Produktbild: Todesrauscher
Band 1

Todesrauscher Kriminalroman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3816 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863589660

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3816 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863589660

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  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    5/5

    17.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hauptkommissar Christian Bär…

    Hauptkommissar Christian Bär wird zu einem vermeintlichen Unglücksfall in einer Frankfurter Apfelweinkelterei gerufen. In einem Tank ist ein Arbeiter im Most ertrunken. Warum kroch der Mann kurz vor dem Befüllen des Tanks dort hinein und wer schloss die Luke hinter ihm? War es tatsächlich ein schrecklicher Unfall oder steckt mehr hinter diesem Vorfall? Die Polizei geht zu Beginn von einem Unfall aus, doch Reporterin Roberta Hennig, die zufällig für eine Reportage vor Ort ist, wittert mehr hinter den Ereignissen und beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Es dauert nicht lange und ein zweiter Mord geschieht, durch den Roberta Hennig persönlich betroffen ist. Nun kann sie gar nicht anders, als weiter auf Spurensuche zu gehen, auch wenn sie damit den Unmut Christian Bärs erregt, den sie eigentlich ganz anziehend findet… “Todesrauscher” ist der erste Fall von mittlerweile drei erschienenen Geschichten, in denen mit Hauptkommissar Christian Bär und Roberta Hennig ein ungleiches Ermittlerteam im Mittelpunkt steht. So ist es selbstverständlich, dass der Leser in ihrem ersten gemeinsamen Abenteuer Zeuge ihres Kennenlernens wird und zudem einiges aus ihrer beider Vergangenheit erfährt. Dies dient zum Teil der Figurenentwicklung, aber auch zur Klärung dieses ersten Falls. Die Geschichte spielt im Rhein-Main-Gebiet im Großraum Frankfurt. Als Leser erfährt man einiges über die Geschichte des Apfelweins, des Hessens liebstes “Stöffche”, ohne dass einem diese Lehrstunde jedoch jemals langweilig wird. Diese Informationen sind stets eng mit dem Verlauf der Handlung verwoben und nicht selten für die Klärung des Falls von Nöten. Christian Bär und Roberta Hennig sind interessante Charaktere mit Ecken und Kanten, zu denen man trotz ihrer Fehler und Eigenarten Sympathie entwickelt. Es deutet sich im Verlauf der Geschichte an, dass aus den beiden ein Paar werden könnte, doch zu oft geraten die beiden auf Grund von Differenzen in ihren Jobs aneinander, als dass dies bereits in ihrem ersten Fall geschieht. Es sind keine albernen Kabbeleien, die die beiden miteinander austragen, sondern es bestehen nachvollziehbare Entwicklungen und Lebenseinstellungen sowohl bei Bär als auch bei Hennig, in denen die Ursachen dafür zu finden sind. So kann man es als Leser nur zu gut nachvollziehen, warum auf der einen Seite die Anziehung zwischen den beiden Charakteren entsteht, sich auf der anderen Seite aber (noch) keine Beziehung daraus entwickelt. Der Spannungsbogen in der Geschichte wird stets aufrecht erhalten durch mehrere Figuren, die hinter den Morden stecken könnten. Als Leser liest man zudem immer wieder die Stimme des Mörders im Hintergrund, ohne zu wissen, wer dahinter steckt. So weiß man als Leser zwar etwas mehr als die beiden Ermittler, die keinen Einblick in die Gedanken des Mörders haben, aber auch nur so viel, dass man bis zum Ende hin der Auflösung der Apfelweinmorde entgegenfiebern muss. “Todesrauscher” ist ein Regionalkrimi mit Lokalkolorit, der seine Leser in den Großraum Frankfurt entführt, auch wenn das Heimatgefühl hier mehr durch das beliebte Stöffche als durch ausgedehnte Ortsbeschreibungen hervorgerufen wird. In Christian Bär und Roberta Hennig kann man sich als Leser sehr gut hineinversetzen, da sie stets “menscheln” und nicht auf ihre Tätigkeit reduziert werden. Für mich war “Todesrauscher” ein spannender und lehrreicher Ausflug nach Frankfurt an der Seite von zwei interessanten Charakteren, die ich sehr gerne bei ihren weiteren Ermittlungen begleiten werde! Reihen-Info: Todesrauscher Mordswetter Die Bach runter

