Produktbild: Geigen der Hoffnung

Geigen der Hoffnung Damit ihr Lied nie verklingt

12

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,5 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-117-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,5 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-117-6

Herstelleradresse

Adeo Verlag
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

Kundinnen und Kunden meinen

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Dreamworx aus Berlin am 27.06.2020

Bewertungsnummer: 2730031

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Hoffnung stirbt zuletzt Die Werkstatt steht voller altere Geigen, denen Mosche Weinstein ein neues Zuhause gegeben hat. Viele von ihnen waren Eigentum von Menschen, die aufgrund ihres jüdischen Glaubens oder als Häftlinge im Zweiten Weltkrieg ihr Leben in einem KZ verloren haben. Meist hat nur ihre Geige überlebt. Nach Mosches Tod folgt der Geigenbauer Amnon Weinstein der Familientradition und restauriert in Tel Aviv mit Hingabe und viel Geduld seit fast 40 Jahren alte Geigen, die jede auf ihre eigene Art die Geschichten ihrer Vorbesitzer erzählen. Amnon erweckt diese Musikinstrumente zu neuem Leben, damit sie mit ihrem Klang auf ihre ganz persönliche Weise das Schicksal ihrer ehemaligen Eigentümer in die Welt hinaustragen. Viele dieser Geigen lassen ihr Lied in Konzerten und auf Veranstaltungen erklingen, um die Erinnerungen an die Toten lebendig zu halten sowie die Menschen zu mahnen, niemals zu vergessen... Der Autor Titus Müller hat in Zusammenarbeit mit der Journalistin Christa Roth „Die Geigen der Hoffnung“ vorgelegt, dessen Geschichte den Leser von Beginn an fasziniert und gleichzeitig innerlich sehr berührt. Neben den Informationen, die Christa Roth aufgrund ihrer zahlreichen Besuche bei Amnon Weinstein zusammengetragen hat, steuert Titus Müller eine fiktive Geschichte bei, die auf wahren Tatsachen fußt und von den beiden musisch begabten Brüdern Stani und Marek erzählt, die das KZ Dachau überlebten und dort im Lager musiziert haben. Der wunderbar feinfühlige und fesselnde Erzählstil gewährt dem Leser nicht nur Eintritt in Amnon Weinsteins Geigenwerkstatt, sondern lässt ihn auchmit Stani und Marek einen erschütternden Aufenthalt in Dachau miterleben, wo einzig die Musik die Menschen am Leben hielt, ihnen ein Licht der Hoffnung spendete und ein gewisses Maß an Stärke, diese abgrundtief böse Hölle der Nazis irgendwie zu überleben. Was die beiden Brüder erleben, schnürt einem beim Lesen die Luft ab, lässt einen erschauern und beten, dass das Böse an ihnen vorbeizieht. Die Tatsache, dass die Nazis die Musik dazu benutzten, sich so manchen Häftling gefügig zu machen, ist kaum zu begreifen, denn gerade die Musik sollte immer ein Hoffnungsbringer, eine Begegnung sein, die man gerne teilt und nicht mit dem Grauen in Verbindung bringt. Christa Roths Recherche über Amnon Weinstein ist eine wunderbare Ergänzung zu Müllers Geschichte, denn die Tatsache, dass die alten Geigen immer noch ihr Lied in die Welt tragen, zeugt von der Verbundenheit mit den Toten und das respektvolle Gedenken an deren Fußabdrücke auf diesem Planeten. Als besondere Zugabe gibt es nicht nur ein aufschlussreiches Nachwort, sondern einige Fotografien, die neben Weinstein auch die Geigen zeigen, jede für eines von vielen Menschenleben, die niemals vergessen werden dürfen! „Die Geigen der Hoffnung“ berühren tief im Inneren, sie erschüttern, sie rütteln auf, sie mahnen, aber sie klingen auch und tragen ihr emotionales Lied in die Welt, um die Erinnerungen wach zu halten. Wunderbar erzählt und unvergessen!

Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Dreamworx aus Berlin am 27.06.2020
Bewertungsnummer: 2730031
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Hoffnung stirbt zuletzt Die Werkstatt steht voller altere Geigen, denen Mosche Weinstein ein neues Zuhause gegeben hat. Viele von ihnen waren Eigentum von Menschen, die aufgrund ihres jüdischen Glaubens oder als Häftlinge im Zweiten Weltkrieg ihr Leben in einem KZ verloren haben. Meist hat nur ihre Geige überlebt. Nach Mosches Tod folgt der Geigenbauer Amnon Weinstein der Familientradition und restauriert in Tel Aviv mit Hingabe und viel Geduld seit fast 40 Jahren alte Geigen, die jede auf ihre eigene Art die Geschichten ihrer Vorbesitzer erzählen. Amnon erweckt diese Musikinstrumente zu neuem Leben, damit sie mit ihrem Klang auf ihre ganz persönliche Weise das Schicksal ihrer ehemaligen Eigentümer in die Welt hinaustragen. Viele dieser Geigen lassen ihr Lied in Konzerten und auf Veranstaltungen erklingen, um die Erinnerungen an die Toten lebendig zu halten sowie die Menschen zu mahnen, niemals zu vergessen... Der Autor Titus Müller hat in Zusammenarbeit mit der Journalistin Christa Roth „Die Geigen der Hoffnung“ vorgelegt, dessen Geschichte den Leser von Beginn an fasziniert und gleichzeitig innerlich sehr berührt. Neben den Informationen, die Christa Roth aufgrund ihrer zahlreichen Besuche bei Amnon Weinstein zusammengetragen hat, steuert Titus Müller eine fiktive Geschichte bei, die auf wahren Tatsachen fußt und von den beiden musisch begabten Brüdern Stani und Marek erzählt, die das KZ Dachau überlebten und dort im Lager musiziert haben. Der wunderbar feinfühlige und fesselnde Erzählstil gewährt dem Leser nicht nur Eintritt in Amnon Weinsteins Geigenwerkstatt, sondern lässt ihn auchmit Stani und Marek einen erschütternden Aufenthalt in Dachau miterleben, wo einzig die Musik die Menschen am Leben hielt, ihnen ein Licht der Hoffnung spendete und ein gewisses Maß an Stärke, diese abgrundtief böse Hölle der Nazis irgendwie zu überleben. Was die beiden Brüder erleben, schnürt einem beim Lesen die Luft ab, lässt einen erschauern und beten, dass das Böse an ihnen vorbeizieht. Die Tatsache, dass die Nazis die Musik dazu benutzten, sich so manchen Häftling gefügig zu machen, ist kaum zu begreifen, denn gerade die Musik sollte immer ein Hoffnungsbringer, eine Begegnung sein, die man gerne teilt und nicht mit dem Grauen in Verbindung bringt. Christa Roths Recherche über Amnon Weinstein ist eine wunderbare Ergänzung zu Müllers Geschichte, denn die Tatsache, dass die alten Geigen immer noch ihr Lied in die Welt tragen, zeugt von der Verbundenheit mit den Toten und das respektvolle Gedenken an deren Fußabdrücke auf diesem Planeten. Als besondere Zugabe gibt es nicht nur ein aufschlussreiches Nachwort, sondern einige Fotografien, die neben Weinstein auch die Geigen zeigen, jede für eines von vielen Menschenleben, die niemals vergessen werden dürfen! „Die Geigen der Hoffnung“ berühren tief im Inneren, sie erschüttern, sie rütteln auf, sie mahnen, aber sie klingen auch und tragen ihr emotionales Lied in die Welt, um die Erinnerungen wach zu halten. Wunderbar erzählt und unvergessen!

Violins of Hope

Bewertung am 02.05.2018

Bewertungsnummer: 1101305

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist kaum in Worte zu fassen, welche Arbeit die Autoren mit diesem Buch geleistet haben. Sehr bewegend und berührend wird zum einen erzählt, wie über 60 Geigen zu dem jüdischen Geigenbauer Amnon Weinstein nach Tel Aviv kamen, und welches großartige Projekt er mit den Violins of Hope geschaffen hat. Und zum anderen wird, basierend auf einer wahren Begebenheit, die Geschichte von zwei Brüdern im KZ Dachau erzählt. Diese Mischung aus Sachbuch und Roman ist sehr gut gelungen, die Verbindung der beiden Elemente geht einem noch mehr unter die Haut. Mir hat "Geigen der Hoffnung" nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf den 2. Weltkrieg gegeben, welcher sonst so gut wie gar keine Rolle in anderen Büchern spielt. Ich bin von dem Buch beeindruckt.

Violins of Hope

Bewertung am 02.05.2018
Bewertungsnummer: 1101305
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist kaum in Worte zu fassen, welche Arbeit die Autoren mit diesem Buch geleistet haben. Sehr bewegend und berührend wird zum einen erzählt, wie über 60 Geigen zu dem jüdischen Geigenbauer Amnon Weinstein nach Tel Aviv kamen, und welches großartige Projekt er mit den Violins of Hope geschaffen hat. Und zum anderen wird, basierend auf einer wahren Begebenheit, die Geschichte von zwei Brüdern im KZ Dachau erzählt. Diese Mischung aus Sachbuch und Roman ist sehr gut gelungen, die Verbindung der beiden Elemente geht einem noch mehr unter die Haut. Mir hat "Geigen der Hoffnung" nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf den 2. Weltkrieg gegeben, welcher sonst so gut wie gar keine Rolle in anderen Büchern spielt. Ich bin von dem Buch beeindruckt.

Kundinnen und Kunden meinen

Geigen der Hoffnung

von Titus Müller

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Geigen der Hoffnung