Produktbild: Die Geschichte des Sitting Bull.

Die Geschichte des Sitting Bull.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.03.2016

Abbildungen

mit 63 Farbabbildungen

Illustriert von

Claudia Lieb

Verlag

Palisander Verlag - Elstner & Elstner GbR

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24,9/18/2,7 cm

Gewicht

889 g

Farbe

Mokka / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938305-95-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.03.2016

Abbildungen

mit 63 Farbabbildungen

Illustriert von

Claudia Lieb

Verlag

Palisander Verlag - Elstner & Elstner GbR

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

24,9/18/2,7 cm

Gewicht

889 g

Farbe

Mokka / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938305-95-9

Herstelleradresse

Palisander Verlag
Further Straße 25
09113 Chemnitz
DE

Email: gpsr@palisanderverlag.de

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Ein bemerkenswerter Mann

leseratte1310 am 24.07.2016

Bewertungsnummer: 962866

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese sehr gerne Bücher über Indianer und daher hat mich dieses Buch gleich angesprochen. Die Aufmachung ist sehr hochwertig und die Illustrationen sind sehr schön und passend. Obwohl ich schon vieles über Sitting Bull gelesen habe, war es doch etwas ganz Besonderes, die Geschichte aus der Perspektive des Enkels erzählt zu bekommen. David erfährt die Geschichte aus erster Hand, als er mit seinem Großvater am Lagerfeuer sitzt. Natürlich wird die Geschichte aus Sicht der Indianer erzählt, aber Tatanka Iyotake, bekannt als Sitting Bull, ist einer weiser Anführer seines Volkes und sieht das, was geschehen ist, ziemlich realistisch. Er weiß auch um die Fehler, die sein Volk begangen hat. Der Schreibstil ist relativ sachlich, liest sich aber sehr flüssig. Das Buch ist auch für Leser interessant, die sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Man lernt viel über die Denkweise der Lakota, über ihr Leben und ihre Traditionen. Wie übel Die Bleichgesichter den Indianern mitgespielt hat, wissen wir, aber in dieser Geschichte erleben wir es noch einmal auf sehr erschütternde Weise. Man entzieht einem stolzen und freien Volk die Lebengrundlage, nimmt ihnen ihr Recht und zwängt sie in Reservate. Sittung Bull hat alles dies kommen sehen und dennoch für und mit seinem Volk gekämpft. Aber er war auch weitsichtig genug, um sich mit dem Weißen Mann zu einigen und Kompromisse zu schließen. Aber die Verträge wurden nicht eingehalten. Ein sehr schönes Buch über einen Mann, der zur Legende wurde.

Ein bemerkenswerter Mann

leseratte1310 am 24.07.2016
Bewertungsnummer: 962866
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese sehr gerne Bücher über Indianer und daher hat mich dieses Buch gleich angesprochen. Die Aufmachung ist sehr hochwertig und die Illustrationen sind sehr schön und passend. Obwohl ich schon vieles über Sitting Bull gelesen habe, war es doch etwas ganz Besonderes, die Geschichte aus der Perspektive des Enkels erzählt zu bekommen. David erfährt die Geschichte aus erster Hand, als er mit seinem Großvater am Lagerfeuer sitzt. Natürlich wird die Geschichte aus Sicht der Indianer erzählt, aber Tatanka Iyotake, bekannt als Sitting Bull, ist einer weiser Anführer seines Volkes und sieht das, was geschehen ist, ziemlich realistisch. Er weiß auch um die Fehler, die sein Volk begangen hat. Der Schreibstil ist relativ sachlich, liest sich aber sehr flüssig. Das Buch ist auch für Leser interessant, die sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Man lernt viel über die Denkweise der Lakota, über ihr Leben und ihre Traditionen. Wie übel Die Bleichgesichter den Indianern mitgespielt hat, wissen wir, aber in dieser Geschichte erleben wir es noch einmal auf sehr erschütternde Weise. Man entzieht einem stolzen und freien Volk die Lebengrundlage, nimmt ihnen ihr Recht und zwängt sie in Reservate. Sittung Bull hat alles dies kommen sehen und dennoch für und mit seinem Volk gekämpft. Aber er war auch weitsichtig genug, um sich mit dem Weißen Mann zu einigen und Kompromisse zu schließen. Aber die Verträge wurden nicht eingehalten. Ein sehr schönes Buch über einen Mann, der zur Legende wurde.

