• Produktbild: Novemberschokolade
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Novemberschokolade Roman

21

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,2 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35906-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,2 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35906-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    06.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Süß wie der Duft von Schokolad…

    Süß wie der Duft von Schokolade Lea führt in Würzburg eine kleine Chocolatiere. Der Laden und die wundervollen, kleinen Pralinen sind ihr wahr gewordener Traum, den sie schon als kleines Mädchen gehegt hat. Doch dann kündigt ihre Vermieterin die Verträge und Lea sieht sich der hoffnungslos scheinenden Aufgabe gegenüber, ihre Chocolatiere zu retten. Da kommen ihr ihr Nachbar Alessandro und der Flyer eines Pralinenwettbewerbs wie ein Wink des Schicksals vor. Dass sie damit Geschehnisse in Gang setzt, die ihre Familiengeschichte in ein neues Licht rücken, ihre Mutter erscheinen lassen und alles in andere Bahnen lenken, hat Lea nicht in ihren kühnsten Träumen erwartet. Schon auf den ersten Seiten hat mich der wundervolle Schreibstil in seinen Bann geschlagen. Man merkt direkt zu Beginn, wie wichtig in dieser Geschichte Gerüche und Düfte sind. Die Schilderungen der Autorin haben mich die Düfte selbst nahezu wahrnehmen lassen. Auch die kleinen, Pralinen und Leas Arbeit in ihrer Chocolatiere konnte ich mir wunderbar vorstellen. Die Geschichte und ihr Verlauf sind toll durchdacht und zwischendurch wirklich spannend. Die Charaktere sind vielfältig und nicht alle sind sympathisch, was mir in solchen Geschichten auch immer positiv ins Auge fällt. Während des Lesens habe ich gerne mit Lea mitgefiebert und wollte sie das ein oder andere Mal gerne in Alessandros Arme schubsen. Auch die Beschreibungen der Naschwerke und Gerüche, haben bei mir einen Heißhunger entfachen können. Es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

  • RoRezepte.com

    5/5

    22.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen

    „Nie werde ich vergessen, wie ich das erste Mal einen Finger in die geschmolzene Schokolade steckte. Ich dachte, sie wäre sehr heiß, weil mein Vater den Topf so lange auf dem Herd stehen ließ. […] Als ich ihn in den Mund steckte, eröffnete sich mir eine wunderbare Welt. Es war, als ob ich den Duft, in dem ich lebte, essen mir einverleiben, als ob er ein Teil von mir werden würde. Sein Geschmack war voller Glück, Liebe und Verheißung. Mein Vater flüsterte mir ins Ohr, dass in der Schokolade Geheimnisse versteckt seien und ich nie aufgeben solle, sie zu entschlüsseln. […]“ Mit Novemberschokolade schrieb Ulrike Sosnitza ihr Debütroman bei Heyne und versetze mich sofort in die Welt der Chocolatiere. Durch die sehr gute Einführung in die ersten Szenen um Lea und die weiteren Protagonisten war ich direkt in der Geschichte drin. Durch die fristlose Kündigung der Wohnung, der Werkstatt und der Verkaufsräume der „Chocolatiere Winter“ begann ein toller Spannungsbogen, der sich mit einem netten, gut riechenden jungen Mann aus dem gegenüberliegenden Italiener und einer Überraschung bei dem Ausschreiben für die beste Schwanenpraliene nur verstärkte. Die Auflösung des bereits im Klappentext erwähnte Familiengeheimnis kam für mich überraschend, bravo dafür, allerdings fand ich es „schon ganz schön krass“. Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr „Happy End“. Kann man wirklich so schnell alles verzeihen? Das Ende hat mir als einziges leider nicht ganz zugesagt. Es war zu viel happy, zu rund im Abschluss. Ansätze eines Verzeihens bzw. Happy Ends wären für mich realistischer gewesen. „Wie damals rührte ich in einem Topf flüssiger Schokolade. Vorsichtig goss ich Sahne dazu und wartete auf den Moment, in dem sich die lakritzartigen Geschmackstöne des Kakaos mit dem milchigen Duft der Sahne vermischen.“ Unwiderstehlich war die Kulinarik im Buch! Die Schokolade, die verschiedenen Pralinen und Trüffel, mit tollen Inszenierungen, bescherten mir ständig Knabberlust. Die Beschreibungen und Einsätze waren hervorragend ausgearbeitet gewesen. „Den Geheimnissen in der Schokolade auf die Spur kommen. Das hatte mein Vater damals gesagt, ohne selbst ahnen zu können, was für ein Geheimnis darin verborgen lag.“ Auch wenn mich das Ende nicht zufrieden stellte, kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen.

