Produktbild: Fuchskind
Band 2

Fuchskind Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Gesine-Cordes-Krimi
32

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1667 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843713030

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1667 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843713030

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Alte Schmerzen brechen wieder auf, als die Friedhofsgärtnerin Gesine diesmal ein ausgesetztes Kleinkind auf ihrem Friedhof findet. Ihr Ermittlerinstinkt erwacht, zumal in der Nähe eine Frauenleiche entdeckt wird. Als auch noch ihr Ex-Mann auftaucht, schlägt die Geschichte endgültig Haken und gewinnt schnell an Spannung. Mir wächst die spröde Gesine immer mehr ans Herz - auch dieser zweite Band lohnt unbedingt das Lesen!

  • vidja

    aus Großrosseln

    5/5

    12.06.2016

    eBook (ePUB)

    Fuchskind, eine gut aufgebaute…

    Fuchskind, eine gut aufgebaute Kriminalgeschichte mit Durchlesecharakter. Mit Gesine Cordes hat die Autorin eine eigenwillige Romanfigur erschaffen, die als Friedhofgärtnerin arbeitet, um den Höhen und Tiefen ihres vorigen Berufes als Polizistin zu entfliehen. Dies sollte ihr jedoch nicht vollständig gelingen. Als sie eines Morgens im Gehölz des Fiedhofs einen Säugling entdeckt wird die einstige Berufung wieder in ihr geweckt. Zumal Gesine einige Jahre zuvor ihren eigenen Sohn verloren hat. Hinzu kommt die Entdeckung einer Frauenleiche nahe des Friedhofes. Neben Kommissarin Martina Olbert, " Ich zähle auf Sie, Frau Cordes. Egal, was geredet wird", wird auch der Exmann für die frühere Polizistin sehr wichtig.

  • Bewertung

    aus Aarau

    4/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB)

    Findelkind auf dem Friedhof

    Der Kriminalroman „Fuchskind“ von Annette Wieners ist der zweite Teil der Krimiserie um die ehemalige Polizistin und jetzige Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Die Lektüre des ersten Buches „Kaninchenherz“ ist keine Voraussetzung für das Verständnis von „Fuchskind“. Eines frühen Morgens, als es auf dem Friedhof noch keine Besucher oder Mitarbeiter hat, nimmt Gesine Cordes unerklärliche Geräusche und einen unbekannten Gast war. Nach einiger Zeit findet sie einen kleinen, erst einige Wochen alten Jungen, der versteckt unter Büschen auf dem Friedhof zurückgelassen wurde. Am selben Tag wird bei der Bushaltestelle nahe des Friedhofs eine nackte Frauenleiche gefunden. Zusammen mit Marina Olbert von der Mordkommission setzt Gesine alles daran herauszufinden, ob und inwiefern die beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen und wer der Täter ist. Die Sprache ist einfach gehalten und der Schreibstil sehr flüssig, sodass unterschiedliche Leser der Handlung mühelos folgen können. Die relativen kurzen Kapitel werden gelegentlich durch eine Seite aus Gesines Notizbuch über Giftpflanzen unterbrochen. Durch diese Einschübe unterscheidet sich der Roman von anderen Büchern. Die Notizen zu den Pflanzen inklusive der Zeichnungen geben der Geschichte etwas Spezielles und sind darüber hinaus sehr lehrreich. Die Handlung ist nachvollziehbar jedoch nicht gross vorausschaubar, was einen guten Krimi ausmacht. Auch die Figuren sind treffend beschrieben, der Leser kann sich problemlos mit ihnen identifizieren. Sie sind weder überspitzt gezeichnet noch klischeehaft zusammengestellt und konstruiert. Insbesondere die Tatsache, dass der Fokus nicht nur auf Gesine Cordes liegt, sondern auch Marina Olbert einen grossen Anteil am Verlauf der Geschichte hat, kommt gut an. Es ist bei weitem nicht so, dass die Lösung des Falles nur durch Gesine möglich war. Hier wird Hand in Hand gearbeitet und von verschiedenen Seiten her ermittelt. Obwohl es sich um einen Kriminalroman handelt, gibt es durchaus berührende Szenen im Buch. Zwischenmenschliche Beziehungen werden genauso thematisiert wird der Kriminalfall selbst. Die Beziehungen sind dabei vielschichtig und auch Kinder spielen eine bedeutende Rolle. Gerade die mit grosser Sorgfalt portraitierte Beziehung Gesines zu ihren Nichten ist eine sehr tiefgehende und liebevolle und wird ebenso beschrieben. Annette Wieners schafft es mit „Fuchskind“ einerseits einen spannenden Krimi zu erzählen, der sich von anderen abhebt und andererseits dem Leser einen kurzweiligen Nachmittag zu bereiten.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    27.09.2016

