From the author of the New York Times bestseller All the Bright Places comes a heart-wrenching story about what it means to see and love someone for who they truly are.
Everyone thinks they know Libby Strout. Once dubbed 'America's Fattest Teen', she is only seen for her weight, not the girl underneath. Since her mum's death she's been picking up the pieces in private, alone with her heartbroken father. But now, Libby is ready for new friends, for love and for every possibility life has to offer.
Everyone thinks they know Jack Masselin too. Yes, he's got swagger, but he's also mastered the art of fitting in. What no one knows is that Jack has a secret: he can't recognize faces. Even his own brothers are strangers to him.
When Jack and Libby meet, they discover that the more time they spend together, the less alone they feel, and that by seeing each other, they can be seen - and loved - in a way they never expected. 'Gorgeously written and oh-so-deeply felt' - Nicola Yoon, author of Everything Everything and The Sun is Also a Star
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Jacqueline
aus Bremen
5/5
28.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Seit diesem Buch sind die Schuhsohlen, meiner Schuhe nicht mehr eintönig :)
Ein sehr gutes Buch über Selbstliebe und Selbstakzeptanz, vor allem in einem Alter in dem, dieses schwer fällt.
Holding Up the Universe hat mir sehr gefallen, Anfang hatte ich Probleme mit dem Schreibstil, ich habe ihn nicht ganz verstanden, doch dies war schnell vorbei. Auch die Kapitelaufteilung find ich passend zu den Geschehnissen.
Jack und Libby sind zwei sehr starke Protagonisten, die ihre eigenen speziellen Probleme haben.
Als ich es bestellt hatte, konnte ich mir nichts drunter vorstellen, auch der Klappentext hat nicht geholfen. Doch jetzt bin ich froh es bestellt zu haben, es hat sich gelohnt und ich kann es nur weiterempfehlen!
Bewertung
5/5
16.06.2021
Buch (Taschenbuch)
loved it
In the beginning i wasn’t really sure wether i would like it or not but i absolutely loved it and wished there would be more to read!
Bewertung
5/5
10.08.2020
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte über Selbstbewusstsein, Mut, Stärke und Liebe
Libby lebt nach dem Tod ihrer Mutter in völliger Isolation und nimmt zunehmend an Gewicht an, bis sie schließlich "Americas fattest teen" wird. Nach und nach kehrt sie in das normale Leben zurück und in die Highschool zurück. Dort hat sie es nicht leicht, denn sie wird von vielen Mitschülern aufgrund ihres Gewichts grausam beleidigt. Libby kämpft jedoch mit ihrem starkem Selbstbewusstsein dagegen an. Eines Tages trifft sie auf Jack, der an Prosopagnosie leidet und Gesichter nach wenigen Sekunden vergisst. Er ist aufgrund seines guten Aussehens sehr beliebt auf der Schule, doch erst die Begegnung mit Libby macht ihm klar, dass davor niemand seine inneren Werte und Gefühle sieht, außer Libby. Beide machen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch und finden mehr und mehr zueinander.
Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Mit der englischen Sprache in dem Buch hatte ich allerdings keine Probleme, da kein schweres Vokabular verwendet wurde. Libby war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch aufgrund ihres großen Selbstbewusstseins. Viele Aussagen und Taten haben mich zum Nachdenken angeregt. Sie lässt sich eben nicht aufgrund ihres Gewichts schlechter behandeln und zeigt ihren Stolz und Mut ihren Mitschülern. Libby macht dem Leser deutlich, dass jeder, egal wie man aussieht oder woher man kommt, gewollt ist. "You are wanted". Jack bewundert ihr Selbstbewusstsein. Er hat zwar keine Probleme in der Schule, doch seine Krankheit macht ihm den Alltag schwer. Niemand von seinen Freunden weiß von seiner Krankheit, sie sehen nur seine Fassade. Durch Libby erkennt er seine inneren Werte und lernt zu seiner Krankheit zu stehen. Er ist nicht nur der beliebte Footballspieler mit der gut aussehenden Freundin, er ist viel mehr als das. Als er Gefühle für Libby entwickelt, wird er von seinen Freunden gehänselt, doch Jack erlangt viel Mut und steht zu seiner Liebe. Das Buch bis zum Ende hin sehr berührend.
Deswegen empfehle ich diese Buch auf jeden Fall weiter, denn am Ende hat man gefühlt ein Stück mehr Selbstbewusstsein gewonnen.
Bewertung
aus Chemnitz
5/5
19.12.2017
Buch (Taschenbuch)
Holding up the universe
Ich habe das Buch an meine Nichte ( 17 Jahre) verschenkt, sie war begeistert von der Story.
Einfache Bestellung und schnelle Lieferung!
Bewertung
aus Andernach
5/5
30.11.2016
Buch (Taschenbuch)
Starke Charaktere, die noch nachklingen, wenn das Buch ausgelesen ist...
