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Band 2

Finderlohn Roman

Aus der Reihe Bill Hodges
13

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Reihe

Bill-Hodges 2

Originaltitel

Finders Keepers

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43845-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Reihe

Bill-Hodges 2

Originaltitel

Finders Keepers

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43845-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Recklinghausen

    5/5

    28.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Er kann auch Krimis und nicht nur Horror

    Der gleiche Kommissar wie bei "Mister Mercedes" Ich freue mich darauf es bald anzufangen. Es muss nicht immer Horror von S. King sein.

  • Bewertung

    aus Neuss

    5/5

    26.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Der erste Teil "Mr.Mercedes"beschäftigte sich mehr mit dem Ex-Polizisten Hodges,während dieser hier erst nach der eigentlichen Story auftaucht. Sehr spannendes und interessantes Buch bis zur letzten Seite. Empfehlenswert.

  • mesu

    4/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährlich, abgründig Der…

    Gefährlich, abgründig Der Autor John Rothstein wird brutal ermordet. Sein psychotischer Mörder hat nicht nur eine beträchtliche Summe Geld erbeutet, sondern auch einige, wertvolle, unveröffentliche Notizbücher des erfolgreichen Autors. Doch er wird wegen eines anderen Verbrechens zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Als der fanatische Mann aus der Haft entlassen wird, macht er sich auf die Suche nach seiner versteckten Beute - doch diese hat längst ein anderer gefunden. Eine verhängisvolle Jagt beginnt. Gelungener zweiter Teil mit einem fulminanten Ex-Ermittler Bill Hodges und seinem ungewöhnlichen Team. Man freut sich auf das Wiedersehen und die Geschichte ist unglaublich spannend, facettenreich, mit kleinen Horror- Augenblicken. Eben ein typischer Stephen King! Lesen empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Jena

    4/5

    10.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Alpträume eines Autors

    Wenn Verrückte mit bunten Masken einen Bestseller-Autor überfallen und töten, um an seine Manuskripte zu gelangen, muss Stephen King am Werk sein. Nur blöd, wenn man verhaftet wird und sich ein 16-jähriger die Beute krallt, um seine Familie finanziell zu unterstützen. "Finderlohn" ist der zweite Teil der Bill-Hodges-Triologie. Leider aber auch der schwächste Roman der Reihe. Schade ist auch, dass das Buch auch komplett ohne Hodges ausgekommen wäre. Der sympathische Ex-Cop spielt nämlich nur eine Nebenrolle. Trotzdem ist das Buch spannend und sehr zu empfehlen. 4 Sterne.