  • nellsche

    5/5

    10.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Todesrauscher

    Hauptkommissar Christian Bär wird zu einem Tatort gerufen. Ein Mitarbeiter einer örtlichen Kelterei ist in einem Tank, gefüllt mit Apfelwein, ertrunken. Doch wieso war er in dem Tank, als dieser befüllt wurde? Christian Bär geht von einem tragischen Unfall aus. Doch die Reporterin Roberta Hennig, die zufällig am Tatort war, glaubt nicht an einen Unfall. Ihrer Meinung nach handelt es sich um Mord, was sie der Öffentlichkeit auch umgehend kundtut. Damit pfuscht sie Christian Bär natürlich in seine Ermittlungen. Noch während die beiden sich beharken, geschieht ein weiterer Apfelweinmord. Dieser Regionalkrimi hat mir sehr gut gefallen. Dank des leicht-lockeren Schreibstils ließ sich das Buch sehr gut lesen und es gab auch ein paar Stellen, an denen ich grinsen musste. Die Geschichte fand ich von Anfang an interessant und spannend und ich konnte sehr gut folgen. Bei den vielen detaillierten Beschreibungen des Apfelweins bekam ich direkt Lust, auch einen Apfelwein zu trinken. Der Spannungsbogen wurde gut aufgebaut und auch gehalten. Zum Ende hin wurde es dann sogar noch einen Tick spannender. Ich war regelrecht gefesselt und mochte das Buch nicht mehr beiseitelegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer der Täter ist und ob meine diesbezüglichen Vermutungen richtig sind oder ob ich völlig falsch lag. Die Protagonisten wurden gut beschrieben und ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Christian Bär empfand ich manchmal als launisch, was aber zu seinem Charakter und seiner Rolle prima passte. Er war ein bisschen wie „raue Schale mit weichem Kern“. Roberta Hennig mochte ich sehr gerne. Die Darstellung als dralle, rothaarige Reporterin fand ich gelungen und ich hatte sie ebenfalls bildlich vor Augen. Manchmal wirkte sie etwas durch den Wind, war dabei jedoch immer sympathisch. Sie hat Christian Bär ihre Ermittlungsfortschritte immerzu aufgezeigt und ihm dadurch auch das eine oder andere Mal die Richtung gewiesen. Kein Wunder, dass er manchmal ein wenig an Roberta verzweifelte. Doch die Sympathie zwischen den beiden war durchweg zu spüren. Den Plot fand ich sehr gut durchdacht und spannend umgesetzt. Das Ende führte dann alle Fäden zusammen und alles wurde aufgeklärt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und vergebe daher fünf Sterne.

  • books and phobia

    aus Halle

    4/5

    02.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Apfelweinmorde

    In der heutigen Zeit noch einen Kriminalroman zu kreieren, der noch kein bekanntes Szenario hatte, stelle ich mir sehr kompliziert vor. Und doch hat es Frau Aechtner geschafft mich zu überraschen und zu überzeugen. Wie bereits oben beschrieben geht es im Buch um einen Mann der in einer Apfelweinkelterei in einem Tank ertrunken ist. Doch wie konnte das geschehen? Der Mann war einer der sorgfältigsten Mitarbeiter im ganzen Betrieb und wusste wann welche Befüllung anstand. War es doch nur ein Unfall? Im ersten eigenen Kriminalroman von Frau Aechtner lernen wir Hauptkommissar Christian Bär kennen. Der für mich sehr sympatische Mann zeigt das auch Kommissare nicht perfekt sind und ein Leben außerhalb der Arbeit haben. Denn er verarbeitet noch die Trennung von seiner letzten Freundin. Gerade aber im Umgang mit der Reporterin Roberta hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht, da die Presse normalerweise so nicht arbeiten dürfte. Zumindest vermute ich das. Die Reporterin Roberta war mir manchmal schon etwas zuviel. Ihre forsche Art ist Geschmackssache und lädt förmlich dazu ein sich über Frau Henning zu ärgern. Dabei bekommen wir die Möglichkeit herauszufinden ob wir teilweise nicht selbst auch so handeln würden. Jedoch hätte ich mir Roberta sehr als Polizistin gewünscht da sie den nötigen Scharfsinn mitbrachte. Zur Schreibweise gibt es nicht viel zu sagen außer das es eine Augenweide war das Buch zu lesen. Man hatte durchweg einen klaren Lesefluss. Besonders aber gefiel mir die Spannung die den Täter umgab. Bis zuletzt konnte man nur ahnen wer es war und wurde dann doch immer wieder überrascht da sich die Geschichte stets wendete. Für mich ein kleiner Geniestreich. Ich bin wirklich begeistert und hoffe bereits bald einen neuen Fall mit Hauptkommissar Christian Bär lesen zu dürfen.

