Produktbild: #selbstschuld - Was heißt schon privat

#selbstschuld - Was heißt schon privat

3

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

39847

Erscheinungsdatum

28.07.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2723 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783646927801

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

39847

Erscheinungsdatum

28.07.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2723 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783646927801

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Dieses "gelungene Buch" eignet sich als Schulbuch!

Bewertung aus Löhne am 04.12.2019

Bewertungsnummer: 1271899

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Joshua die Chance bekommt, sich in das Friendbook-Profil seines ehemaligen besten Freundes Alex zu hacken, zögert er nicht lange und postet in seinem Namen ein Nacktfoto der Klassenbesten Anna. Was als Racheaktion an Alex begann und ihn nur von seiner Freundin Ricki entzweien sollte, in die Joshua selber heimlich verliebt ist, endet im Selbstmordversuch von Anna. Und auch wenn sein Plan aufgeht, Ricki und er sich annähern, während Alex immer unbeliebter wird, kann sich Joshua nicht richtig freuen. Anna liegt im Krankenhaus, Alex drohen ernsthafte rechtliche Konsequenzen und die ganze Klasse erhält Handyverbot. Sein schlechtes Gewissen und der Druck, alles zu gestehen wachsen. Doch was werden die Leute von ihm denken? Und vor allem, was wird Ricki tun, wenn sie erfährt, wer wirklich hinter der Geschichte mit dem Nacktfoto steckt? #selbstschuld. Was heißt schon privat? erhält trotz einiger kleinerer Mängel eine definitive Leseempfehlung, da es den Nerv der Zeit und den Ton von Jugendlichen sehr gut trifft und ein wichtiges Thema differenziert und spannend behandelt. ~(Adrian Pawel Tomczak)

Dieses "gelungene Buch" eignet sich als Schulbuch!

Bewertung aus Löhne am 04.12.2019
Bewertungsnummer: 1271899
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Joshua die Chance bekommt, sich in das Friendbook-Profil seines ehemaligen besten Freundes Alex zu hacken, zögert er nicht lange und postet in seinem Namen ein Nacktfoto der Klassenbesten Anna. Was als Racheaktion an Alex begann und ihn nur von seiner Freundin Ricki entzweien sollte, in die Joshua selber heimlich verliebt ist, endet im Selbstmordversuch von Anna. Und auch wenn sein Plan aufgeht, Ricki und er sich annähern, während Alex immer unbeliebter wird, kann sich Joshua nicht richtig freuen. Anna liegt im Krankenhaus, Alex drohen ernsthafte rechtliche Konsequenzen und die ganze Klasse erhält Handyverbot. Sein schlechtes Gewissen und der Druck, alles zu gestehen wachsen. Doch was werden die Leute von ihm denken? Und vor allem, was wird Ricki tun, wenn sie erfährt, wer wirklich hinter der Geschichte mit dem Nacktfoto steckt? #selbstschuld. Was heißt schon privat? erhält trotz einiger kleinerer Mängel eine definitive Leseempfehlung, da es den Nerv der Zeit und den Ton von Jugendlichen sehr gut trifft und ein wichtiges Thema differenziert und spannend behandelt. ~(Adrian Pawel Tomczak)

