Rezension
„Wolfgang Popp schickt seinen Abenteurer in die Wüste, um eine größtmögliche Leere zu erzeugen ...“ (Christa Eder, Leporello/Ö1)
„Für mich leuchtet dieser Roman richtig. Er hat etwas Magisches.“ (Karoline Laarmann, 1LIVE/WDR)
„Für Wüste Welt hat er im Jänner 2015 Marokko bereist. Ist es nicht gefährlich, gegenwärtig alleine in arabische Länder zu fahren? Nicht im geringsten, schmunzelt Wolfgang Popp, er hätte des Öfteren Autostopper mitgenommen. Diese Vertrautheit im Umgang mit Einheimischen spiegelt sich im Text ...“ (Christa Nebenführ, Buchkultur)
„Wolfgang Popp hat mit Wüste Welt eine Geistergeschichte geschrieben, die ganz ohne Geister auskommt. Die Spurensuche der Hauptfigur wird dabei durch fein dosierte Landschaftsbeschreibungen abgerundet. Am Ende der Lektüre sehnt man sich selbst nach der Weite der Wüste“ (Erkan Osmanovic, Buchmagazin Literaturhaus)
„2013 debütierte er mit Ich müsste lügen, einem literarischen Kriminalroman. Im Vorjahr folgte mit Die Verschwundenen ein origineller Episodenroman mit fünf Geschichten über Auswanderer, Aussteiger und Sonderlinge. Mit dem druckfrischen Erzählwerk Wüste Welt verbindet der Autor die drei Bücher nun zu einer Trilogie des Verschwindens.“ (Sebastian Fasthuber, Falter)
„Wolfgang Popp beeindruckt auch mit Beschreibungen des Landes - aber als Hintergrund für die private Gespensterjagd.“ (Peter Pisa, Kurier)
„Eine Road Novel mit hohem Tempo.“ (Katharina Wappel, Wiener Zeitung)
„Man stelle sich ein Max-Frisch-artiges Setting vor, in dem sich ein Autor mit der Coolness Hemingways und der Phantasie eines Gabriel Garcia Marquez austoben darf. ... Diese Roadnovel irrlichtert mit flirrendem Spannungsbogen durch ein Marokko der Träume und Alpträume.“ (Simon Hadler, ORF)