Mauqif a¿-¿ar¿¿a al-¿arr¿¿ min nik¿¿ al-mut¿a. Muhammad ¿Al¿ a¿-¿¿b¿n¿s Beitrag zur innerislamischen Diskussion um die Zeitehe
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.01.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-11097-7
Im Gegensatz zur innerislamischen Auseinandersetzung über die legitime Nachfolge ( ilafa) des Propheten Muhammad als Führer der Umma, die mit Kontroversen um die Autorität gewisser Prophetengefährten (sahaba) verbunden ist, sind ähnlich alte ideologische Streitfragen im muamalat-Bereich, wie taqiya und muta, in der westlichen Islamwissenschaft deutlich weniger beachtet oder gar bewusst in den Hintergrund gerückt worden. Doch auch in Werken islamischer Gelehrter wurden sie seltener thematisiert als die frühzeitlich-politischen Konflikte. Was also veranlasst den hanafitischen Tafsir-Gelehrten as-Sabuni dazu, der muta, mehr als 1300 Jahre nach der Herausbildung der Partei Alis (siat Ali), noch eine eigene Abhandlung zu widmen?
Man könnte meinen, die Argumente für und gegen die muta seien bereits von früheren Religionsgelehrten (ulama ) zu Genüge ausgetauscht worden. Wieso stellt die muta für as-Sabuni gegen Ende des 20. Jahrhunderts noch eine derart wichtige und gefährliche Angelegenheit dar? Will er nur an die Standpunkte früherer sunnitischer Gelehrter erinnern oder bringt er neue eigene Argumente in die Diskussion um die Zeitehe ein? In welchem Stil präsentiert er seine Argumentation? Diese Fragen sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen.
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