Im Eisland

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Band 3: Verschollen

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Beschreibung

Finaler Band der erfolgreichen Trilogie
Für die beiden Schiffe der Franklin-Expedition gibt es keinen Ausweg aus dem Packeis. Skorbut und Bleivergiftung bedrohen die Gesundheit der Mannschaften, und die Ressourcen gehen zur Neige. Kapitän Crozier und Kapitän Fitzjames sehen keine andere Wahl mehr, als die EREBUS und TERROR im Frühjahr 1848 aufzugeben. Über hundert geschwächte und demoralisierte Seeleute sollen Tonnen von Vorräten zu Fuß durch die Eiswüste der King-William-Insel schleppen, um Monate später eine Flussmündung zum kanadischen Festland zu erreichen.
Schon bald wird klar, dass diese letzte Möglichkeit reiner Wahnsinn ist. Nur ein Wunder
kann die Überlebenden der Franklin-Expedition jetzt noch retten.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2016

Verlag

Hinstorff

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2016

Verlag

Hinstorff

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

540 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-356-02024-3

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Fesselnde, rundum gelungene Graphic Novel (Teil 3)

Bewertung aus Wien am 15.12.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch für Teil 3 kann ich meine Empfehlung vollinhaltlich aufrechterhalten! Übrigens auch für "ältere Semester" sehr geeignet, wenn man Abenteuer- und Entdeckergeschichten und die Graphic Novel als Erzählform mag. (Und wenn man dem Manga-Stil gegenüber aufgeschlossen ist, denn der kommt v.a. in den Gesichtern der jüngeren Personen durch. Aber ich finde die Verbindung gelungen, obwohl Manga sonst nicht so meins ist.) Der historische Hintergrund dürfte, soweit ich beurteilen kann, gut recherchiert sein. Es geht um die Expedition des Sir John Franklin, der um 1850 mit zwei Schiffen aufbrach, um die Nordwest-Passage zu entdecken. Man bekommt Lust, weiteres dazu zu lesen.

Fesselnde, rundum gelungene Graphic Novel (Teil 3)

Bewertung aus Wien am 15.12.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch für Teil 3 kann ich meine Empfehlung vollinhaltlich aufrechterhalten! Übrigens auch für "ältere Semester" sehr geeignet, wenn man Abenteuer- und Entdeckergeschichten und die Graphic Novel als Erzählform mag. (Und wenn man dem Manga-Stil gegenüber aufgeschlossen ist, denn der kommt v.a. in den Gesichtern der jüngeren Personen durch. Aber ich finde die Verbindung gelungen, obwohl Manga sonst nicht so meins ist.) Der historische Hintergrund dürfte, soweit ich beurteilen kann, gut recherchiert sein. Es geht um die Expedition des Sir John Franklin, der um 1850 mit zwei Schiffen aufbrach, um die Nordwest-Passage zu entdecken. Man bekommt Lust, weiteres dazu zu lesen.

Eine historische Graphic Novel, welche mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte.

Pink Anemone aus Wien am 22.02.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

