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Produktbild: Feenschwur
Band 2

Feenschwur

Aus der Reihe Antiquerra-Saga
2

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2016

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

564 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783741246012

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.02.2016

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

564 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783741246012

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Fantasy trifft Zukunftsvisionen

Julia Grimm aus Mainburg am 01.11.2016

Bewertungsnummer: 979556

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei Feenschwur handelt es sich um den 2. Band der Antiquerra-Saga. Es ist nicht zwingend notwendig den 1. Band vorher gelesen zu haben, da es sich um abgeschlossene Geschichten handelt. Viele Jahre, nachdem die Fata (dies bezeichnet eine Halbfee) Lena in Antiquerra war und von dort wieder zurückgekehrt ist, herrscht auf der Erde große Not. Eine unerträgliche Hitze ist über Süddeutschland ausgebrochen, es gibt kaum noch Wasser, kaum Nahrung, Autos dürfen nicht mehr gefahren werden und fast überall herrscht Wut, Chaos, Angst und Neid. Hier lebt die Hauptprotagonistin Alena, die vor einem dreiviertel Jahr ihre Eltern verloren hat und die nun ihren 18. Geburtstag feiert. Ihr zur Seite steht ihre Nachbarin und Freundin Rosa, sowie eine Handvoll Menschen, die einen Hof, den Eberthof bewirtschaften und mit denen die beiden Frauen sich zusammengeschlossen haben, um zu überleben. Woraus inzwischen eine wunderbare Freundschaft erwachsen ist. Just an ihrem 18. Geburtstag verschwindet Alena und hinterlässt viele große Fragezeichen, bis Rosa anfängt, sich zu erinnern... Zunächst habe ich gedacht, dass nun die Geschichte in Antiquerra weiter geht, doch das Buch spielt zu 90% in unserer Welt. Mir hat das auch sehr gut gefallen, auch wenn ich einen kurzen Moment enttäuscht war, hatte ich mich doch so auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem 1. Band gefreut. Doch die toll ausgearbeitete Geschichte und der sehr flüssig und gut zu lesende Schreibstil der Autorin haben mich sehr schnell gefangen genommen und ruck zuck war das Buch auch zuende gelesen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich habe mich über das kleine Wiedersehen am Ende echt gefreut. Dazu noch die Leseprobe zum dritten Band, die sehr neugierig macht. Dieser ist bereits erschienen und ich möchte ihn definitiv lesen. Eine klare Empfehlung für jeden, der Fantasy mag und der es mag, wenn diese mit einer möglichen Realität vermischt wird, die nicht wirklich rosig ist und bei der man sich bei genauem Betrachten nur zu gut vorstellen kann, dass sie irgendwann unsere Realität ist – zumindest zum Teil. Auch diese Geschichte ist wieder abgeschlossen und lässt keine Fragen mehr offen, die aus diesem Band entstanden sind.

Fantasy trifft Zukunftsvisionen

Julia Grimm aus Mainburg am 01.11.2016
Bewertungsnummer: 979556
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei Feenschwur handelt es sich um den 2. Band der Antiquerra-Saga. Es ist nicht zwingend notwendig den 1. Band vorher gelesen zu haben, da es sich um abgeschlossene Geschichten handelt. Viele Jahre, nachdem die Fata (dies bezeichnet eine Halbfee) Lena in Antiquerra war und von dort wieder zurückgekehrt ist, herrscht auf der Erde große Not. Eine unerträgliche Hitze ist über Süddeutschland ausgebrochen, es gibt kaum noch Wasser, kaum Nahrung, Autos dürfen nicht mehr gefahren werden und fast überall herrscht Wut, Chaos, Angst und Neid. Hier lebt die Hauptprotagonistin Alena, die vor einem dreiviertel Jahr ihre Eltern verloren hat und die nun ihren 18. Geburtstag feiert. Ihr zur Seite steht ihre Nachbarin und Freundin Rosa, sowie eine Handvoll Menschen, die einen Hof, den Eberthof bewirtschaften und mit denen die beiden Frauen sich zusammengeschlossen haben, um zu überleben. Woraus inzwischen eine wunderbare Freundschaft erwachsen ist. Just an ihrem 18. Geburtstag verschwindet Alena und hinterlässt viele große Fragezeichen, bis Rosa anfängt, sich zu erinnern... Zunächst habe ich gedacht, dass nun die Geschichte in Antiquerra weiter geht, doch das Buch spielt zu 90% in unserer Welt. Mir hat das auch sehr gut gefallen, auch wenn ich einen kurzen Moment enttäuscht war, hatte ich mich doch so auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem 1. Band gefreut. Doch die toll ausgearbeitete Geschichte und der sehr flüssig und gut zu lesende Schreibstil der Autorin haben mich sehr schnell gefangen genommen und ruck zuck war das Buch auch zuende gelesen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich habe mich über das kleine Wiedersehen am Ende echt gefreut. Dazu noch die Leseprobe zum dritten Band, die sehr neugierig macht. Dieser ist bereits erschienen und ich möchte ihn definitiv lesen. Eine klare Empfehlung für jeden, der Fantasy mag und der es mag, wenn diese mit einer möglichen Realität vermischt wird, die nicht wirklich rosig ist und bei der man sich bei genauem Betrachten nur zu gut vorstellen kann, dass sie irgendwann unsere Realität ist – zumindest zum Teil. Auch diese Geschichte ist wieder abgeschlossen und lässt keine Fragen mehr offen, die aus diesem Band entstanden sind.

