Pflege als selbstbestimmte Profession. Die Errichtung von Pflegeberufekammern in Deutschland Pro- und Contra-Argumente
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
458 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668030640
Die politische und pflegefachliche Einflussnahme auf Augenhöhe mit anderen Professionen des Gesundheitswesens, insbesondere mit der Ärzteschaft, sowie die berufliche Partizipation, Mitbestimmung und Mitsprache der Pflege bei wichtigen pflegepolitischen Entscheidungsprozessen, ist seit vielen Jahren eine zentrale Forderung der professionell Pflegenden. Diese Forderung wird von vielen Berufsorganisationen in Deutschland mit Nachdruck eingefordert.
Diese Hausarbeit hat den Anspruch, die aktuelle Situation über die Errichtung von Pflegekammern in Deutschland, deren juristische als auch verfassungsrechtliche Kontroverse sowie die Aufgaben einer berufsständischen Kammer kurz zu repetieren. Der Ansporn dieser Arbeit ist es auch, die Merkmale einer berufsständischen Kammer als auch die bundesweiten Diskussionen um die Zwangsmitgliedschaft, die eine Registrierung aller Pflegenden voraussetzt, abzubilden. Wie der Titel der Hausarbeit es verspricht, werden die Pro- und Contra-Argumente zur Etablierung von Pflegekammern in den Bundesländern dargestellt.
Des Weiteren wird der Versuch unternommen, eine Antwort auf die Kernfrage "Kann eine Verkammerung der Pflegefachberufe zur beruflichen Identität beitragen?" flankierend aufzuspüren. Da am 01.01.2015 der erste Gründungsausschuss durch das Landeskabinett in Rheinland-Pfalz zur Errichtung der ersten Pflegekammer beschlossen wurde, wird die Arbeit mit einem Experteninterview abgerundet.
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