• Produktbild: Das Café der guten Wünsche
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Das Café der guten Wünsche Roman

20

9,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0278-3

Beschreibung

Rezension

„Eine zauberhafte Idee mit kleinen Überraschungen.“ ("Neues für die Frau")
»Marie Adams Roman ‘Das Café der guten Wünsche‘ ist genau das Richtige für lauschige Leseabende.« ("gold (Kundenmagazin netto)")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0278-3

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    21.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Aufmunternde Geschichte über Wünsche und Sehnsüchte

    Es braucht ein wenig Zeit, bis sich die Geschichte vom Café der guten Wünsche entwickelt. Auf der einen Seite haben wir Julia, die ihr kleines Café zusammen mit ihren zwei besten Freundinnen betreibt. Das Geheimnis ist nicht ein super leckerer Kuchen oder der perfekte Kaffee. Nein, die drei jungen Frauen geben all ihren Gästen einen geheimen Wunsch mit. Julia ist zu optimistisch, zu gut für diese Welt. Ihr gegenüber steht Robert, ein Freund von Julias Bruder Nick, pessimistisch bis zum Anschlag. Robert muss aus der gemeinsamen WG mit Carsten ausziehen und ist auf Wohnungssuche. Julia hat gerade ein Zimmer frei, da Bernadette für ein Jahr nach Frankreich geht. Nick versucht Robert als idealen Mitbewohner darzustellen; Julias Freundinnen sind total dagegen und Julia selbst leider überhaupt nicht skeptisch. Im Nachhinein ist dies für Julia der Punkt, am dem alles begann bergab zu gehen: Misstrauen und Neid zwischen den Freundinnen, das Café muss renoviert werden, Nick verkauft die freie Wohnung im Haus einem komischen Typen. Und da sind noch weitere Vorkommnisse, die Julias Leben gerade erschüttern. Protagonistin Julia hinterfragt zu wenig, bleibt ihrer "Rolle" treu. Ich hatte mal eine Mitbewohnerin, die ebenso positiv drauf war wie Julia. Herzensgut diese Menschen, aber in gewissen Situationen nervt dieser blauäugige Zwangsoptimismus total. Die Sache mit Jean zum Beispiel, wenn einem etwas daran gelegen wäre, müsste man handeln und nicht abwarten. Trotzdem konnte ich es Julia hier nachsehen, denn der unangenehmste Mensch im Buch ist nicht sie und auch nicht Robert, sondern Nick. Robert wurde gut dargestellt. Sein späterer Wandel kam rüber, ihn nahm ich ernst. Bei Nick hingegen sieht man von Anfang an die Dollarzeichen aus den Augen springen. Sobald die Charakter vorgestellt wurden, kommt Schwung in den Roman. In den Nebenschauplätzen bleibt die Geschichte zwar oft ein wenig oberflächlich, aber sie wird sehr liebevoll erzählt. Am Ende blieb einiges im Unklaren: die Wohnungssache zum Beispiel und die eine Sache mit Nick. Sie wurden nicht ganz abgeschlossen, sondern elegant umschifft. Dennoch vergebe ich die volle Punktzahl, weil mir die Idee mit den guten Wünschen gefallen hat und die ich, so nett verpackt, so noch nicht gelesen habe. Fazit: Eine aufmunternde Geschichte über Wünsche, Wohlfühlorte und Sehnsüchte, die in jedem Leser - zumindest kurzfristig - den Gutmensch wachruft. 5 Punkte.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    24.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    ein wunderschöner Roman über das Glück, die Liebe und das Leben