Vielseitige Fantasy, die immer wieder aufs neue überrascht

louella2209 am 10.11.2016

Bewertungsnummer: 981103

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Jahrzehnte sind nun schon vergangen, seit Fata Lena, Antiquerra aus dem Schattenreich befreit hat. Die Geschöpfe dieser Welt leben längst zwischen den Menschen auf der Erde. Doch diese wird mehr und mehr zerstört. Klimawandel, Unwetter, Bienensterben lassen die Ressourcen knapp werden und der Kampf um das tägliche Überleben ist hart. Das Tor zu Antiquerra ist verschlossen und alle ihre einstigen Bewohner verloren ihre Erinnerungen und magischen Fähigkeiten. Kieran entfachte durch den Aufruf die Menschen zu retten, den Zorn der Strahlenkönigin Alyssa. Die einzige Hoffnung ruht nun auf Alena, die am Grab ihrer Eltern, einen Hinweis auf ihre wahre Herkunft erhält und durch das Tor in der Eiche nach Antiquerra zurückkehrt. Gelingt es ihr, den Schlüssel der Fata an Schattenkönigin Tahereh zu übergeben und die Menschheit vor großem Unheil zu bewahren? Die Erde ist zerstört, das Ende nahe und die einzige Hoffung ist, das die Weltentore sich öffnen. „Sie, die er immer als die Gütige betrachtet hatte, stieg aus ihrem Wolkenschloss zu ihm herunter und wies auf die brennenden Schwerter ihrer Lichtkrieger. Die Menschen hätten sie entzündet, schrie sie, durch ihren rücksichtslosen Umgang mit der Erde, die sie trug. Mit Gift hätten sie diese getränkt, um ihr den Atem zu nehmen; ihre Geschöpfe manipuliert; ihren Boden mit nicht endend wollenden Kriegen überzogen und dem Planeten so die Seele geraubt. Mit Tränen in den Augen sprach Alyssa davon, wie die Menschen tief in den Eingeweiden ihrer Erde gebohrt hätten, solange bis es ihr den Lebenssaft entzog, sodass jetzt von dem einst fruchtbaren Planeten kaum mehr als eine Hülle übrig geblieben sei.“ (Zitat S. 8) Diese eindringlichen Worte Alyssas, gleich zu Beginn des Romans, sind wegweisend für die Richtung dieser Geschichte. Sie macht ihrer Wut Luft und bringt gleichzeitig ihre Ängste um das Schicksal von Antiquerra zum Ausdruck. Ich konnte ihr Handeln in diesem Moment sehr gut nachvollziehen und das ihr Vertrauen in die Menschheit gebrochen ist. Verdienen die Menschen eine zweite Chance? Im zweiten Teil der Antiquerra-Saga verlässt die Autorin Angela Mackert das gängige Fantasy-Terrain und erschafft eine Dystopie, bei der Mystik und Magie dennoch eine tragende Rolle spielen. Das Konzept ist hervorragend geglückt. Angela Mackert gelingt es, immer wieder, poetische und magische Momente zu kreieren und zaubert dem Leser, trotz beklemmender Atmosphäre mit apokalyptischer Endzeitstimmung, ein Lächeln ins Gesicht. Sie verknüpft wirkungsvoll gesellschaftskritische Aspekte mit ihrer Geschichte und regt damit unweigerlich zum Nachdenken an. Denn diese Zukunftsvision ist erschreckend realistisch. Die Autorin beweist auch wieder ein sensibles Gespür für ihre unvergleichlichen Charaktere. Diese bilden das Fundament der Handlung. In dieser Welt gibt es keine klare Trennung zwischen „Gut“ und „Böse“. Die Wesen und Geschöpfe teilen allesamt Stärken und Schwächen und handeln nach ihrem individuellen Charakter. Diese Saga steht für facettenreiche und komplexe Fantasy und ich bin schon sehr gespannt, mit was wir ihn „Vampirblut“ überrascht werden. 5 Sterne für diese sehr gelungene Fortsetzung