  • peedee

    4/5

    16.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Lust auf Apfelwein und eine Fortsetzung

    Einsatz für Hauptkommissar Christian Bär: In einer Apfelweinkelterei ist ein Arbeiter in einem gefüllten Tank ertrunken. Ein Arbeitsunfall? Aber wieso kriecht ein Arbeiter in den Tank, wenn er doch weiss, dass kurz darauf abgefüllt wird? Bevor er seine Ermittlungen richtig aufnehmen kann, pfuscht ihm die Journalistin Roberta Hennig mit ihren Fragen hinein. Kurz darauf ein weiterer Toter – haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Erster Eindruck: Ein sehr stimmiges Cover mit dem an einem Baum hängenden Bembel – macht Lust auf Apfelwein. „Wer nix uff’s Stöffche hält, der daut aam laad! Nix so uf f dare Welt mecht aam so Fraad.“ (Friedrich Stoltze, 1816-1891) Der Prolog ist schon ein ziemlicher Hammer und echt beklemmend – nichts für Leute mit Platzangst: Der Arbeiter ist im Tank, die Luke geschlossen und der Apfelwein läuft ein… uuuuuhh! Christian Bär hat als Polizist ein etwas gespaltenes Verhältnis zu den Medienschaffenden. Er weiss nicht, ob er Roberta Hennig mögen soll oder sie am liebsten umbringen würde. Aber von „Weibern“ hat er erstmal die Nase voll, seit ihn seine Ex Katja abserviert hat – Frauen machen doch nur Ärger… Roberta Hennig ist als freischaffende Journalistin immer auf der Suche nach interessanten Geschichten. Dass ihr nun bei der Apfelweinkelterei direkt eine vor die Füsse geschwemmt wird, ist ein Glücksfall für sie. Meint sie… Doch die Recherchen sind nicht ungefährlich – schon kurzum wird sie bedroht! Warum soll sie mit „Johnny Appleseed“ aufhören und „Schneewittchen“ in Ruhe lassen? Wer oder was ist Schneewittchen? Das ist doch kein Märchen… Bär und Hennig haben mir beide gut gefallen, wobei ich überrascht war, dass die Journalistin in dieser ganzen Geschichte den grösseren und aktiveren Part als der Polizist hatte. Niedlich war die kleinste Darstellerin des Krimis: Amelie, die fünfjährige (vorlaute) Nichte von Bär. Sie teilt Roberta bei der ersten Begegnung kurzum mit, dass sie viel dicker sei, als Onkel Chrissys Ex Katja! Seeeehr nett, oder? Bär hat mich überrascht, dass er mehrfach die Nichte während seines Jobs dabei hatte. Und Hennig hat auch nicht immer sehr überlegt gehandelt. Aber das macht die beiden doch auch menschlich. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber es wird sicher nicht das letzte gewesen sein. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch hat sich flüssig lesen lassen und der Autorin ist es gut gelungen, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten und die Fährten in verschiedene Richtungen zu lenken. Die Beschreibungen waren sehr gut, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte (und auch entsprechende Beklemmungen, wenn ich da an den Tank oder die Szene in Büngsbach denke…). Sehr gut gefallen hat mir, dass das Thema Apfelwein bis zum Ende durchgezogen wurde. Vielen Dank für diese vielen Informationen zum „Stöffche“ – ich habe viel gelernt und habe nun Lust auf Apfelwein und eine Fortsetzung!

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    4/5

    14.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    4,5 Sterne für diese gelungene Hommage uff´s Stöffche

