Produktbild: Die Lausitzer Musen
Band 1

Die Lausitzer Musen Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Dr. Cornelius Waldeck
9

13,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3,2 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1816-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3,2 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1816-7

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Der Müllergesell Jakub landet…

angeliques.leseecke aus Nübbel am 30.04.2016

Bewertungsnummer: 2705473

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Müllergesell Jakub landet auf seiner Wanderschaft in der schönen Lausitz. Er trifft das Dorf in tiefer Trauer, ein junges Mädchen, die Tochter des Müllers wurde tot in der Löbau gefunden. In kurzer Zeit ist er dem Müller eine große Stütze geworden und Jakub gefällt es im Dorf sehr gut, woran die schöne Schankmagd Mathilde nicht ganz unschuldig ist. Dann wird ein zweites Mädchen tot in Löbau gefunden. Alles nur Zufall? Auch Dr. Cornelius Waldeck wird hellhörig und zusammen untersuchen sie die beiden Todesfälle etwas genauer. Die Zeit drängt… "Die Lausitzer Musen" von Ivonne Hübner ist mein erster historischer Krimi und wird bestimmt nicht mein letzter sein. Zuerst musste ich mich ein bisschen an die Zeit und Sprache gewöhnen. Die Autorin schafft es mit ihren detaillierten und anschaulichen Beschreibungen über das Land, den Menschen und die Gepflogenheiten dieser Zeit mir einen genauen Einblick vom frühen 19. Jahrhundert zu geben. Ihr Schreibstil ist angenehm und flüssig, nur die Spannung hat mir an manchen Stellen gefehlt. Die Ängste und Träume der Menschen in diesem Dorf sind greifbar beschrieben worden. Die Todesangst des ersten Mordopfers konnte ich förmlich spüren. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig beschrieben. Der Unterschied von Adel zu dem einfachen Volk ist sehr anschaulich, man bekommt ein Gefühl das Leben um 1815. Jakub ist mir schnell ans Herz gewachsen, er ist ehrlich, bescheiden und hilfsbereit. Mathilde ist ein schüchternes und fleißiges Mädchen, dass Jakub zwar anziehend und attraktiv findet, sich aber fern von ihm hält, weil ein Müller auf Wanderschaft nicht der richtige Umgang für sie ist und dann kommt er auch noch aus Böhmen. Graf Adrian ist eine weitere sehr interessante Person, sein Auftreten ist zwar selbstbewusst aber eigentlich ist er unsicher, nur in seiner Malerei findet er Zuflucht und Bestätigung. Seine Musen findet er im Dorf, doch leider sterben diese sobald das Bild beendet ist. Ist er vielleicht der Mörder? Fazit: Dieser Krimi hat mich neugierig auf weitere historische Kriminalromane gemacht, hier herrscht eine andere Spannung, nämlich ganz ohne Technik. Freue mich auf eine Fortsetzung mit Dr. Cornelius Waldeck und Jakub.

Der Müllergesell Jakub landet…

angeliques.leseecke aus Nübbel am 30.04.2016
Bewertungsnummer: 2705473
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Müllergesell Jakub landet auf seiner Wanderschaft in der schönen Lausitz. Er trifft das Dorf in tiefer Trauer, ein junges Mädchen, die Tochter des Müllers wurde tot in der Löbau gefunden. In kurzer Zeit ist er dem Müller eine große Stütze geworden und Jakub gefällt es im Dorf sehr gut, woran die schöne Schankmagd Mathilde nicht ganz unschuldig ist. Dann wird ein zweites Mädchen tot in Löbau gefunden. Alles nur Zufall? Auch Dr. Cornelius Waldeck wird hellhörig und zusammen untersuchen sie die beiden Todesfälle etwas genauer. Die Zeit drängt… "Die Lausitzer Musen" von Ivonne Hübner ist mein erster historischer Krimi und wird bestimmt nicht mein letzter sein. Zuerst musste ich mich ein bisschen an die Zeit und Sprache gewöhnen. Die Autorin schafft es mit ihren detaillierten und anschaulichen Beschreibungen über das Land, den Menschen und die Gepflogenheiten dieser Zeit mir einen genauen Einblick vom frühen 19. Jahrhundert zu geben. Ihr Schreibstil ist angenehm und flüssig, nur die Spannung hat mir an manchen Stellen gefehlt. Die Ängste und Träume der Menschen in diesem Dorf sind greifbar beschrieben worden. Die Todesangst des ersten Mordopfers konnte ich förmlich spüren. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig beschrieben. Der Unterschied von Adel zu dem einfachen Volk ist sehr anschaulich, man bekommt ein Gefühl das Leben um 1815. Jakub ist mir schnell ans Herz gewachsen, er ist ehrlich, bescheiden und hilfsbereit. Mathilde ist ein schüchternes und fleißiges Mädchen, dass Jakub zwar anziehend und attraktiv findet, sich aber fern von ihm hält, weil ein Müller auf Wanderschaft nicht der richtige Umgang für sie ist und dann kommt er auch noch aus Böhmen. Graf Adrian ist eine weitere sehr interessante Person, sein Auftreten ist zwar selbstbewusst aber eigentlich ist er unsicher, nur in seiner Malerei findet er Zuflucht und Bestätigung. Seine Musen findet er im Dorf, doch leider sterben diese sobald das Bild beendet ist. Ist er vielleicht der Mörder? Fazit: Dieser Krimi hat mich neugierig auf weitere historische Kriminalromane gemacht, hier herrscht eine andere Spannung, nämlich ganz ohne Technik. Freue mich auf eine Fortsetzung mit Dr. Cornelius Waldeck und Jakub.