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für Gesine Cordes

    Es ist Herbst und die Blätter fallen von den Bäumen auf die Wege des Friedhofes, auf dem Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes arbeitet. Nachdem ihr schon ein Fuchs auf einem der Wege begegnet ist, findet sie unter einem Rhododendron eine blaue Babyschale mit einem kleinen Jungen. Erinnerungen an ihren eigenen toten Sohn werden wach. Draußen, vor dem Friedhof, an der Bushaltestelle wird eine nackte tote Frau gefunden. Ist das die Mutter des Kindes? Als ehemalige Kommissarin ist es für Gesine keine Frage, dass sie beginnt, nach den Eltern des Kindes zu forschen. Ich bin mir nicht sicher, ob das Kommissarin Marina Olbrich, die in dem Mordfall der toten Frau ermittelt, gefällt... 2 Erzählstränge, die sich immer wieder überschneiden: Zum einen wird der Fortgang der Geschichte aus Sicht von Gesine Cordes erzählt. Zum anderen bin ich bei den Ermittlungen von Martina Olbrich dabei, die bis nach Georgien führen. Spannend ab der ersten Seite, mit einigen Wendungen und vielem Unvorhersehbarem hat das Lesen und mit ermitteln richtig Spaß gemacht. Doch auf den/die richtigen Täter bin ich erst sehr spät gekommen. Immer haben mir kleine Puzzleteilchen gefehlt. Ich mag die vielschichtigen Charaktäre mit ihren großen und kleinen Schwächen, Fehlern aber auch Stärken. Gerade Gesine Cordes ist eine Frau, die man gerne mal unterschätzt. Ich habe diese vom Schicksal stark gebeutelte Frau gleich in mein Herz geschlossen, obwohl ich mit ihrem Handeln nicht immer einverstanden war bzw. es nicht immer verstanden habe. Die Geschichte selbst hat ein sehr realistisches Thema und ist gut nachvollziehbar aufbereitet. Kinderhandel im Ausland, Prostitution, der Tod eines Kindes, 2 Halbwaisen, ein illegal geführter Verein mit illegal eingereisten Personen, und natürlich Mord – alles hat hier seinen Platz gefunden und wurde sehr gut in die Geschichte integriert. Aber auch eine beendete Liebe und eine vielleicht bald neu beginnende haben ihren Platz. Vielleicht sollte man, um schon an die Personen herangeführt zu werden, doch als erstes den ersten Band um Gesine Cordes lesen: Kaninchenherz. Und genau das werde ich jetzt nachholen. Ich habe sogar noch etwas gelernt: Zwischen den einzelnen Kapiteln werden heimische Giftpflanzen skizziert, vorgestellt und erklärt, die im voran gegangenen Kapitel erwähnt wurden: Falscher Amaryllis, Herbstzeitlose, Mistel, Christuspalme. Das lockert das ganze etwas auf und hat mir sehr gut gefallen. Wer eine interessante Geschichte mit charakteristisch starken, manchmal außergewöhnlichen Personen mag, die auch noch spannend und leicht zu lesen ist, der ist hier genau richtig.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2016

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Fuchskind

    Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist erneut in einen Mordfall verwickelt. Vor allen anderen tritt sie ihre Arbeit an und entdeckt auf dem Friedhofsgelände einen Säugling, der im Gebüsch abgelegt wurde – an einem kühlen nebligen Herbstmorgen. Wer bringt das über sein Herz? Und warum? Vielleicht weil das Kind an behindert ist (wie sich wenig später herausstellt). Glück für das Kleine, dass Gesine sich ihm annimmt und dafür sorgt, dass es schnellstmöglich der notwendigen Versorgung zugeführt wird. Erinnerungen an ihren eigenen Sohn überkommen sie, der durch einen tragischen Unfall in jungen Jahren ums Leben kam (Band 1 berichtet mehr über die erschütternden Umstände von damals). Nur wenige Meter vom Friedhof entfernt wird eine nackte Frauenleiche gefunden. Offensichtlich keines natürlichen Todes gestorben. Obendrein wird auch der Friedhofspfördner kurze Zeit später in seiner Wohnung überfallen und halbtot geschlagen. Besteht ein Zusammenhang? Wie schon der erste Band ist das Buch mitreißend und spannend geschrieben. Als i-Tüpfelchen lernt der Leser Gesines Exmann kennen, der momentan in Tifles im Einsatz ist. In die georgische Hauptstadt führen auch die Spuren in dem oben geschilderten Fall. Erschütternde Zustände werden beschrieben. Ob das ansatzweise der Wahrheit entspricht? Eine gute Geschichte gibt es auf jeden Fall ab. Es stellt sich dem Leser die Frage, welche Rolle Klaus Cordes in der Geschichte spielt. Was weiß er und welche Verantwortung trägt er? Und immer noch frage ich mich, ob Gesine vielleicht doch in ihren alten Beruf zurückkehrt. Auch in diesem Fall beweist sie Talent, ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Erstaunt hatte mich, dass eine Geschichte, die im Herbst spielt, ausgerechnet im Frühsommer veröffentlicht wird. Insgesamt bin ich erneut positiv überrascht über das Buch. Es ist kurzweilig; der Showdown kommt a la Hollywood daher, was ich wiederum übertrieben fand. Dennoch ist das Buch allein durch die weitere Entwicklung, die Gesine vollzieht, lesenswert. Vor diesem Hintergrund freue ich mich auf Band 3... Hoffentlich kann die Autorin das Niveau beibehalten.

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