    „Wer nix uff´s Stöffche hält, der daut aam laad! Nix uff dare Welt mecht aam so Fraad“ mit diesem tollen Zitat beginnt die Autorin ihre wirklich gelungene Hommage uff´s Stöffche. Es geht mit einem Prolog los, der einen schaudern lässt. Wie grausam muss es sein, wenn du auf diese Weise ertrinkst? Kurz danach wird der verkaterte Hauptkommissar Christian Bär auch schon in die Apfelweinkelterei gerufen, in der der Geselle Clemens Winkler im Mosttank ertrunken ist. Unfall oder gar Selbstmord? Fremdverschulden kommt für Bär auf keinen Fall infrage. Ganz anders sieht dies Roberta Henning, die forsche Journalistin, die zufällig auch vor Ort ist. Wittert sie die große Story? Bär weiß es nicht, auf jeden Fall liefert sie ihm die wildesten, aber klugen Theorien und hat sich scheinbar in den Fall verbissen. Abwimmeln ist leider auch keine Option, denn die dralle Rothaarige würde dem Single mit Liebeskummer schon sehr gut gefallen. Noch bevor sich aber mehr zwischen den beiden ergeben kann, geschieht der nächste Apfelweinmord und für Roberta wird es ganz schön gefährlich. Brisante und verzwickte Ermittlungen stehen jetzt erst einmal an. Ich hatte anfangs leichte Startprobleme, was daran lag, dass ich das Verhältnis zwischen Bär und Roberta etwas befremdlich empfunden habe. Da begegnen sich zwei Menschen, die sich scheinbar recht schnell vertraut sind, sich aber auch ständig ankeifen und etwas eigenartig benehmen. Einiges davon hat sich im Verlauf des Krimis selbst erklärt. Aber die Ermittlungen haben sich dann in den Vordergrund gedrängt und Bär hält den Kontakt zu ihr sehr auf Schmalspur. Ab diesem Zeitpunkt war ich glücklich mit diesem Krimi. Es wurde von Seite zu Seite spannender. Wobei es das für mich von Anfang an war, weil sich einfach unendlich viele Fragen aufgetan haben. Aber es wurde immer verzwickter, je mehr Roberta bei ihren eigenen Recherchen und Bär bei seinen offiziellen Ermittlungen ans Tageslicht zerrten. Zahlreiche seltsame Verstrickungen und falsche Fährten haben mich bis zum wirklich großartigen Finale, das mit gelungenen Überraschungen punkten kann, im Unsicheren gelassen. Die Spannung enorm angefacht haben auch die kursiv gedruckten Abschnitte, bei denen der Täter zu Wort kommt. Der Schreibstil der Autorin liest sich locker leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Gut hat mir gefallen, dass alles so beschrieben wird, dass ich stets ein deutliches Bild der Örtlichkeiten im Kopf hatte und mich auch in Gefühle gut hineindenken konnte. Immer wieder darf man auch mal schmunzeln, da denke ich nur mal an den wirklich originellen Schneemann. Das fand ich ebenfalls sehr gut. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mit Bär warm geworden bin. Er hat noch an seiner Trennung zu knabbern und das mag mit ein Grund sein, warum nicht alles bei ihm so ganz optimal läuft. Er ist auf jeden Fall kein einfach gestrickter Charaktere und auch Roberta nicht. Die propere Journalistin sehnt sich auch nach einem Mann und so weit ist es mit ihrem Selbstbewusstsein nicht her. Sie stellt sich immer wieder selbst infrage, was mir aber gut gefallen hat. Bärs Chef Heinz Becker ist ein wandelndes Lexikon. Von ihm erfährt man nicht nur einiges über Apfelwein, ich habe mich auch immer wieder über ihn amüsiert. Sehr gut hat mir Bärs kleine Nichte Amelie gefallen. Die hält ihren Onkel auf Trab und ist nicht auf den Mund gefallen, was mich nicht nur einmal schmunzeln lies. Ich trinke ganz selten Alkohol, aber dieses Buch hat mir so richtig Lust auf leckeren Apfelwein gemacht. Liebend gerne hätte ich doch auch einen sortenreinen, besonders einen Boskop, den ich als Apfel liebe, gekostet. Bisher war es für mich schlicht Most, da gab es einen aus Äpfeln und einen aus Birnen, aber weit gefehlt. Richtig interessant fand ich auch die zahlreichen Informationen rund um das Getränk, bei Geschichte angefangen, über Bräuche und Legenden, bis hin zum Erkältungstipp. Das Buch ist eine richtige Hommage an „Most“, alte Apfelsorten und Streuobstwiesen. Alles in allem reicht es wegen meiner Anlaufschwierigkeiten nicht mehr ganz für 5 Sterne. Todesrauscher ist aber ganz knapp dran, denn zugeklappt habe ich das Buch mit dem Gedanken, welch tolles Krimikonstrukt und mit der Freude darüber, wie viel Interessantes ich ganz nebenbei über Apfelwein gelernt habe. Da mir auch Bär und Roberta immer sympathischer geworden sind, hoffe ich auf eine rasche Fortsetzung für die beiden.

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