Aktuell und erschreckend

Zank am 05.08.2016

Bewertungsnummer: 964741

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josh ist heimlich in Rikki verliebt. Sein bester Freund Alex will auf einmal nichts mehr mit ihm zu tun haben und flirtet zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet mit Rikki. Um sich aus verschmähter Freundschaft und Liebe an ihm zu rächen, stellt Josh unter Alex Namen ein Oben-Ohne-Foto von Klassenkameradin Anna ins Internet. Das Buch ist zwar kurz, aber nicht ohne. Thomas Feibel gelingt es vortrefflich, die Figuren mit ihren Gedanken und Gefühlen darzustellen und gleichzeitig auch noch eine interessante Handlung unterzubringen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Der angenehme Schreibstil steht dabei im krassen Kontrast zu der schlimmen Geschichte. Schnell wird Ich-Erzähler Josh klar, dass eigentlich Anna das Opfer der Foto-Sache ist. Doch auch Alex, er selbst und Rikki, die mit Anna befreundet ist, leiden darunter. Als sich das Foto wie von selbst an der Schule weiter verbreitet, hat sich bereits eine Eigendynamik entwickelt, der alle Beteiligte nicht mehr entkommen können. Sehr plastisch schildert der Autor Joshs Gewissensbisse und seine nachvollziehbare Angst davor, die Wahrheit zu sagen. Doch auch andere haben sich in einem Lügengeflecht verstrickt.. Nebenbei wird auch noch die Geschichte von Joshs zerrüttetem Elternhaus behandelt – seine Mutter hat massive Stimmungsschwankungen und psychische Probleme, während sein von der Familie getrennt lebender Vater sich ein neues Leben aufgebaut hat. Dieser Teil der Handlung war eher überflüssig und lenkt schon fast vom eigentlichen Thema ab. Auch den Buchtitel (#selbstschuld) fand ich persönlich eher unpassend gewählt, er erschließt sich mir nicht wirklich, da von Anfang an klar ist, dass Anna an der Misere nicht „selbst Schuld“ ist. Cybermobbing und Nacktfotos im Internet sind erschreckend aktuelle Themen und umso wichtiger finde ich, dass es Jugendbücher darüber gibt. #selbstschuld regt zum Nachdenken an und jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mit Sicherheit sensibler mit seinen eigenen Postings und auch denen anderer umgehen. In einer solchen Situation wie im Buch gibt es nur Verlierer.

Aktuell und erschreckend

Zank am 05.08.2016
Bewertungsnummer: 964741
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josh ist heimlich in Rikki verliebt. Sein bester Freund Alex will auf einmal nichts mehr mit ihm zu tun haben und flirtet zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet mit Rikki. Um sich aus verschmähter Freundschaft und Liebe an ihm zu rächen, stellt Josh unter Alex Namen ein Oben-Ohne-Foto von Klassenkameradin Anna ins Internet. Das Buch ist zwar kurz, aber nicht ohne. Thomas Feibel gelingt es vortrefflich, die Figuren mit ihren Gedanken und Gefühlen darzustellen und gleichzeitig auch noch eine interessante Handlung unterzubringen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Der angenehme Schreibstil steht dabei im krassen Kontrast zu der schlimmen Geschichte. Schnell wird Ich-Erzähler Josh klar, dass eigentlich Anna das Opfer der Foto-Sache ist. Doch auch Alex, er selbst und Rikki, die mit Anna befreundet ist, leiden darunter. Als sich das Foto wie von selbst an der Schule weiter verbreitet, hat sich bereits eine Eigendynamik entwickelt, der alle Beteiligte nicht mehr entkommen können. Sehr plastisch schildert der Autor Joshs Gewissensbisse und seine nachvollziehbare Angst davor, die Wahrheit zu sagen. Doch auch andere haben sich in einem Lügengeflecht verstrickt.. Nebenbei wird auch noch die Geschichte von Joshs zerrüttetem Elternhaus behandelt – seine Mutter hat massive Stimmungsschwankungen und psychische Probleme, während sein von der Familie getrennt lebender Vater sich ein neues Leben aufgebaut hat. Dieser Teil der Handlung war eher überflüssig und lenkt schon fast vom eigentlichen Thema ab. Auch den Buchtitel (#selbstschuld) fand ich persönlich eher unpassend gewählt, er erschließt sich mir nicht wirklich, da von Anfang an klar ist, dass Anna an der Misere nicht „selbst Schuld“ ist. Cybermobbing und Nacktfotos im Internet sind erschreckend aktuelle Themen und umso wichtiger finde ich, dass es Jugendbücher darüber gibt. #selbstschuld regt zum Nachdenken an und jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mit Sicherheit sensibler mit seinen eigenen Postings und auch denen anderer umgehen. In einer solchen Situation wie im Buch gibt es nur Verlierer.

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#selbstschuld – Was heißt schon privat

von Thomas Feibel

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