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Planetenwanderer

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,1/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,1/4 cm

Gewicht

415 g

Originaltitel

Tuf Voyaging

Übersetzt von

Berit Neumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31756-7

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Viel Fantasie

Simon Garfield am 28.11.2020

Bewertungsnummer: 1408012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Damals war Martin noch auf dem Weg nach oben. Lustig. Die Hauptfigur drückt sich sehr lustig aus, immer recht nobel. Eigentlich will man ihn ständig sprechen hören. Knappe fünf Sterne, weil die Bewertung hier für mich zu schlecht ist und angehoben werden soll.
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Viel Fantasie

Simon Garfield am 28.11.2020
Bewertungsnummer: 1408012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Damals war Martin noch auf dem Weg nach oben. Lustig. Die Hauptfigur drückt sich sehr lustig aus, immer recht nobel. Eigentlich will man ihn ständig sprechen hören. Knappe fünf Sterne, weil die Bewertung hier für mich zu schlecht ist und angehoben werden soll.

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Sehr gutes Buch

Sandra W. am 26.12.2016

Bewertungsnummer: 989074

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prolog: Ein ferner Planet wird immer wieder von einem „Seuchenstern“ heimgesucht und es brechen die schlimmsten Seuchen aus. Das hebt die Spannung. Die Geschichte handelt von Haviland Tuf, einem kleiner Händler mit einem kleinen Raumschiff, der von eine Gruppe von Forschern, Abenteuern und Söldnern angeheuert wird, den Seuchenstern zu suchen, denn diese Gruppe vermutet ein Geheimnis hinter dem Seuchenstern und glaubt, dass es sich um ein geheimnisvolles Schiff mit unglaublicher Technik handelt. Sie finden das Schiff tatsächlich und stellen fest, dass es sich um ein uraltes, von seiner Mannschaft verlassenes Saatschiff handelt. Wer dieses Schiff beherrscht, besitzt Macht. Und jeder dieser Gruppe will das Schiff für sich selbst und ein Kampf jeder gegen jeden bricht aus. Einer nach dem anderen geht dabei drauf und am Ende ist Haviland Tuf Kapitän und Besitzer des Schiffes. Haviland Tuf ist humorlos, sehr clever und ein Katzenliebhaber, der fest daran glaubt, seine Katzen seien telepathisch veranlagt. Er gibt seinen Job als Händler auf und wird zum – Weltenretter. Er sucht Planeten auf, deren Bevölkerung in absehbarer Zeit auf eine ökologische Krise zusteuert, die den Planeten entvölkern könnte. Mit seinem Schiff und dessen unglaublichen Möglichkeiten und Biotechnologie gelingt es Tuf, den Bewohnern zu helfen, bzw. Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Hier möchte ich bemerken, dass die folgenden Abenteuer des Protagonisten Haviland Tuf aus einzelnen bereits existierenden Geschichten von Martin zusammen gestellt sind. Doch es stört weiter nicht. Auch wenn es zwischendurch keine zusammenhängende Geschichte ist. Am Ende trifft er sich wieder mit Tolly Mune aus der ersten Geschichte. Mal ist sie Freund, dann wieder Feind und hat einen schillernden Charakter, der einen auch zum Schmunzeln anregt. Das Ende ist leider ein bisschen schwülstig, da sich Haviland als „göttlich“ oder „allmächtig“ bezeichnet und sich auch so benimmt. Aber alles in allem ein lesenswertes Buch, dass sich durch die Zusammenführung von Einzelgeschichten abseits der üblichen Genres stellt und wie von George R. R. Martin nicht anders zu erwarten eine geniale Geschichte bietet.
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Sehr gutes Buch

