Produktbild: All die verdammt perfekten Tage
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Jennifer Niven

1. All die verdammt perfekten Tage

All die verdammt perfekten Tage

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Annina Braunmiller-Jest + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.12.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

All the bright places (Knopf Books for Young Readers, New York 2015)

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

9783837131451

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.12.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

All the bright places (Knopf Books for Young Readers, New York 2015)

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

9783837131451

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Kuhni77

    3/5

    26.04.2019

    Hörbuch-Download

    „Ist heute ein guter Tag zum Sterben?“

    INHALT: Finch steht sechs Stockwerke über dem Abgrund auf dem Glockenturm und denkt darüber nach zu springen. Doch plötzlich sieht er Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt. Gemeinsam beschließen sie, dass heute wohl kein guter Tag zum Sterben ist. Sie treffen sich von nun an immer wieder und freunden sich an. Finch merkt, dass er bei Violet er selbst sein kann und sie lernt durch ihn, endlich ihr Leben wieder zu genießen. Doch während Violet die Welt neu entdeckt, verliert Finch immer mehr den Mut zum Leben. MEINUNG: Selbstmord und Depressionen sind ein sehr schwieriges Thema, die in einem Buch sehr gut umgesetzt werden sollten. Leider hat mir die Umsetzung in dem Hörbuch nicht so gut gefallen. Oft plätschert die Geschichte nur so dahin und ich wusste manchmal gar nicht, was sie mir eigentlich gerade erzählen will. Ich habe auch ab und zu überlegt, es einfach abzubrechen, was ich aber dann doch nicht machen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit beiden weitergeht. Gerade weil mir Finch so ans Herz gewachsen ist, fand ich es schade, dass mich das Hörbuch nicht komplett überzeugen konnte. Violet, die ihre Schwester bei einem Autounfall verloren hat und Finch, der in der Schule immer nur der „Freak“ ist. Beide haben kein leichtes Leben und doch schafft es Finch, dass Violet wieder an ihr Leben glaubt. Finch hat mir hier in dem Buch am besten gefallen. Man hat seine Zerrissenheit und Ausweglosigkeit immer gemerkt. Bei Violet war ich mir eigentlich immer sicher, dass sie den Absprung schafft und mit der Hilfe ihrer Eltern alles aufarbeiten kann. Sie hat ein behütetes Leben, vielleicht etwas zu behütet, aber bei ihr hatte ich weniger Angst. Finch dagegen hätte ich sehr gerne an die Hand genommen und ihm geholfen, dass auch er das Leben wieder lieben lernt. Sehr gut haben mir ihre Ausflüge gefallen. Hier erinnere ich mich sehr gerne an ihre verrückte „Achterbahn“. Zum Schluss bin ich wirklich froh, dass ich nicht aufgegeben habe, denn am Ende nimmt das Hörbuch noch einmal richtig Fahrt auf. Ab da wurde es spannend und ich wollte gar nicht mehr aufhören der Geschichte zu lauschen. Schade, dass es nicht direkt von Anfang an so gewesen ist. FAZIT: Eine bewegende und traurige Geschichte, die leider in der Mitte etwas zu viel Länge hatte.

