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Die Eisbärin Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

409

Maße (L/B/H)

20/12,4/3,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1886-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

409

Maße (L/B/H)

20/12,4/3,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1886-0

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5|88605|Messkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Wenn die Vergangenheit sich wieder an die Oberfläche drängt

Bloggerhochzwei aus Pforzheim am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 907857

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine hat schon früh ihre Eltern verloren. Das Erbe reichte, um sie auf ein renommiertes Internat zu schicken. Dort wird sie im zarten Alter von 11 Jahren von ihrem Geschichts- und Erdkundelehrer mehrfach missbraucht. Heute lebt Sabine mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Laura in einem schönen Haus, gibt Klavierstunden und kann ein geregeltes Leben führen. Die dicken Schutzmauern in ihrem Inneren geben ihr Halt und lassen die Vergangenheit nicht durchsickern. Bis zu dem Tag, als sie beim Einkaufen ihren ehemaligen Peiniger sieht. Für Sabine bricht eine Welt zusammen, die schützenden Mauern reisen ein und die alptraumhaften Erlebnisse aus ihrer Kindheit drücken an die Oberfläche. Als ihre Tochter Laura mit ihrer Freundin auf dem Spielplatz von einem Exhibitionisten überrascht werden, kommen die Dämonen endgültig zurück. Sabine schwört Rache und beginnt mit einer „Säuberungsaktion“ um ihrer Tochter ein sorgenfreies Leben zu bieten. Schon das Cover von „Die Eisbärin“ enthüllt deutlich, dass es sich bei diesem Thriller um Kindesmissbrauch handelt. Keine einfach Kost, denn dieses Thema begegnet uns auch im Alltag ständig wieder. Dennoch hat mich dieses Buch ab der ersten Seite gepackt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind alle sehr authentisch beschrieben. Vor allem Sabine ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich konnte alle ihre Schritte nachvollziehen. Die Gefühle dieser Frau sind sofort auf mich übergesprungen, egal ob diese aus ihrer Kindheit oder im Erwachsenenalter waren. Wie eine „Eisbärin“ wollte sie ihre Tochter Laura schützen und riskiert dabei Kopf und Kragen. Auch das Ermittlerteam Klein und Bergmann haben ganze Arbeit geleistet. Sehr eindrucksvoll wurden auch die Hochs und Tiefs einer Ermittlung dem Leser greifbar gemacht. Die Zwickmühle, in welcher auch Polizisten stecken wenn es darum geht, wer ist Täter wer ist Opfer? Die einzelnen Kapitel waren teilweise sehr kurz, nur durch Datum und Uhrzeit voneinander abgegrenzt und am Ende meist mit einem Cliffhanger versehen, so dass ich gar nicht anders konnte als weiterlesen. Der Schreibstil von Matthias Gereon ist sehr lebendig. Viele Dialoge, keine Ausschweifungen und von Anfang an ein sehr hoher Spannungsbogen, welcher bis zum Schluss konstant oben bleibt. Fazit Auch wenn ich mich hier mit den Themen „Kindesmissbrauch“ und „Sicherheitsverwahrung“ auseinander setzen musste, bin ich nur so durch das Buch geflogen. Es ist eine Geschichte über die ich mit Sicherheit noch lange nachdenken werde.

