sympathisch Frau, die sich um ihre Tochter kümmert und sorgt. Daniel hat man, meiner Meinung nach, etwas zu wenig und auch eher erst am Ende kennengelernt. Das hätte etwas detaillierter sein können. Die Mitarbeiter in dem Kaufhaus sind mir sehr sympathisch geworden und ihre Kommentare auf Luisas Mission fand ich wirklich sehr unterhaltsam. Luisa möchte nämlich einen Prinzen für ihre Mutter zu Weihnachten kaufen und die Mitarbeiter helfen ihr dabei etwas weiter :-) Ich war von Anfang an von dieser Geschichte gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist sehr interessant, eine tolle Idee, fesselnd und in hohem Maße unterhaltsam. Auch hat es mich hin und wieder sehr gerührt, weswegen es auch emotional war - mir standen immer mal wieder Tränen vor Mitgefühl und vor Lachen in den Augen. Fazit: Eine tolle Geschichte, die mich gefesselt und in hohem Maße unterhalten hat. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung!!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    16.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung Und am Ende kam…

    Meine Meinung Und am Ende kam das wahre Wunder … Die kleine Luisa belauscht ein Telefonat zwischen ihrer Mutter und Oma. Luisa hört heraus, dass die Mama schon gerne eine Schulter zum Anlehnen hätte. Also muss ein Mann her, denkt Luisa. Aber nicht irgendeiner. Ein Prinz sollte es schon sein. Klug, reich und wunderschön. Der hat in der kleinen Wohnung auch noch Platz. So entschließt sich Luisa, einen Prinzen im Kaufhaus „Wunder“ zu kaufen. Dort arbeitet ihrer Mutter in der unteren Etage als Fotografin. Alle Mitarbeiter kennen die kleine Luisa. Mit ihrem Wunsch der Mama einen Prinzen zu kaufen, rührt sie an den den Herzen der Wunder-Angestellten. Aber, was ist wenn die Mama schon einen Prinzen hat? Was ist, wenn Luisa diesen Mann nicht akzeptiert, weil er kein Prinz ist? Ob ihr der Besitzer des Kaufhauses Wunder hilft? Auf dem Foto lächelt er, der Herr Wunder. Wie habe ich mich auf diese Weihnachtsgeschichte gefreut. Der Klappentext und das Cover haben mir richtig Lust auf dieses Büchlein gemacht. Die ersten Kapitel habe ich auch wirklich gerne gelesen. Ab einem bestimmten Punkt fand ich jedoch die Suche nach dem Prinzen übertrieben. Nach gefühlten 50 mal Ich will einen Prinzen für meine Mama wurde es mir aber zu viel. Vor allem spielt sich die Geschichte ausschließlich im Kaufhaus Wunder ab. So begleitet man als Leser Luisa in die verschiedenen Abteilungen. Der böse Geschäftsführer darf sie nicht zu lange am gleichen Ort sehen. Na und der Kaufhausdetektiv Daniel passt immer auf, dass sie schön brav von einer Abteilung zur anderen wandert. Stets sucht sie dabei nach einem Prinzen für ihre Mutter. Kann es sein, dass Daniel ein Auge auf ihre Mutter hat? Das darf nicht sein. Er ist ja keine Prinz. Luisa will einen Prinzen für ihre Mama. Für mich ist die Geschichte zu konstruiert. Hier wollte die Autorin um jeden Preis ein kleines Mädchen putzig darstellen. Stellenweise ist ihr das auch gelungen. Viele Aktionen waren jedoch für mich nicht nachvollziehbar. Denkt eine 5jährige wirklich so? Luisa war der Ansicht, dass Haare viel über einen Menschen aussagten. Seite 188 Kinder sind sehr clever. Bestimmt gibt es Kinder, die mit 5 Jahren schon solche Gedankengänge haben. Aber, geht ein so gescheites Kind wirklich los, um der Mama einen Prinzen zu kaufen? Sie weiß ja auch, wer die Geschenke wirklich kauft. Fast alles in der Geschichte war vorhersehbar. Die Zufälle am Ende nahmen überhand. Es war mir zu kitschig. Fazit Der Schreibstil liest sich wie Butter. Die Idee ist genial. Leider konnte mich die Umsetzung absolut nicht überzeugen. Es gibt bestimmt kleine Mädchen, die Prinzen lieben und für die Mama auch einen haben wollen. In dieser Geschichte fand ich es jedoch übertrieben. Danke Angela Ochel