    *Inhalt* Was für ein Zauber steckt in dem "Café Juliette"? Jeder Gast, der das Café verlässt, ist ein Stück glücklicher. Liegt es an dem wunderbaren Kuchen, an dem Kaffee oder an den drei Freundinnen, die das Café betreiben? Keiner der Gäste kann es genau sagen, aber sie fühlen sich einfach glücklicher und kommen immer wieder. Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette haben ein Geheimnis, sie schicken jedem Gast beim Rausgehen einen guten Wunsch hinterher, um dies noch zu verstärken, schreiben sie ihn auf und er kommt in eine Dose. Die drei nennen ihr Café heimlich "Das Café der guten Wünsche". Doch dann taucht der skeptische Robert auf, der nicht an Glück und Zufriedenheit glaubt. Er bringt Julias Leben durcheinander… *Meine Meinung* "Das Café der guten Wünsche" von Marie Adams ist ein wunderschöner Roman über das Glück, die Liebe und das Leben, aber auch über Egoismus und Missgunst. Zuerst fiel mir dieses wunderschöne Cover auf, ich liebe Tassen in allen Formen und Farben. Und diese sind so schön farbenfroh und machen Lust auf einen leckeren Kaffee. Zitat Seite 58: "Alles wird sich so fügen, wie es für dich am besten ist. Vertraue auf eine Kraft, die größer ist, als du es bist, und doch in dir wohnt." Dies ist ein Beispiel für den wunderschönen Schreibstil der Autorin, der mich vom ersten Augenblick verzaubert hat. Die Idee mit den guten Wünschen finde ich genial und mir gefällt die Umsetzung ausgesprochen gut. Das mit den guten Gedanken werde ich mir merken und vielleicht auch das eine oder andere Mal umsetzen. Aber es werden auch nicht so angenehme Themen beschrieben, wie zum Beispiel der ewige Neid von Julias Bruder Nick auf seine Schwester oder die Zukunfts- und Existenzängste von Julia. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch. Julia ist ziemlich naiv aber sie strahlt eine sehr große Lebensfreude und sehr viel Optimismus aus, dass man sie einfach gernhaben muss. Und mit Robert hat die Autorin einen sehr interessanten Charakter erschaffen, mit seiner negativen Betrachtungsweise auf Leben hat er mir manchmal aus dem Herzen gesprochen. Seine Wandlung macht einem Mut, dass das Leben auch seine guten Seiten und jeder etwas Glück verdient hat. Zitat Seite 73: "Allein schon dein Denken an Freude, Liebe, Gesundheit, Reichtum und Frieden wird eine wohltuende Ausstrahlung bewirken …" *Fazit* Wem die gute Laune fehlt, sollte dieses Buch lesen, denn es ist Gute Laune pur!!! Dieser wunderschöne Roman bekommt eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne von mir.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    24.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    ein wunderschöner Roman über…

    ein wunderschöner Roman über das Glück, die Liebe und das Leben *Inhalt* Was für ein Zauber steckt in dem "Café Juliette"? Jeder Gast, der das Café verlässt, ist ein Stück glücklicher. Liegt es an dem wunderbaren Kuchen, an dem Kaffee oder an den drei Freundinnen, die das Café betreiben? Keiner der Gäste kann es genau sagen, aber sie fühlen sich einfach glücklicher und kommen immer wieder. Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette haben ein Geheimnis, sie schicken jedem Gast beim Rausgehen einen guten Wunsch hinterher, um dies noch zu verstärken, schreiben sie ihn auf und er kommt in eine Dose. Die drei nennen ihr Café heimlich "Das Café der guten Wünsche". Doch dann taucht der skeptische Robert auf, der nicht an Glück und Zufriedenheit glaubt. Er bringt Julias Leben durcheinander… *Meine Meinung* "Das Café der guten Wünsche" von Marie Adams ist ein wunderschöner Roman über das Glück, die Liebe und das Leben, aber auch über Egoismus und Missgunst. Zuerst fiel mir dieses wunderschöne Cover auf, ich liebe Tassen in allen Formen und Farben. Und diese sind so schön farbenfroh und machen Lust auf einen leckeren Kaffee. Zitat Seite 58: "Alles wird sich so fügen, wie es für dich am besten ist. Vertraue auf eine Kraft, die größer ist, als du es bist, und doch in dir wohnt." Dies ist ein Beispiel für den wunderschönen Schreibstil der Autorin, der mich vom ersten Augenblick verzaubert hat. Die Idee mit den guten Wünschen finde ich genial und mir gefällt die Umsetzung ausgesprochen gut. Das mit den guten Gedanken werde ich mir merken und vielleicht auch das eine oder andere Mal umsetzen. Aber es werden auch nicht so angenehme Themen beschrieben, wie zum Beispiel der ewige Neid von Julias Bruder Nick auf seine Schwester oder die Zukunfts- und Existenzängste von Julia. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch. Julia ist ziemlich naiv aber sie strahlt eine sehr große Lebensfreude und sehr viel Optimismus aus, dass man sie einfach gernhaben muss. Und mit Robert hat die Autorin einen sehr interessanten Charakter erschaffen, mit seiner negativen Betrachtungsweise auf Leben hat er mir manchmal aus dem Herzen gesprochen. Seine Wandlung macht einem Mut, dass das Leben auch seine guten Seiten und jeder etwas Glück verdient hat. Zitat Seite 73: "Allein schon dein Denken an Freude, Liebe, Gesundheit, Reichtum und Frieden wird eine wohltuende Ausstrahlung bewirken …" *Fazit* Wem die gute Laune fehlt, sollte dieses Buch lesen, denn es ist Gute Laune pur!!! Dieser wunderschöne Roman bekommt eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne von mir.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kraft der positiven Gedanken