Sandra W. am 26.12.2016
Bewertungsnummer: 989074
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prolog: Ein ferner Planet wird immer wieder von einem „Seuchenstern“ heimgesucht und es brechen die schlimmsten Seuchen aus. Das hebt die Spannung. Die Geschichte handelt von Haviland Tuf, einem kleiner Händler mit einem kleinen Raumschiff, der von eine Gruppe von Forschern, Abenteuern und Söldnern angeheuert wird, den Seuchenstern zu suchen, denn diese Gruppe vermutet ein Geheimnis hinter dem Seuchenstern und glaubt, dass es sich um ein geheimnisvolles Schiff mit unglaublicher Technik handelt. Sie finden das Schiff tatsächlich und stellen fest, dass es sich um ein uraltes, von seiner Mannschaft verlassenes Saatschiff handelt. Wer dieses Schiff beherrscht, besitzt Macht. Und jeder dieser Gruppe will das Schiff für sich selbst und ein Kampf jeder gegen jeden bricht aus. Einer nach dem anderen geht dabei drauf und am Ende ist Haviland Tuf Kapitän und Besitzer des Schiffes. Haviland Tuf ist humorlos, sehr clever und ein Katzenliebhaber, der fest daran glaubt, seine Katzen seien telepathisch veranlagt. Er gibt seinen Job als Händler auf und wird zum – Weltenretter. Er sucht Planeten auf, deren Bevölkerung in absehbarer Zeit auf eine ökologische Krise zusteuert, die den Planeten entvölkern könnte. Mit seinem Schiff und dessen unglaublichen Möglichkeiten und Biotechnologie gelingt es Tuf, den Bewohnern zu helfen, bzw. Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Hier möchte ich bemerken, dass die folgenden Abenteuer des Protagonisten Haviland Tuf aus einzelnen bereits existierenden Geschichten von Martin zusammen gestellt sind. Doch es stört weiter nicht. Auch wenn es zwischendurch keine zusammenhängende Geschichte ist. Am Ende trifft er sich wieder mit Tolly Mune aus der ersten Geschichte. Mal ist sie Freund, dann wieder Feind und hat einen schillernden Charakter, der einen auch zum Schmunzeln anregt. Das Ende ist leider ein bisschen schwülstig, da sich Haviland als „göttlich“ oder „allmächtig“ bezeichnet und sich auch so benimmt. Aber alles in allem ein lesenswertes Buch, dass sich durch die Zusammenführung von Einzelgeschichten abseits der üblichen Genres stellt und wie von George R. R. Martin nicht anders zu erwarten eine geniale Geschichte bietet.

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von George R.R. Martin

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Tuf. Der menschliche Gott!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tuf Haviland, ist Händler und findet in den Weiten des Weltraums ein Saatgutschiff einer antiken menschlichen Zivilisation. Er bringt es an sich, und bereist fortan das Universum und versucht den verschiedenen Planeten, bei deren jeweiligen ökologischen Problemen, zu helfen. Der Planetenwanderer war ursprünglich eine Kurzgeschichtensammlung, die in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts bereits zusammengefasst wurde, und als Buch „Tuf Vojaging“ erschienen ist. Das merkt man speziell auch an der Erzählweise, die gerade am Anfang ein wenig langatmig (=und verwirrend) geraten ist und danach aber schnell sehr spannend wird. Der Hauptprotagonist ist zwar immer ziemlich zurückhaltend, beeinflusst aber Andere maßgeblich. Er hebt sich durch seine Sprechweise von den Nebenprotagonisten ab. Wenn man einen Roman soweit in der Zukunft spielen lässt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und dieser Roman strotzt nur von Ideen und Originalität. Echt empfehlenswert!
5/5

Tuf. Der menschliche Gott!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tuf Haviland, ist Händler und findet in den Weiten des Weltraums ein Saatgutschiff einer antiken menschlichen Zivilisation. Er bringt es an sich, und bereist fortan das Universum und versucht den verschiedenen Planeten, bei deren jeweiligen ökologischen Problemen, zu helfen. Der Planetenwanderer war ursprünglich eine Kurzgeschichtensammlung, die in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts bereits zusammengefasst wurde, und als Buch „Tuf Vojaging“ erschienen ist. Das merkt man speziell auch an der Erzählweise, die gerade am Anfang ein wenig langatmig (=und verwirrend) geraten ist und danach aber schnell sehr spannend wird. Der Hauptprotagonist ist zwar immer ziemlich zurückhaltend, beeinflusst aber Andere maßgeblich. Er hebt sich durch seine Sprechweise von den Nebenprotagonisten ab. Wenn man einen Roman soweit in der Zukunft spielen lässt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und dieser Roman strotzt nur von Ideen und Originalität. Echt empfehlenswert!

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