"Also sind die Gerüchte wahr! Die Offiziere und Seeleute der Franklin-Expeditino, Stellvertreter der Royal Navy ... reduziert zum Kannibalismus! Und was geschah mit ihren Schiffen, Erebus und Terror? (S. 11) So mancher hat schon von der Franklin-Expedition gehört. Die Expedition, welche tragisch endete und deren Ausgang noch immer nicht vollständig geklärt ist. Viele Gerüchte und Mythen ranken sich um die im Frühjahr 1845 aufbrechende Polar-Forschungsreise, welche unter dem Kommando von Sir John Franklin stand. Ziel war es die Nordwestpassage erstmals vollständig zu durchsegeln, neue Wege und Inseln zu entdecken, diese kartografisch zu erfassen und gleichzeitig einen kürzeren Seeweg von Europa nach Asien zu finden. Der Erfolg hätte zusätzlich auch Ruhm und Ehre für die britische Seemacht bedeutet, doch es endete trotz hervorragender Vorbereitungen in einer Katastrophe. Trotz umfangreicher Rettungsaktionen blieben Mannschaft, wie auch die beiden Schiffe HMS Erebus und HMS Terror verschollen. Erst 2014 fand man das Wrack der HMS Erebus und die Überreste der HMS Terror wurden überhaupt erst 2016 entdeckt. Kristina Gehrmann lässt in ihrer Graphic Novel-Reihe "Im Eisland" die Geschichte dieser Expedition lebendig werden und nimmt den Leser mit auf diese Reise, welche so tragisch endete. Im vorliegenden 1. Teil dieser Reihe steht vor allem der Aufbruch und die erste Überwinterung im arktischen Meer im Vordergrund. Man erlebt die Motivation der Mannschaft, erhält Einblick in die Ausstattung der Schiffe und deren Proviant, lernen die ein oder anderen Figuren kennen und erleben auch das erste tragische Ereignis. "Das Meer ist voller Eisstücke, die durchs Wasser rauschen, nachdem sie mit lautem Donnern von Eisbergen gefallen sind. Fast alle Männer sind am Ufer, sammeln Eiderenteneier, Muscheln, kuriose Pflanzen und Moose. Le Vesconte und ich waren seit sechs Uhr morgens mit den magnetischen Messungen beschäftigt." (S. 54) Trotz interessanter Thematik, konnte mich die Autorin mit dieser Graphic Novel nicht abholen und mich somit auch nicht von der Reihe überzeugen. Zum einen liegt es an der sprunghaften Erzählweise. Viele interessante Szenen werden nur kurz erwähnt, bzw. angerissen, während uninteressante Passagen, wie z.B. eine Theateraufführung, detailreich geschildert werden. Es wird also manches nur oberflächlich behandelt und es fehlt an Tiefe. Zum anderen bin ich von den Zeichnungen im Manga-Stil so gar nicht angetan. Während sich die Autorin bei den Hauptfiguren durchaus an Gemälden orientiert, bleiben alle weiteren Figuren blass und sehen sich leider auch zum Verwechseln ähnlich. Zudem bin ich prinzipiell kein Freund vom Manga-Zeichenstil, da bei diesem die Figuren eher niedlich wirklich. Dieser Stil passt daher, meiner Meinung nach, nicht zu dieser eher düsteren und tragischen historischen Geschichte. Dies mag aber durchaus an meinem persönlichen Geschmack, bzw. meiner Abneigung gegenüber Manga liegen. ">>...ich glaube nicht an die Theorie vom offenen Nordpolarmeer. Ich möchte fast wetten, dort finden wir nichts als antikes Eis.<< >>James, ich denke genau dasselbe wie Sie. Aber wir dürfen nichts unversucht lassen. So lauten unsere Befehle.<<" (S. 85) Fazit: Ich liebe es historische Romane zu lesen, welche gut recherchierte historische Ereignisse mit fiktiven Handlungen kombinieren. Umso neugieriger war ich auf diese Graphic Novel, die dies auch noch mit Illustrationen kombiniert und so einen historischen Comic bereit hält. Zudem war ich erfreut auch endlich einmal eine Graphic Novel einer weiblichen Illustratorin zu lesen, da Frauen sich in diesem Genre leider immer noch sehr schwer tun sich einen Namen zu machen, bzw. allgemein eher dünn gesät sind, vor allem im deutschsprachigen Bereich. Leider konnte mich die Autorin und Illustratorin Kristina Gehrmann mit ihrem Graphic Novel-Debüt nicht überzeugen. Nicht nur das es hier an Tiefe fehlt, ich fand auch den Zeichenstil weder ansprechend, noch passend. Letzteres ist jedoch auch durchaus Geschmackssache.

Eine historische Graphic Novel, welche mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte.