    Welch ein Glück, wenn auch die Buchhändlerin einmal auf gute Freundinnen hört, die einen sehr ähnlichen Lesegeschmack haben! Ohne sie hätte ich dieses wunderbare Buch gar nicht gelesen. „Das Café der guten Wünsche“ hört sich nach einem tollen Ort an. Aber irgendwie hatte mich das Buch in der Verlagsvorschau nicht angesprochen. Ein Cover in zartem Rosa mit verschiedensten Tassen, die an einer Wand hängen. Drei Freundinnen, die ein Café betreiben und den Kunden im Geheimen gute Wünsche hinterherschicken? Ein Mann, der Unruhe stiftet? Das hörte sich für mich total kitschig und vorhersehbar an. Doch durch die gute Freundin habe ich dem Buch und der Autorin Marie Adams nun eine Chance gegeben und wurde belohnt! Dieser Roman ist wunderbar. Und ja, er ist in gewissem Sinne schon vorhersehbar. Aber, natürlich gibt es dazwischen einige Entwicklungen und Verwicklungen, die ihn wirklich lesbar machen. Es gibt eigentlich drei Handlungsstränge, die natürlich zusammengehören. Da ist zum einen die Geschichte von Julia. Julia führt mit ihren beiden besten Freundinnen Laura und Bernadette das Café Juliette. Ein kleines Café, was eher seinen ganz eigenen Charme hat, denn alles ist zusammengesucht und nicht neu. Und trotzdem kommen die Gäste immer wieder. Liegt es wirklich an dem Charme der drei jungen Frauen? Oder an der geheimen Zutat? Julia ist ein Glückskind und glaubt an die Kraft der Gedanken. Vor einigen Jahren hat sie sich bei einem kurzen Besuch in Frankreich in Jean verliebt. Aber sie haben nie Nachnamen, Adressen oder Telefonnummern ausgetauscht. Sie ist der festen Überzeugung, dass sie beiden zueinander gehören. Und wenn es soweit ist, wird Jean sie schon finden. Dann gibt es die Geschichte von Robert. Robert ist Journalist und von Hause aus ein Mensch, der immer negativ denkt. Er ist ein absoluter Pessimist und Zyniker, der auch nicht an die Liebe glaubt. Und ausgerechnet dieser junge Mann zieht bei Julia ein, als ihre Freundin Bernadette für ein Jahr die gemeinsame Wohnung verlässt und nach Frankreich geht. Und ein kleiner Nebenstrang befasst sich mit Nick. Nick ist der ältere Bruder von Julia. Er ist BWL-Student und träumt davon, ein Vermögen zu machen. Er leidet sehr darunter, dass Julia in der Familie bevorzugt wird und ihr anscheinend alles in den Schoß fällt. Doch nachdem Robert bei Julia einzieht, ändert sich das Leben für alle. Plötzlich geschehen viele unvorhergesehene Sachen. Liegt es etwa an der negativen Aura von Robert? Herausgekommen ist ein wunderschöner Roman, der sich ganz intensiv mit der Kraft der positiven Gedanken auseinandersetzt. Man fiebert mit den Protagonisten mit und kann sich nicht entscheiden, wer einem lieber ist. Julia, die hartnäckig immer an das Gute im Menschen glauben will, oder Robert, der sich im Laufe der Geschichte sehr verändert. Mir persönlich hat gerade dieses Thema des positiven Denkens sehr gut gefallen, denn das ist ein Thema, an das ich selber ganz fest glaube. Und gerade die Gespräche zwischen Julia und Robert zeigen so sehr schön zwei Seiten, wie man das Leben angehen und leben kann. Die Geschichte selbst hätte man vielleicht ein ganz klein wenig straffen können, aber dafür ist sie andererseits einfach auch zu schön. Es ist ein wunderbarer Roman für alle diejenigen Leserinnen unter Ihnen, die gerne moderne Märchen lesen und absolut romantisch sind. Mir hat dieses Buch in gerade einer sehr schwierigen Situation schöne Ablenkung verschafft. Ich werde es sicherlich in meine persönliche literarische Apotheke mit aufnehmen - zu Verschreiben bei innerer Unruhe und Traurigkeit.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    14.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch für alle, die wunderschöne Geschichten lieben