Wenn die Vergangenheit sich wieder an die Oberfläche drängt

Bloggerhochzwei aus Pforzheim am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 907857
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine hat schon früh ihre Eltern verloren. Das Erbe reichte, um sie auf ein renommiertes Internat zu schicken. Dort wird sie im zarten Alter von 11 Jahren von ihrem Geschichts- und Erdkundelehrer mehrfach missbraucht. Heute lebt Sabine mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Laura in einem schönen Haus, gibt Klavierstunden und kann ein geregeltes Leben führen. Die dicken Schutzmauern in ihrem Inneren geben ihr Halt und lassen die Vergangenheit nicht durchsickern. Bis zu dem Tag, als sie beim Einkaufen ihren ehemaligen Peiniger sieht. Für Sabine bricht eine Welt zusammen, die schützenden Mauern reisen ein und die alptraumhaften Erlebnisse aus ihrer Kindheit drücken an die Oberfläche. Als ihre Tochter Laura mit ihrer Freundin auf dem Spielplatz von einem Exhibitionisten überrascht werden, kommen die Dämonen endgültig zurück. Sabine schwört Rache und beginnt mit einer „Säuberungsaktion“ um ihrer Tochter ein sorgenfreies Leben zu bieten. Schon das Cover von „Die Eisbärin“ enthüllt deutlich, dass es sich bei diesem Thriller um Kindesmissbrauch handelt. Keine einfach Kost, denn dieses Thema begegnet uns auch im Alltag ständig wieder. Dennoch hat mich dieses Buch ab der ersten Seite gepackt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind alle sehr authentisch beschrieben. Vor allem Sabine ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich konnte alle ihre Schritte nachvollziehen. Die Gefühle dieser Frau sind sofort auf mich übergesprungen, egal ob diese aus ihrer Kindheit oder im Erwachsenenalter waren. Wie eine „Eisbärin“ wollte sie ihre Tochter Laura schützen und riskiert dabei Kopf und Kragen. Auch das Ermittlerteam Klein und Bergmann haben ganze Arbeit geleistet. Sehr eindrucksvoll wurden auch die Hochs und Tiefs einer Ermittlung dem Leser greifbar gemacht. Die Zwickmühle, in welcher auch Polizisten stecken wenn es darum geht, wer ist Täter wer ist Opfer? Die einzelnen Kapitel waren teilweise sehr kurz, nur durch Datum und Uhrzeit voneinander abgegrenzt und am Ende meist mit einem Cliffhanger versehen, so dass ich gar nicht anders konnte als weiterlesen. Der Schreibstil von Matthias Gereon ist sehr lebendig. Viele Dialoge, keine Ausschweifungen und von Anfang an ein sehr hoher Spannungsbogen, welcher bis zum Schluss konstant oben bleibt. Fazit Auch wenn ich mich hier mit den Themen „Kindesmissbrauch“ und „Sicherheitsverwahrung“ auseinander setzen musste, bin ich nur so durch das Buch geflogen. Es ist eine Geschichte über die ich mit Sicherheit noch lange nachdenken werde.

Aufwühlender, erstklassiger Krimi

Lisam aus Wien am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 814156

Bewertet: eBook (ePUB)

Sabine wird mit ihren verdrängten, schlimmen Kindheitserinnerungen durch eine zufällige Begegnung mit ihrem Peiniger konfrontiert. Da sie ihre kleine Tochter beschützen möchte und mit niemanden über ihre schlimme Kindheit spricht, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Das Buch schafft es einen sofort zu fesseln. Durch genaue Zeit- und Ortsangaben ist man mitten drinnen und kann durch den entsprechenden Perspektivenwechsel an jedem Charakter des Buchs teilhaben. Man lernt so jede einzelne Person kennen und kann sich oft nicht entscheiden wer Opfer und wer Täter ist. Die Polizeiarbeit wird durch die Erfahrungen des Autors kurz, prägnant und authentisch dargestellt. Kindesmissbrauch und Sicherheitsverwahrung sind schwierige Themen und der Autor schafft es aus diese aus allen Blickwinkeln dem Leser nahe zubringen. Beim Lesen konnte ich mich oft nicht entscheiden mit wem ich mitfiebern soll und was richtig bzw. falsch ist. Die beiden Ermittler Klein und Bergmann haben mir sehr gut gefallen und ich hoffe bald wieder etwas von ihnen zu lesen. Von mir alle Sterne und absolut empfehlenswert.

Aufwühlender, erstklassiger Krimi

Lisam aus Wien am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 814156
Bewertet: eBook (ePUB)

Sabine wird mit ihren verdrängten, schlimmen Kindheitserinnerungen durch eine zufällige Begegnung mit ihrem Peiniger konfrontiert. Da sie ihre kleine Tochter beschützen möchte und mit niemanden über ihre schlimme Kindheit spricht, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Das Buch schafft es einen sofort zu fesseln. Durch genaue Zeit- und Ortsangaben ist man mitten drinnen und kann durch den entsprechenden Perspektivenwechsel an jedem Charakter des Buchs teilhaben. Man lernt so jede einzelne Person kennen und kann sich oft nicht entscheiden wer Opfer und wer Täter ist. Die Polizeiarbeit wird durch die Erfahrungen des Autors kurz, prägnant und authentisch dargestellt. Kindesmissbrauch und Sicherheitsverwahrung sind schwierige Themen und der Autor schafft es aus diese aus allen Blickwinkeln dem Leser nahe zubringen. Beim Lesen konnte ich mich oft nicht entscheiden mit wem ich mitfiebern soll und was richtig bzw. falsch ist. Die beiden Ermittler Klein und Bergmann haben mir sehr gut gefallen und ich hoffe bald wieder etwas von ihnen zu lesen. Von mir alle Sterne und absolut empfehlenswert.

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