3 Jahre ist die 16 jährige Libby Strout nicht mehr zur Schule gegangen. Nach den plötzlichen Tod ihrer Mutter im Alter von 10 Jahren brach für sie die Welt zusammen. War sie schon immer ein pummeliges Kind gewesen, das deswegen auch gehänselt wurde, beginnt sie nun alles in sich hineinzustopfen, um die innere Leere zu füllen. Irgendwann kann sie nur noch in ihrem maßgefertigten Bett liegen, bis sie auf Grund von gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus gebracht werden muß. Die Rettungsaktion, bei der die Hausfront abgerissen werden muß, Libby mittels Krahn aus dem 1. Stock geborgen und mittels LKW abtransportiert werden muß, geht durch die Presse. Amerikas fetteste Teenagerin erlangt traurige Berühmtheit. Nach einer strikten Ernährungsumstellung und Psychotherapie hat sie 302 Pfund abgenommen und noch immer hat sie 190 Pfund Übergewicht. Nun mit dem neuen Schuljahr geht es für sie zurück in die harte Realität. Ihre Highschoolzeit beginnt, an der örtlichen High School mit 2.000 Schülern, wo sie Aufgrund ihres Umfangs keine Chance hat in der Masse unterzutauchen.
Jack Masselin, fast 18 Jahre als, ist der coolste Typ der Schule. Schlank, drahtig, clever, immer lächelnd und einen lockeren Spruch auf dem Lippen, ist er mit seinem alten Geländewagen und seinem Riesenafro auch nicht zu übersehen. Er hat eine on-and-off Beziehung mit Caroline Lushamp, dem schönsten Mädchen der Schule und Top-Cheerleaderin. Doch was keiner weiß und Jack auch nur ahnt: Er leidet unter einer besonders schweren Form von Prosopagnosia, eines Hirnschadens, der dazu führt, daß er keine Gesichter wieder erkennen kann und jeder für ihn ein Fremder ist. Selbst sich selbst kann er nicht im Spiegel erkennen. Seine Eltern und zwei jüngeren Brüder kann er nur anhand signifikanter Merkmale identifizieren, aber darauf ist auch nicht immer Verlaß. Daher hat er sich die zwei auffälligsten Typen der Schule zu Freunden gemacht, Dave Kaminski mit seinem weißblonden Haar und der ziemlich hohle Seth mit dem Irokesen-Schnitt. Als Seth auf die total schwachsinnige Idee kommt, sie sollten doch Fat-Girl-Rodeo spielen, d.h. wer sich am längsten an einem zufällig vorbeikommenden dicken Mädchen festklammern und dranbleiben kann, nimmt das Schicksal von Libby und Jack seinen Lauf.
Das Buch ist unheimlich gut und eindringlich geschrieben. Bereits von der ersten Seite an, wird man in die Geschichte hineingezogen und steckt mitten in der ganz eigenen Gefühlswelt von Libby und Jack. Diese erzählen die Ereignisse jeweils aus ihrer Sicht, wobei die recht kurzen Abschnitte mit Jack und Libby überschrieben sind.
Libby hatte durch ihre lange Fesselung ans Bett viel Zeit zu lesen, Fernsehen zu schauen und nachzudenken. Neben ihrem Lieblingsbuch über ein Mädchen, daß in einer Burg wohnt, welches es nie verläßt, hat sie ganz besonders Harper Lees To Kill a mockingbird beeindruckt. Atticus Finn, der legendäre Held dieses Buches, beeinflußt Libby, indem sie seinem Rat zu folgen versucht, sich stets zu versuchen sich in die Haut des Gegenübers zu versetzen. Und auch für Jack hat Atticus ein prägnantes Zitat, welches dem Buch voran gestellt ist: Atticus, he was real nice Most people are Scout, when you finally see them. Doch wie leicht ist es, jemanden zu sehen, dessen Gesicht man stets vergisst, oder hinter die Fassade des Menschen zu blicken, der so dick ist, daß die meisten Menschen nur seine Masse wahrnehmen und die durchscheinende Persönlichkeit völlig ausblenden?
Die High-School-Zeit ist für viele nicht einfach, aber für diese zwei bietet sie besondere Härten, besonders, da sie stets im Fokus stehen.
Was mich gefreut hat, ist das Libby wirklich gute Freundinnen findet, zwischen all den Anfeindungen. Diese drei sind sehr bunt gemischt und nicht nur die Loser der Schule.
Jack hat Angst, in den Augen seines etwas exzentrischen kleinen, liebevollen Bruders Dusty nicht bestehen zu können, daß dieser ihn für einen Scheißkerl halten könnte.
Wie die zwei Universen von Jack und Libby sich auf einander zubewegen. Ist bisweilen tiefgründig, bisweilen unterhaltsam und bisweilen traurig. Für all diese geballten High-School-Gemeinheiten, fehlten mir im Grauen November etwas die Nerven. Holding Up the Universe ist ein wirklich tolles Buch, mit einem wirklich auch schön geschriebenen Ende. Dennoch mußte ich immer wieder etwas pausieren, um etwas Aufbauenderes zu lesen. Dabei hat dieses Buch durchaus viele Lichtblicke und Mutmachmomente, gerade wenn Libby eine ihrer Aktionen umsetzt, um der Welt zu zeigen: Ja, ich bin fett, aber ich bin liebenswert, ich mag mich und ich werde geliebt und begehrt.
Dies ist ein Teenagerbuch und die Welt von Teenagern ist grausam, z.T. grausamer als jeder blutige Thriller.
Meine vier Sternewertung kann ich überhaupt nicht begründen, denn es ist ein wirklich tolles Buch, mit einem super Schreibstil. Wahrscheinlich war es einfach nicht das richtige Buch für diesen ekeligen November und hätte im strahlenden August die verdienten 5 Sterne erhalten. Auf jeden Fall werde ich die Augen nach weiteren Büchern der Autorin offen lassen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.