  • NiWa

    3/5

    23.06.2016

    Hörbuch-Download

    In den emotionalen Abgrund hinab

    Finch schaut vom Glockenturm aus in den Abgrund hinab und fragt sich, ob ein perfekter Tag zum Sterben ist. Aber auch Violet ist offenbar aus einer ähnlichen Motivation dort oben aufgetaucht. Statt sich einzeln in die Tiefe zu stürzen, versuchen sie gemeinsam wieder nach unten zu kommen. Obwohl dieses Buch allerorts in hohen Tönen gelobt wird, kann ich mich dem nicht ganz anschließen. Ja, es ist eine schöne Geschichte, sie ist traurig und teilweise herzzerreissend, doch sie hat mich nicht vollkommen überzeugt. Die Geschichte wird abwechselnd von den Protagonisten Finch und Violet erzählt, wobei sich die Handlung auf ihre Freundschaft, gegenseitige Zuneigung sowie Unterstützung und Selbstmordgedanken stützt. Laufend werden Statistiken zu Selbstmordarten eingestreut, die Finch trocken schildert und über die er nachdenkt. Denn er hat ein ausgeprägtes Interesse daran und beschäftigt sich ständig damit. Der Junge selbst ist ein schwieriger Charakter, der mir im Verlauf der Handlung immer mehr auf die Nerven ging. Eigentlich stellt es sich so dar, als ob er ein Jugendlicher auf einem Selbstfindungstrip ist, was im Grunde genommen völlig in Ordnung ist. Jedoch hat er nicht nur eine Neigung zu diversen Selbstmordarten und Statistiken, die im Jugendalter gar nicht so abwegig ist, sondern zudem eine äußerst ungesunde Haltung sich selbst, anderen und dem Leben gegenüber, was mich rasch zu einer laienhaften Ferndiagnose verleitet hat, die sich im späteren Verlauf der Geschichte sogar bestätigt hat. Violet hat es ebenfalls schwer, weil sie den Unfalltod ihrer Schwester verarbeiten muss und sie die Oberflächlichkeit ihres bisherigen Lebens zum Zweifeln bringt. Da scheint der charmant-witzige Finch ein wahrer Lichtblick zu sein. Beide Jugendliche haben nicht nur vom Glockenturm dem Tod ins Auge gestarrt, sondern befinden sich in psychologischer Betreuung und daher kann ich einfach nicht nachvollziehen, dass keiner merkt, was hier vor sich geht. Natürlich sagen Jugendliche nicht die Wahrheit, wenn sie einem Psychologen gegenübersitzen - wie übrigens die meisten Erwachsenen auch - aber ein Profi hätte meiner Meinung nach schon viel, viel früher ernsthaft Alarm geschlagen und es gar nicht so weit kommen lassen. Die Traurigkeit liegt also nicht nur im Schicksal der Jugendlichen, in ihren Bewältigungsstrategien und dem Versuch sich gegenseitig zu stützen, sondern im sozialen Umfeld, das hier vollkommen versagt hat. Trotzdem gefällt es mir, wie Finch und Violet gemeinsam versuchen, dem depressiv-apathischen Sog ihres Daseins zu entgehen und sich dazu auf eine emotionale Wanderschaft quer durch ihren Bundesstaat begeben. Die Erzählung ist sehr emotional aufgebaut und konnte mich trotzdem nicht tief genug berühren. Die Situation von Finch und Violet hat auf mich zu realitätsfern gewirkt, sodass ich ihnen nicht glauben und mich nicht ganz auf sie einlassen konnte. Entweder bin ich zu kaltherzig oder die Geschichte war mir zu aufgesetzt, wobei es wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Gründen ist. Wenn ich diese Aspekte nicht weiter berücksichtigte, bleibt aber trotzdem eine sehr schöne, zarte Liebesgeschichte, die von den schwierigen Seiten des Lebens, dem Erwachsenwerden und dem Umgang mit Trauer erzählt.

  • F

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es hat mich zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht!

    Es ist von vorne bis hintern extrem interessant und gut geschrieben und ich finde die Idee interessant das es sozusagen 2 Protagonisten gibt (Finch und Violet) dessen Perspektive parallel erzählt wird. beide sind stark Suizidal und Literatur interessiert und durch ein Schulprojekt gezwungen einiges an Zeit miteinander zu verbringen. Anfangs kann Violet Finch nicht sonderlich ausstehen (so wie jeden anderen Menschen den sie kennt) weil Finch Charakterlich sehr eigenartig ist aber im Verlauf lehren die beiden sich immer besser kennen. wetten Violet wieder etwas Lebensfreude entdeckt, durch die Ausflüge mit Finch, gurkt Finch irgendwie nur so durchs Leben. Es sit ein Fantastisches Buch, LIEST ES! LIEST ES! LIEST ES!

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Ultraviolettes Licht

    Ich liebe dieses Buch, es ist ein Meisterwerk! Das Buch zu lesen ist wie eine Reise, ich war so in die Welt der beiden eingetaucht das es mich am Ende gebrochen hat(ich habe noch nie so viel geweint!). Das Buch war wie eine andere Welt in der ich abtauchen konnte, ein tiefes blaues Loch indem frieden war. Es geht um liebe, Probleme und das Ende der Abschluss. Natürlich kann ich verstehen das man das Buch vielleicht nach dem Ende Hasst, das habe ich selbst getan und ich tue es immer noch aber es ist wichtig das nicht alle Bücher gleich enden (mit einem super Glücklichem Ende ). Das Buch soll eine Message sein! Das obwohl du eine Person verlierst trotzdem Glücklich sein kannst. Das dein Leben nicht stehen bleibt! Den Artikel den sie am Ende verfasst ist wichtig und entspricht der Wahrheit! Ich Liebe dieses Buch und empfehle euch es Weiter

  • K.

    aus A.

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    schön, traurig

    Ich bin gerade wieder aufgetaucht aus diesem Buch, aus dieser Geschichte die mich gepackt hat und dann irgendwann völlig überrannt hat, weil ich vor allem Finch sehr ins Herz geschlossen hab. Eigentlich hatte ich mich auf eine schöne Liebesgeschichte eingestellt... die war auch schön, aber mit einem sehr ernsten Hintergrund. mich hat sie sehr berührt.

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