Pink Anemone aus Wien am 22.02.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

"Also sind die Gerüchte wahr! Die Offiziere und Seeleute der Franklin-Expeditino, Stellvertreter der Royal Navy ... reduziert zum Kannibalismus! Und was geschah mit ihren Schiffen, Erebus und Terror? (S. 11) So mancher hat schon von der Franklin-Expedition gehört. Die Expedition, welche tragisch endete und deren Ausgang noch immer nicht vollständig geklärt ist. Viele Gerüchte und Mythen ranken sich um die im Frühjahr 1845 aufbrechende Polar-Forschungsreise, welche unter dem Kommando von Sir John Franklin stand. Ziel war es die Nordwestpassage erstmals vollständig zu durchsegeln, neue Wege und Inseln zu entdecken, diese kartografisch zu erfassen und gleichzeitig einen kürzeren Seeweg von Europa nach Asien zu finden. Der Erfolg hätte zusätzlich auch Ruhm und Ehre für die britische Seemacht bedeutet, doch es endete trotz hervorragender Vorbereitungen in einer Katastrophe. Trotz umfangreicher Rettungsaktionen blieben Mannschaft, wie auch die beiden Schiffe HMS Erebus und HMS Terror verschollen. Erst 2014 fand man das Wrack der HMS Erebus und die Überreste der HMS Terror wurden überhaupt erst 2016 entdeckt. Kristina Gehrmann lässt in ihrer Graphic Novel-Reihe "Im Eisland" die Geschichte dieser Expedition lebendig werden und nimmt den Leser mit auf diese Reise, welche so tragisch endete. Im vorliegenden 1. Teil dieser Reihe steht vor allem der Aufbruch und die erste Überwinterung im arktischen Meer im Vordergrund. Man erlebt die Motivation der Mannschaft, erhält Einblick in die Ausstattung der Schiffe und deren Proviant, lernen die ein oder anderen Figuren kennen und erleben auch das erste tragische Ereignis. "Das Meer ist voller Eisstücke, die durchs Wasser rauschen, nachdem sie mit lautem Donnern von Eisbergen gefallen sind. Fast alle Männer sind am Ufer, sammeln Eiderenteneier, Muscheln, kuriose Pflanzen und Moose. Le Vesconte und ich waren seit sechs Uhr morgens mit den magnetischen Messungen beschäftigt." (S. 54) Trotz interessanter Thematik, konnte mich die Autorin mit dieser Graphic Novel nicht abholen und mich somit auch nicht von der Reihe überzeugen. Zum einen liegt es an der sprunghaften Erzählweise. Viele interessante Szenen werden nur kurz erwähnt, bzw. angerissen, während uninteressante Passagen, wie z.B. eine Theateraufführung, detailreich geschildert werden. Es wird also manches nur oberflächlich behandelt und es fehlt an Tiefe. Zum anderen bin ich von den Zeichnungen im Manga-Stil so gar nicht angetan. Während sich die Autorin bei den Hauptfiguren durchaus an Gemälden orientiert, bleiben alle weiteren Figuren blass und sehen sich leider auch zum Verwechseln ähnlich. Zudem bin ich prinzipiell kein Freund vom Manga-Zeichenstil, da bei diesem die Figuren eher niedlich wirklich. Dieser Stil passt daher, meiner Meinung nach, nicht zu dieser eher düsteren und tragischen historischen Geschichte. Dies mag aber durchaus an meinem persönlichen Geschmack, bzw. meiner Abneigung gegenüber Manga liegen. ">>...ich glaube nicht an die Theorie vom offenen Nordpolarmeer. Ich möchte fast wetten, dort finden wir nichts als antikes Eis.<< >>James, ich denke genau dasselbe wie Sie. Aber wir dürfen nichts unversucht lassen. So lauten unsere Befehle.<<" (S. 85) Fazit: Ich liebe es historische Romane zu lesen, welche gut recherchierte historische Ereignisse mit fiktiven Handlungen kombinieren. Umso neugieriger war ich auf diese Graphic Novel, die dies auch noch mit Illustrationen kombiniert und so einen historischen Comic bereit hält. Zudem war ich erfreut auch endlich einmal eine Graphic Novel einer weiblichen Illustratorin zu lesen, da Frauen sich in diesem Genre leider immer noch sehr schwer tun sich einen Namen zu machen, bzw. allgemein eher dünn gesät sind, vor allem im deutschsprachigen Bereich. Leider konnte mich die Autorin und Illustratorin Kristina Gehrmann mit ihrem Graphic Novel-Debüt nicht überzeugen. Nicht nur das es hier an Tiefe fehlt, ich fand auch den Zeichenstil weder ansprechend, noch passend. Letzteres ist jedoch auch durchaus Geschmackssache.

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von Kristina Gehrmann

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