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Vater und Sohn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/5 cm

Gewicht

737 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Originaltitel

House of the rising sun

Übersetzt von

Daniel Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27088-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/5 cm

Gewicht

737 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Originaltitel

House of the rising sun

Übersetzt von

Daniel Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27088-6

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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In seinem neuesten Buch…

Havers am 22.12.2016

Bewertungsnummer: 2708541

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem neuesten Buch schreibt James Lee Burke die Geschichte des Holland-Clans fort. Und wieder einmal steht, nach „Lay down my sword and shield“ (Auftaktband der Reihe , aber leider noch immer nicht in der deutschen Übersetzung erhältlich), „Regengötter“ und „Glut und Asche“ der ehemalige Texas Ranger Hackberry Holland im Zentrum dieses epischen Romans, der seine Leser nicht nur auf eine Reise in die Tage der mexikanischen Revolution, sondern auch auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs mitnimmt, der zeitliche Rahmen liegt zwischen 1890 und 1920. Aber für Holland gilt es auch Schlachten zu schlagen, die ihm das Leben abverlangt. „Vater und Sohn“ ist die Geschichte von zerbrochenen Beziehungen, von Schuld, von Missverständnissen, von zerstörtem Vertrauen, aber auch von der Liebe, die nach Versöhnung und Vergebung sucht. Fast schon ein klassisches Drama, in dem sich der Held auf eine Reise begeben muss, in deren Verlauf es kritische Situationen zu bestehen gilt und an deren Ende die Erlösung wartet. Es ist die Sehnsucht nach seinem Sohn Ishmael, die Holland vorantreibt, der Wunsch, sich mit diesem zu versöhnen, was in mitten in die Wirren des mexikanischen Bürgerkriegs verschlägt. Revolutionäre und Zivilisten werden getötet, wofür man ihn zur Verantwortung ziehen will. Mit der Hilfe einer Prostituierten gelingt ihm die Flucht, wobei er auch noch das Versteck eines Österreichers entdeckt, in dem dieser jede Menge Waffen und eine Reliquie lagert. Ist das der sagenumwobene Gralsbecher? Natürlich will der Waffenhändler das Artefakt zurückhaben und schreckt deshalb nicht davor zurück, Hollands Sohn Ishmael in Geiselhaft zu nehmen. Es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod. Burke erzählt Hollands Odyssee nicht streng linear, er springt zwischen Zeiten und Handlungsorten hin und her. Wer hier einen Kriminalroman erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar ist findet man jede Menge Action, aber neben der Familiengeschichte beschreibt Burke hier auch den Aufbruch eines Landes, das sich von alten Werten verabschiedet und in ein neues Zeitalter startet. Und dennoch, es ist die Gewalt, die die amerikanische Historie in allen Epochen geprägt hat, und Burke zeigt, dass Amerika dieses Erbe bis heute in sich trägt.

In seinem neuesten Buch…

Havers am 22.12.2016
Bewertungsnummer: 2708541
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem neuesten Buch schreibt James Lee Burke die Geschichte des Holland-Clans fort. Und wieder einmal steht, nach „Lay down my sword and shield“ (Auftaktband der Reihe , aber leider noch immer nicht in der deutschen Übersetzung erhältlich), „Regengötter“ und „Glut und Asche“ der ehemalige Texas Ranger Hackberry Holland im Zentrum dieses epischen Romans, der seine Leser nicht nur auf eine Reise in die Tage der mexikanischen Revolution, sondern auch auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs mitnimmt, der zeitliche Rahmen liegt zwischen 1890 und 1920. Aber für Holland gilt es auch Schlachten zu schlagen, die ihm das Leben abverlangt. „Vater und Sohn“ ist die Geschichte von zerbrochenen Beziehungen, von Schuld, von Missverständnissen, von zerstörtem Vertrauen, aber auch von der Liebe, die nach Versöhnung und Vergebung sucht. Fast schon ein klassisches Drama, in dem sich der Held auf eine Reise begeben muss, in deren Verlauf es kritische Situationen zu bestehen gilt und an deren Ende die Erlösung wartet. Es ist die Sehnsucht nach seinem Sohn Ishmael, die Holland vorantreibt, der Wunsch, sich mit diesem zu versöhnen, was in mitten in die Wirren des mexikanischen Bürgerkriegs verschlägt. Revolutionäre und Zivilisten werden getötet, wofür man ihn zur Verantwortung ziehen will. Mit der Hilfe einer Prostituierten gelingt ihm die Flucht, wobei er auch noch das Versteck eines Österreichers entdeckt, in dem dieser jede Menge Waffen und eine Reliquie lagert. Ist das der sagenumwobene Gralsbecher? Natürlich will der Waffenhändler das Artefakt zurückhaben und schreckt deshalb nicht davor zurück, Hollands Sohn Ishmael in Geiselhaft zu nehmen. Es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod. Burke erzählt Hollands Odyssee nicht streng linear, er springt zwischen Zeiten und Handlungsorten hin und her. Wer hier einen Kriminalroman erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar ist findet man jede Menge Action, aber neben der Familiengeschichte beschreibt Burke hier auch den Aufbruch eines Landes, das sich von alten Werten verabschiedet und in ein neues Zeitalter startet. Und dennoch, es ist die Gewalt, die die amerikanische Historie in allen Epochen geprägt hat, und Burke zeigt, dass Amerika dieses Erbe bis heute in sich trägt.

absurd gewalttätig

Bewertung am 05.08.2025

Bewertungsnummer: 2559415

Bewertet: eBook (ePUB)

Viele sagen, sie hätten das Buch nicht weglegen können. Ich konnte es. Ich habe es nach der Hälfte nicht mehr weitergelesen. Der Vater ist wohl der Grossvater von Reacher, aber man schliesst ihn nicht ins Herz. Während der ganzen Geschichte hat man das Gefühl, dass man sich in Kot, Dreck und Urin bewegt, aufgeheitert durch Drogen, Alkoholmissbrauch und fürchterliche Gewalt. Nicht besser die Charakter der Protagonisten. War mir irgendwann dann zu viel Dreck. Möge der Vater seinen Sohn finden. Ich werde es nie wissen.

absurd gewalttätig

Bewertung am 05.08.2025
Bewertungsnummer: 2559415
Bewertet: eBook (ePUB)

Viele sagen, sie hätten das Buch nicht weglegen können. Ich konnte es. Ich habe es nach der Hälfte nicht mehr weitergelesen. Der Vater ist wohl der Grossvater von Reacher, aber man schliesst ihn nicht ins Herz. Während der ganzen Geschichte hat man das Gefühl, dass man sich in Kot, Dreck und Urin bewegt, aufgeheitert durch Drogen, Alkoholmissbrauch und fürchterliche Gewalt. Nicht besser die Charakter der Protagonisten. War mir irgendwann dann zu viel Dreck. Möge der Vater seinen Sohn finden. Ich werde es nie wissen.

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Vater und Sohn

von James Lee Burke

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