Produktbild: Das Wetter-Experiment

Das Wetter-Experiment Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.07.2016

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/5,3 cm

Gewicht

888 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

2

Originaltitel

The Weather-Experiment: The Pioneers Who Sought to See the Future

Übersetzt von

Michael Hein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-237-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.07.2016

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/5,3 cm

Gewicht

888 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

2

Originaltitel

The Weather-Experiment: The Pioneers Who Sought to See the Future

Übersetzt von

Michael Hein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-237-1

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren von Sturm, Hagel & Co

    Als eifriger Nutzer der elektronischen Helfer ist dem Menschen des 21. Jahrhunderts oft nicht mehr bewusst, wie viel Vorarbeit in unserer heutigen Technik steckt. Am Beispiel der Wettervorhersagen beweist dieses Buch, das harte Arbeit, Mut und Beharrungsvermögen vieler dazu geführt haben, das wir heute einigermaßen sicher sein können, nicht vom Wetter (unangenehm) überrascht zu werden.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    10.08.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bis weit ins 19. Jahrhundert…

    Bis weit ins 19. Jahrhundert wurde das Wetter als Wirken Gottes interpretiert, weil man es nicht verstand. Dies änderte sich langsam, als ab 1800 aufgeklärte Gelehrte hinterfragten, beobachteten, Lehren daraus zogen und gemeinsame Standarts entwickelten. Peter Moore beschreibt in „Das Wetterexperiment“ die Anfänge der Meteorologie, von ersten Beobachtungen, technischen Entwicklungen ( z:B. Die Entwicklung des Telegrafen), Sammeln der Erkenntnisse und Daten, ehe 1861 die ersten amtlichen Wettervorhersagen für das ganze Land herausgegeben wurden. Moore schreibt über Pioniere, Abenteurer, Wissbegierige, Weltenumsegler, den ersten Wettertagebüchern, der Entwicklung des Telegrafen, der Windskala und Wettertypen, eingeteilt mit Buchstabenkombinationen, genauso, wie Beobachtungen in der detaillierten Landschaftsmalerei, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wolkenvarianten, Wind- und Lichtverhältnissen aufzeigt. Auch technisch gibt es viele Neuerungen, z.B. Thermo-, Baro- und Hygrometer, so dass einheitliche Skalen oder Parameter für die Wettervorhersage oder Experimente gemeingültig formuliert werden können. Wissbegierige verschiedener Fakultäten tragen ihre unterschiedlichen Erkenntnisse zusammen; die erste Sturmwarnung ist möglich. Besonders beeindruckt mich, wie Moore diese Entwicklung ganzheitlich erzählt, eingebettet in den historischen Zusammenhang. Stets vermittelt er ein Gesamtbild durch Erläuterung des Zeitgeschehen, seien es die Kriegsführung Napoleons ( die sein Einmarschieren per Tefegraf wie ein Lauffeuer verbreitete), die Erfindung der Dampfmaschine, der Theorie der Photosynthese oder Darwins Überlegungen u.a. zur Transmutation..... Die Erläuterungen werden sehr detailverliebt erzählt; unzählige Namen und Textquellen ( z.B. Briefe) werden aufgeführt; der ergänzende Anhang mit Quellen beläuft sich auf ca. 50 Seiten. Dabei gelingt es Moore von den Pionieren der Meteorologie und deren Entwicklung so fesselnd zu schreiben, so abwechslungsreich und spannend, dass man unwillkürlich an Romane von Jules Verne denken muß. Peter Moore ist es gelungen, Wissensvermittlung so spannend zu schreiben, als wäre es ein Abenteuerroman, den man nicht mehr weglegen kann, bis man zum Ende gekommen ist.

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