Faszinierender Indianerroman, der das Leben des Sitting Bull sehr gut beschreibt

The Librarian am 17.07.2016

Bewertungsnummer: 961854

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Cover / die Illustrationen: Das Cover zeigt Sitting Bull selbst. Das Bild wurde sehr schön gezeichnet und trifft sein Aussehen sehr gut. Überhaupt sind die Bilder gut gezeichnet und geben die Welt der Indianer sehr gut wieder. Bei jeder Zeichnung erkennt man die Liebe zum Detail. Sie wurden auch passend zu jedem Abschnitt in das Buch eingefügt. Zum Inhalt: Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Das Buch liest sich wirklich wie ein Roman, es ist flüssig geschrieben und man erfährt immer mehr über die Indianer. Die Geschwindigkeit wie die Ereignisse hintereinander passieren und die Art und Weise wie jene beschrieben wurden sind auch passend. Mir gefällt es, dass die Geschichte mit dem kleinen David (ein Nachkomme) beginnt, der nun die Geschichte über seinen Vorfahren erzählt bekommt. Tatanka Iyotakes (Sitting Bull) Ansichten und seine Denkweise wurden gut beschreiben, sodass man sich in ihn hineinfühlen konnte. Die Umgebung in der er Aufwuchs wurde ebenso bildlich beschrieben, die Illustrationen von Claudia Lieb haben dies noch unterstrichen. In diesem Buch lernt man verschiedene Stämme der Indianer kennen. Jedem einzelnen Stamm wurde eine Identität gegeben. Sie wirken nicht anonym wie in manch anderen Büchern dieser Art. Ebenso gefällt es mir, dass das allltägliche Leben genauso beschrieben wurde, wie die Kämpfe mit anderen Indianern oder den Blauröcken. Jene wurden so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Auch die Rituale und Visionen wurden beschrieben, manche Rituale haben mich schockiert (der Sonnentanz zum Beispiel). Die Kämpfe mit den Blauröcken, die Verfolgung und auch die Flucht in das Land der Großmutter sind sehr beeindruckend. Man erfährt detaliert wie das Ganze damals ablief und was die USA alles getan hat um Tatanka Iyotake endlich stellen zu können. Die Endung im Epilog mit David der sich nun zugehörig zu seinem Stamm fühlt hat mir nach dem traurigen Ende über Tatanka Iyotake ein Schmunzeln entlockt. Mein Fazit: Für mich hat sich hier einiges offenbart. Meine Weltsicht wurde ebenso verändert. Ich sehe einige Dinge nun anders. Wer mehr über die Welt der Indianer und die Unrechtigkeit bei der Eroberung ihres Landes erfahren möchte sollte diese Buch unbedingt lesen. Für mich gibt es eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!

Faszinierender Indianerroman, der das Leben des Sitting Bull sehr gut beschreibt

The Librarian am 17.07.2016
Bewertungsnummer: 961854
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Cover / die Illustrationen: Das Cover zeigt Sitting Bull selbst. Das Bild wurde sehr schön gezeichnet und trifft sein Aussehen sehr gut. Überhaupt sind die Bilder gut gezeichnet und geben die Welt der Indianer sehr gut wieder. Bei jeder Zeichnung erkennt man die Liebe zum Detail. Sie wurden auch passend zu jedem Abschnitt in das Buch eingefügt. Zum Inhalt: Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Das Buch liest sich wirklich wie ein Roman, es ist flüssig geschrieben und man erfährt immer mehr über die Indianer. Die Geschwindigkeit wie die Ereignisse hintereinander passieren und die Art und Weise wie jene beschrieben wurden sind auch passend. Mir gefällt es, dass die Geschichte mit dem kleinen David (ein Nachkomme) beginnt, der nun die Geschichte über seinen Vorfahren erzählt bekommt. Tatanka Iyotakes (Sitting Bull) Ansichten und seine Denkweise wurden gut beschreiben, sodass man sich in ihn hineinfühlen konnte. Die Umgebung in der er Aufwuchs wurde ebenso bildlich beschrieben, die Illustrationen von Claudia Lieb haben dies noch unterstrichen. In diesem Buch lernt man verschiedene Stämme der Indianer kennen. Jedem einzelnen Stamm wurde eine Identität gegeben. Sie wirken nicht anonym wie in manch anderen Büchern dieser Art. Ebenso gefällt es mir, dass das allltägliche Leben genauso beschrieben wurde, wie die Kämpfe mit anderen Indianern oder den Blauröcken. Jene wurden so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Auch die Rituale und Visionen wurden beschrieben, manche Rituale haben mich schockiert (der Sonnentanz zum Beispiel). Die Kämpfe mit den Blauröcken, die Verfolgung und auch die Flucht in das Land der Großmutter sind sehr beeindruckend. Man erfährt detaliert wie das Ganze damals ablief und was die USA alles getan hat um Tatanka Iyotake endlich stellen zu können. Die Endung im Epilog mit David der sich nun zugehörig zu seinem Stamm fühlt hat mir nach dem traurigen Ende über Tatanka Iyotake ein Schmunzeln entlockt. Mein Fazit: Für mich hat sich hier einiges offenbart. Meine Weltsicht wurde ebenso verändert. Ich sehe einige Dinge nun anders. Wer mehr über die Welt der Indianer und die Unrechtigkeit bei der Eroberung ihres Landes erfahren möchte sollte diese Buch unbedingt lesen. Für mich gibt es eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!

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Die Geschichte des Sitting Bull.

von Erik Lorenz

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