  • Krimisofa[dot]com

    4/5

    27.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kermit is back

    Es gibt Bücher, die prägen Leben, man ist vernarrt in sie, man liest sie drei, vier, fünfzehn mal; man stellt sich sein Leben vor, als wäre es das des Protagonisten, man schreibt selbst Geschichten über und mit dem Protagonisten. So ähnlich geht es Pete Saubers, nachdem er einen Koffer mit Notizbücher von John Rothstein gefunden hat – und so ähnlich ging es Morris Bellamy 30 Jahre zuvor, als er den Koffer vergraben hat. Über Stephen Kings Schreibstil muss man nicht viele Worte verlieren, denn er ist hinlänglich behandelt worden – nicht von mir, sondern von anderen Rezensenten. Ich selbst lese selten King, habe eine Handvoll seiner Bücher gelesen, einige fand ich gut, manche haben meinen Geschmack nicht getroffen. Die Hodges-Trilogie verfolge ich allerdings mit großem Interesse, denn Kriminalroman habe ich von King davor noch keinen gelesen. Und auch wenn die Reihe rund um den gealterten Ex-Polizisten nicht „outstanding“ ist, hat sie dennoch irgendetwas Besonderes an sich, das nicht greifbar ist, das man nicht benennen kann. Der erste Teil von „Finderlohn“ – es gibt insgesamt drei – spielt abwechselnd 1978 und 2010, später ein paar Jahre darauf. Erst im zweiten Teil kommen wir in die Gegenwart und hier tritt auch Kermit William Hodges erstmals in der Geschichte auf – davor sind schon 200 Seiten vergangen, was zunächst etwas verwirrt, aber am Ende so ziemlich seine Ordnung hat; aber dazu später mehr. Die Geschichte des Pete Saubers ist eine, die man größtenteils nachvollziehen kann: Sein Vater wurde vor vier Jahren, als er auf Arbeitsuche war, von einem wütenden Autofahrer erwischt, der wie besessen in eine arbeitslose Menschenmenge raste. Die Szene wird exakt wie in „Mr. Mercedes“ beschrieben, nur der Blickwinkel ist ein anderer. Danach stürzt die Familie in ein Loch voller Geldsorgen und Streit. Das ist gut geschildert, allerdings fragt man sich, ob Pete Freunde hat und wie sein soziales Umfeld aussieht – das gibt es offenbar, denn King erwähnt Fragmente davon, aber ausleben tut sich der Autor dabei nicht und so kommt Pete eher wie der einsame Streber rüber, der kopfüber in die Toilette getaucht wird. Kein unsympathischer Streber, aber Pete bleibt großteils farblos - ohne Ecken und Kanten. Man bekommt nur mit, dass er seine Familie irrsinnig liebt und eine Leidenschaft für Literatur hat. Bill Hodges ist, wie im ersten Teil völlig ruhelos - und gerissen. Er arbeitet für sich selbst bei seiner Firma "Finders Keepers" (was gleichzeitig auch der Originaltitel des Buches ist), Holly unterstützt ihn dabei; die zwei sind platonisch sehr gut befreundet. Holly hat - zumindest im Kreise von Hodges und Jerome, der später ebenfalls dazustößt - ihre Schüchternheit weitestgehend abgelegt. Bei unbekannten Personen fühlt sie sich immer noch nicht sehr wohl. Insgesamt ist Holly wegen ihrer Macken der lebhafteste Charakter. Die Stamm-Charaktere sind insgesamt gut gelungen, ja sogar der Antagonist, über dessen Vergangenheit man viel erfährt. Nun zurück zu der oben erwähnten Stelle, die „ziemlich“ in Ordnung scheint. Das ist sie auch, aber mir kommt das Buch dann doch ziemlich in die Länge gezogen vor. Den ersten Teil des Buches hätte King ruhig etwas straffen können, genauso wie den dritten – vor allem Teile vor und nach dem Showdown. Das Ende war unnötig detailliert und greift meiner Meinung nach zu sehr auf den dritten Teil der Hodges-Reihe vor – dazu mehr in SPOILER-Beitrag. Der Showdown ist dafür sehr gelungen und das Duell, das dort stattfindet, gut durchdacht und packend. Fazit: Der zweite Teil der Hodges-Reihe kann nicht ganz mit „Mr. Mercedes“ mithalten, aber dennoch überzeugen. Die Geschichte ist facettenreich, porträtiert die Geschichte eines Jungen, der seine Familie über alles liebt und sich selbst dabei in die zweite Reihe stellt.

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von David Lager

    David Lager

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2023

    eBook (ePUB)

    Wo bleibt Hodges?

    Im 2.Band der Bill-Hodges-Trilogie steht lange nicht der Ex-Detektive im Mittelpunkt, sondern der fanatische Morris Bellamy, der seinen Lieblingsautor ermordet und ein Junge, der die Beute dieses Verbrechens (Geld und vor allem Notizbücher voller unveröffentlichter Manuskripte) Jahre später entdeckt und davon fast genauso sehr in den Bann gezogen wird. Hodges, Holly und Jerome tauchen erst später auf, beinahe zu spät! Ähnlich spannend wie Teil 1, nur wirkt der Bösewicht vergleichsweise etwas "blasser". Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, wie meistens bei Büchern von Stephen King.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In Stephen Kings neuem Roman „Finderlohn“...

    In Stephen Kings neuem Roman „Finderlohn“ geht es nicht um Monster, auch nicht um Untote oder Außerirdische. Dafür um einen Koffer mit brisantem Inhalt, einen lang zurückliegenden Mord und nicht zuletzt um das Schreiben an sich.

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