    Julia hat von ihrer Großmutter ein kleines Café geerbt. Zusammen mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette betreibt sie liebevoll dieses wunderbare Kleinod, in dem sich alle Menschen wohl zu fühlen scheinen. Jedem Gast geben die drei Freundinnen heimlich einen positiven Wunsch mit auf den Weg und tatsächlich, die Menschen gehen glücklich aus dem Café. Als Bernadette für 1 Jahr nach Frankreich geht, wird Robert vorübergehend Julias neuer Untermieter. Robert, der eher unglücklich bei einer Zeitung beschäftigt ist, der immer negativ denkt und auch keine allzu gute Meinung von Frauen hat, doch Julia scheint etwas in ihm zu bewirken. Die junge Frau liebt jedoch seit Jahren den Franzossen Jean, den sie seit ihrem Frankreich-Aufenthalt jedoch nie wieder gesehen hat. Julia glaubt fest daran, dass sie Jean wiedersehen wird, doch auch Robert verursacht so ein gewisses Kribbeln. „Das Cafe der guten Wünsche“ - ein Roman mit Personen, die mir sofort ans Herz gewachsen sind. Ich bin zwar viel älter als Julia, doch ein bisschen Julia steckt auch in mir. Ich bin auch so ein durch und durch positiver Mensch, wünsche allen immer das Beste und glaube an die Macht der Worte. Auch so ein Café kenne ich, in meiner Nachbarstadt. Es heißt „Café Bonheur – Ein kleines Stück zum Glück“. Ich musste beim Lesen sofort ans Bonheur denken. Auch hier verlassen die Menschen das Café mit einem anderen Gefühl. Wer das Bonheur kennt, weiß was ich meine. Genau so ein Café ist „Das Café der guten Wünsche“. Dieses Buch ist einfach nur schön, es ist Balsam für die Seele und es ist rettungslos romantisch! Wunderbar zu lesen, wie sich Robert von Seite zu Seite wandelt. Am liebst würde man Julia schütteln und sagen: „He, vergiss diesen Jean! Sei nicht so blind.“ „Das Café der guten Wünsche“ - ein Buch zum Wegträumen, zum Genießen. Ein Buch, das Lust macht, wieder mal ein Café zu besuchen, dort zu lesen, zu schreiben, um Leute zu beobachten. Ein Buch für alle, die wunderschöne Geschichten lieben.

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