  • Anyah Fredriksson

    aus Hannover

    5/5

    19.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schokoladentraum

    Lea Winter ist stolze Besitzerin einer Chocolaterie, wie bereits ihr Vater vor ihr. Und obwohl Lea die herrlichsten, auserlesenen Spezialitäten Trüffel zaubern kann, geht es mit dem Geschäft nicht voran. Sie ist mit mehreren Monatsmieten im Rückstand und die Vermieterin ist zu keinem weiteren Aufschub bereit. Auf jeden Fall möchte Lea vermeiden, dass ihre beiden Mitarbeiterinnen davon erfahren, denn die Weihnachtszeit steht kurz bevor. Genau die Zeit, in der es mit dem Geschäft bergauf gehen würde. Nun heißt es, Überlebenspläne zu schmieden. Selbst bei ihrer Oma kann sich Lea nicht ausweinen, denn die wurde gerade von ihrem Freund verlassen und hat ihre eigenen Sorgen. Trotz all dem Trubel wird Lea auf einen Mann aufmerksam, der einen ihr unwiderstehlichen Duft verströmt. Sie ist so beeindruckt, dass sie eine Praline speziell für ihn kreiert. Doch wer ist der geheimnisvolle Mann? Und kann Lea ihr Geschäft retten? Über den ersten Kapiteln liegt ein leichter Schleier von Melancholie. Leas Angst um ihre Chocolaterie wird sehr deutlich. Alles scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Situation wurde hervorragend und eindrucksvoll von der Autorin Ulrike Sosnitza heraus gearbeitet. Die Charaktere sind alle wundervoll lebendig und lebensecht. Die Dialoge reißen mich mit und überzeugen. Das Lesen geht leicht von der Hand, die Sprache und auch der Schreibstil von Ulrike Sosnitza sind schön und fesselnd. Die Geschichte ist wunderschön und die Autorin erzählt sie perfekt. Die Schokolade kommt wahrlich nicht zu kurz, doch beinhaltet die Story noch so viel mehr: Existenzängste, Pläne schmieden, Liebe und Freundschaft. Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Leser von Liebesgeschichten und Schicksalsromanen werden das Buch lieben, wie ich es tue. Es kann nicht schaden, wenn man Schokolade mag, denn Lea Winters Kreationen regen zum Essen und vielleicht sogar zum Selbermachen an.

  • Buchliebhaberin

    aus Trippstadt

    5/5

    04.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön und passend zur Jahreszeit!!

    Ein wunderschönes mit viel Herz geschriebenes Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von Schokolade bin hat mich die Geschichte gleich gefesselt. Schon beim Lesen konnte man den Duft der Schokolade "riechen" und "schmecken". Die Autorin beschreibt die Familiengeschichte der Chocolaterie sehr lebensnah und einfühlsam. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, man kann sich in die Personen und Handlungen sehr gut einfühlen und ich empfehle das Buch an einem kalten Wintertag mit einer Tasse heißen Tee oder Schokolade eingekuschelt auf dem Sofa zu genießen. Eine klare Leseempfehlung!!!

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    05.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Novemberschokolade

    Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte über ein Familiengeheimnis. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um Hoffnung welches sich zum Gutem wendet. Um Freundschaft die auf einer harten Probe gestellt wird und um eine zarte Liebe, die nach mehrmaligen Anlauf endlich zusammen findet. Das ganze Buch erfüllte eine behagliche Wärme und den Duft nach zarter Schokolade und man fühlt wie sie auf der Zunge zergeht. Die Autorin hat nicht nur eine schöne Geschichte geschrieben sondern auch gleichzeitig beschrieben wie es in eine Chocolaterie zu geht. Auch die Hauptpersonen sind sehr schön beschrieben und kommen gut herüber. Die ganze Geschichte überhaupt ist sehr realistisch und der schöne flüssige Schreibstil ließ das Buch gut lesen. Auch das schöne Cover lädt dazu ein nach diesem Buch zu greifen. Eine klare Leseempfehlung!

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