Tote Musen in der Löbau

angeliques.leseecke aus Nübbel am 30.04.2016

Bewertungsnummer: 950341

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Müllergesell Jakub landet auf seiner Wanderschaft in der schönen Lausitz. Er trifft das Dorf in tiefer Trauer, ein junges Mädchen, die Tochter des Müllers wurde tot in der Löbau gefunden. In kurzer Zeit ist er dem Müller eine große Stütze geworden und Jakub gefällt es im Dorf sehr gut, woran die schöne Schankmagd Mathilde nicht ganz unschuldig ist. Dann wird ein zweites Mädchen tot in Löbau gefunden. Alles nur Zufall? Auch Dr. Cornelius Waldeck wird hellhörig und zusammen untersuchen sie die beiden Todesfälle etwas genauer. Die Zeit drängt… "Die Lausitzer Musen" von Ivonne Hübner ist mein erster historischer Krimi und wird bestimmt nicht mein letzter sein. Zuerst musste ich mich ein bisschen an die Zeit und Sprache gewöhnen. Die Autorin schafft es mit ihren detaillierten und anschaulichen Beschreibungen über das Land, den Menschen und die Gepflogenheiten dieser Zeit mir einen genauen Einblick vom frühen 19. Jahrhundert zu geben. Ihr Schreibstil ist angenehm und flüssig, nur die Spannung hat mir an manchen Stellen gefehlt. Die Ängste und Träume der Menschen in diesem Dorf sind greifbar beschrieben worden. Die Todesangst des ersten Mordopfers konnte ich förmlich spüren. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig beschrieben. Der Unterschied von Adel zu dem einfachen Volk ist sehr anschaulich, man bekommt ein Gefühl das Leben um 1815. Jakub ist mir schnell ans Herz gewachsen, er ist ehrlich, bescheiden und hilfsbereit. Mathilde ist ein schüchternes und fleißiges Mädchen, dass Jakub zwar anziehend und attraktiv findet, sich aber fern von ihm hält, weil ein Müller auf Wanderschaft nicht der richtige Umgang für sie ist und dann kommt er auch noch aus Böhmen. Graf Adrian ist eine weitere sehr interessante Person, sein Auftreten ist zwar selbstbewusst aber eigentlich ist er unsicher, nur in seiner Malerei findet er Zuflucht und Bestätigung. Seine Musen findet er im Dorf, doch leider sterben diese sobald das Bild beendet ist. Ist er vielleicht der Mörder? Fazit: Dieser Krimi hat mich neugierig auf weitere historische Kriminalromane gemacht, hier herrscht eine andere Spannung, nämlich ganz ohne Technik. Freue mich auf eine Fortsetzung mit Dr. Cornelius Waldeck und Jakub.

Tote Musen in der Löbau

angeliques.leseecke aus Nübbel am 30.04.2016
Bewertungsnummer: 950341
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Müllergesell Jakub landet auf seiner Wanderschaft in der schönen Lausitz. Er trifft das Dorf in tiefer Trauer, ein junges Mädchen, die Tochter des Müllers wurde tot in der Löbau gefunden. In kurzer Zeit ist er dem Müller eine große Stütze geworden und Jakub gefällt es im Dorf sehr gut, woran die schöne Schankmagd Mathilde nicht ganz unschuldig ist. Dann wird ein zweites Mädchen tot in Löbau gefunden. Alles nur Zufall? Auch Dr. Cornelius Waldeck wird hellhörig und zusammen untersuchen sie die beiden Todesfälle etwas genauer. Die Zeit drängt… "Die Lausitzer Musen" von Ivonne Hübner ist mein erster historischer Krimi und wird bestimmt nicht mein letzter sein. Zuerst musste ich mich ein bisschen an die Zeit und Sprache gewöhnen. Die Autorin schafft es mit ihren detaillierten und anschaulichen Beschreibungen über das Land, den Menschen und die Gepflogenheiten dieser Zeit mir einen genauen Einblick vom frühen 19. Jahrhundert zu geben. Ihr Schreibstil ist angenehm und flüssig, nur die Spannung hat mir an manchen Stellen gefehlt. Die Ängste und Träume der Menschen in diesem Dorf sind greifbar beschrieben worden. Die Todesangst des ersten Mordopfers konnte ich förmlich spüren. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig beschrieben. Der Unterschied von Adel zu dem einfachen Volk ist sehr anschaulich, man bekommt ein Gefühl das Leben um 1815. Jakub ist mir schnell ans Herz gewachsen, er ist ehrlich, bescheiden und hilfsbereit. Mathilde ist ein schüchternes und fleißiges Mädchen, dass Jakub zwar anziehend und attraktiv findet, sich aber fern von ihm hält, weil ein Müller auf Wanderschaft nicht der richtige Umgang für sie ist und dann kommt er auch noch aus Böhmen. Graf Adrian ist eine weitere sehr interessante Person, sein Auftreten ist zwar selbstbewusst aber eigentlich ist er unsicher, nur in seiner Malerei findet er Zuflucht und Bestätigung. Seine Musen findet er im Dorf, doch leider sterben diese sobald das Bild beendet ist. Ist er vielleicht der Mörder? Fazit: Dieser Krimi hat mich neugierig auf weitere historische Kriminalromane gemacht, hier herrscht eine andere Spannung, nämlich ganz ohne Technik. Freue mich auf eine Fortsetzung mit Dr. Cornelius Waldeck und Jakub.

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Die Lausitzer Musen

von Ivonne Hübner

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