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    4/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Suche nach dem Prinzen

    Die 5-jährige Luisa hört ein Gespräch, dass ihre Mama und Oma führen. Da geht es um einen Prinzen, den sich ihre Mama wünscht, aber woher nehmen? Luisa, die 7 € gespart hat, hat einen Plan. Mit Hilfe ihrer Freundin entwischt sie aus der Kita und geht ins Kaufhaus Wunder, in dem auch ihre Mutter als Fotografin arbeitet. Dort macht sie sich auf die Suche nach dem Prinzen und will den ihrer Mutter zu Weihnachten schenken. Die Suche jedoch gestaltet sich alles andere als leicht... Luisa, die durch ihre vielen Besuche auf Mutters Arbeit die meisten der Verkäufer und Angestellten kennt, hofft auf deren Hilfe bei der Suche nach dem Traumprinzen für ihre Mutter. Sie stellt sich schon die Frage, warum ihre Mutter einen Prinzen haben möchte. Zum Reden hat sie ja schließlich Oma und zum liebhaben sie. Aber sie will ihrer Mutter gern diesen Wunsch erfüllen. Auf ihrer Suche trifft sie auf Menschen, die ihr ihre eigene Geschichte erzählen, wie sie ihre Ehepartner kennengelernt haben. Luisa hört aufmerksam zu und fügt anschließend den Anforderungen, die der Prinz mitbringen muss, weitere wichtige hinzu. Luisa ist die Protagonistin des Buches. Ein kleines 5-jähriges Kind, das seiner Mutter einen Wunsch erfüllen wird, auch wenn sie ihn nicht ganz nachvollziehen kann. Sie ist taff, clever, ein wenig vorlaut, aber absolut liebenswert. Die Geschichte ist vom Schreibstil her so geschrieben, als hätte Luisa sie geschrieben. Kindlich, verständlich und sehr gut nachvollziehbar. Ich denke mir, dass man die Geschichte auch einem Kind vorlesen könnte, es hätte mit dem Verstehen sicher keine Probleme. Worte, die Luisa vom Alter her nicht verstand, wurden ihr erklärt, so dass auch ein kleines Kind der Geschichte folgen könnte. Ein kleines Mädchen, das viel bewirkt. Mit ihrem unglaublichen Optimismus, den Prinzen zu finden und dem Umdenken bei bestehenden Gegebenheiten wirkt sie echt. Sie stiftet einige Unruhe im Kaufhaus, ungewollt. Aber es bewirkt auch ein Umdenken bei dem ein oder anderen. Luisa macht sich Gedanken, nicht nur um sich, ihre Mutter oder ihre Belange, sondern auch um andere, von denen sie gehört hat. Es ist ein wunderbarer Roman, der kurz vor Weihnachten spielt. Mit einer reizenden Protagonistin macht es einfach nur Spaß, sich auf das Buch einzulassen und Luisa bei ihrer Suche nach dem Glück für ihre Mutter zu suchen.

  • Fredhel

    aus Deutschland

    4/5

    28.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Angela Ochel hat hier einen…

    Angela Ochel hat hier einen ganz reizenden Weihnachtsroman rund um die kleine Luisa geschrieben, die mit kindlichem Ernst und 7 Euro in der Tasche klammheimlich zum Kaufhaus Wunder läuft, um ihrer Mutter zu Weihnachten eine Prinzen zu kaufen.  Sie ist ziemlich kess, dabei treffen ihre naiven Fragen doch oft genau den Punkt und bringen die Erwachsenen zum Nachdenken. Allerdings gibt es da noch den bösen Geschäftsführer, der die ganze Belegschaft tyrannisiert und nun an Luisa ein Exempel statuieren will. Der Schuss geht nach hinten los und stürzt alle und alles in heilloses Durcheinander.... Das Ende löst sich in heiteres Wohlgefallen auf und lässt den Leser mit einem zufriedenen Lächeln zurück. Was will man mehr von einem Weihnachtsmärchen?

Kundinnen und Kunden meinen

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