Vielseitige Fantasy, die immer wieder aufs neue überrascht

louella2209 am 10.11.2016
Bewertungsnummer: 981103
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Jahrzehnte sind nun schon vergangen, seit Fata Lena, Antiquerra aus dem Schattenreich befreit hat. Die Geschöpfe dieser Welt leben längst zwischen den Menschen auf der Erde. Doch diese wird mehr und mehr zerstört. Klimawandel, Unwetter, Bienensterben lassen die Ressourcen knapp werden und der Kampf um das tägliche Überleben ist hart. Das Tor zu Antiquerra ist verschlossen und alle ihre einstigen Bewohner verloren ihre Erinnerungen und magischen Fähigkeiten. Kieran entfachte durch den Aufruf die Menschen zu retten, den Zorn der Strahlenkönigin Alyssa. Die einzige Hoffnung ruht nun auf Alena, die am Grab ihrer Eltern, einen Hinweis auf ihre wahre Herkunft erhält und durch das Tor in der Eiche nach Antiquerra zurückkehrt. Gelingt es ihr, den Schlüssel der Fata an Schattenkönigin Tahereh zu übergeben und die Menschheit vor großem Unheil zu bewahren? Die Erde ist zerstört, das Ende nahe und die einzige Hoffung ist, das die Weltentore sich öffnen. „Sie, die er immer als die Gütige betrachtet hatte, stieg aus ihrem Wolkenschloss zu ihm herunter und wies auf die brennenden Schwerter ihrer Lichtkrieger. Die Menschen hätten sie entzündet, schrie sie, durch ihren rücksichtslosen Umgang mit der Erde, die sie trug. Mit Gift hätten sie diese getränkt, um ihr den Atem zu nehmen; ihre Geschöpfe manipuliert; ihren Boden mit nicht endend wollenden Kriegen überzogen und dem Planeten so die Seele geraubt. Mit Tränen in den Augen sprach Alyssa davon, wie die Menschen tief in den Eingeweiden ihrer Erde gebohrt hätten, solange bis es ihr den Lebenssaft entzog, sodass jetzt von dem einst fruchtbaren Planeten kaum mehr als eine Hülle übrig geblieben sei.“ (Zitat S. 8) Diese eindringlichen Worte Alyssas, gleich zu Beginn des Romans, sind wegweisend für die Richtung dieser Geschichte. Sie macht ihrer Wut Luft und bringt gleichzeitig ihre Ängste um das Schicksal von Antiquerra zum Ausdruck. Ich konnte ihr Handeln in diesem Moment sehr gut nachvollziehen und das ihr Vertrauen in die Menschheit gebrochen ist. Verdienen die Menschen eine zweite Chance? Im zweiten Teil der Antiquerra-Saga verlässt die Autorin Angela Mackert das gängige Fantasy-Terrain und erschafft eine Dystopie, bei der Mystik und Magie dennoch eine tragende Rolle spielen. Das Konzept ist hervorragend geglückt. Angela Mackert gelingt es, immer wieder, poetische und magische Momente zu kreieren und zaubert dem Leser, trotz beklemmender Atmosphäre mit apokalyptischer Endzeitstimmung, ein Lächeln ins Gesicht. Sie verknüpft wirkungsvoll gesellschaftskritische Aspekte mit ihrer Geschichte und regt damit unweigerlich zum Nachdenken an. Denn diese Zukunftsvision ist erschreckend realistisch. Die Autorin beweist auch wieder ein sensibles Gespür für ihre unvergleichlichen Charaktere. Diese bilden das Fundament der Handlung. In dieser Welt gibt es keine klare Trennung zwischen „Gut“ und „Böse“. Die Wesen und Geschöpfe teilen allesamt Stärken und Schwächen und handeln nach ihrem individuellen Charakter. Diese Saga steht für facettenreiche und komplexe Fantasy und ich bin schon sehr gespannt, mit was wir ihn „Vampirblut“ überrascht werden. 5 Sterne für diese sehr gelungene Fortsetzung

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Feenschwur

von Angela Mackert

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