Produktbild: Die Stimme des Vergessens
Band 2

Die Stimme des Vergessens Kriminalroman

Aus der Reihe Kristina-Mahlo
3

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30944-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30944-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    06.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Inhalt Die Nachlassverwalt…

    Zum Inhalt Die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo hat es dieses Mal mit einem ganz besonderen Fall zu tun. Das Haus des verstorbenen Albert Schettler gleicht einem Gefängnis. Alle Fenster sind vergittert. Die Türen mehrfach gesichert. Litt Schettler unter Verfolgungswahn oder waren seine Ängste begründet? Muss man die schriftlichen Warnungen, die er hinterlässt, ernst nehmen? Meine Meinung Der Krimi beginnt mit einem Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll. Ich habe mich sehr gefreut, Kristina wieder zu treffen. Kristina arbeitet als Nachlassermittlerin und beweist wieder mal detektivische Fähigkeiten. Das Leben, das Schettler geführt hatte, kann man nicht als Solches bezeichnen. Angst war sein ständiger Begleiter. Überall sah er Gefahr. Umso mehr wundert sich Kristina über den schmuddeligen Untermieter, den Schettler beherbergte. Ich habe mich in diesem Krimi richtig wohl gefühlt. Das lag mit Sicherheit nicht an den Verbrechen, die Schettlers Tod ans Tageslicht brachte. Vielmehr sorgen Christina und ihre Freundinnen für den Wohlfühlfaktor. Auf ihre zuverlässige Mitarbeiterin Funda kann sie sich zu 100% verlassen. Die junge Mutter merkt sofort, wenn es Kristina schlecht geht und versorgt sie dann mit türkischen Spezialitäten. Mehr wie einmal ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Kristina bringt sich in eine wahnsinnig gefährliche Situation. Henrike, mit ihrem unfehlbaren Spürsinn und Röntgenblick, rettet Kristina in letzter Sekunde. Henrike und Kristina sind gute Freundinnen. Henrike verdient ihr Geld mit alten Trödel. Das war nicht immer so. Sie liebt grünen Tee und das Klönen mit Kristina. Simon ist Kristinas große Liebe. Der Haussegen hängt im Moment schief, Auch bei ihren Eltern ist einiges geboten. Ist es das ganze Drumherum, welches Kris unvorsichtig macht? Ist es ihr Liebeskummer, der ihren Blick trübt? Oder, hat sie es ganz einfach mit gerissenen Menschen zu tun? Der Hund Rosa und die Krähe Alfred verleihen Kristinas Alltag eine beruhigende Routine. Eine Routine dir ihr gut tut, als nichts mehr so ist wie es sein sollte und sich Nachts jemand Eintritt in ihr Haus verschafft. Fazit Der Tod von Schettler führt Kristina und Henrike nach Korsika. Kristina begegnet einigen Menschen bei ihren Recherchen. Die meisten davon haben eines gemeinsam: ANGST! Der Tod eines Kindes vor vielen Jahren spielt auch eine Rolle. Ich hatte einen Verdacht. Eigentlich lag ich richtig. Aber, nicht ganz. Warum nicht ganz? Ich habe nichts von diesem Talent gewusst. Der flüssige Schreibstil und die authentischen Protagonisten bescheren einem Kopfkino. Die Autorin unterhält gute 400 Seiten lang. Sie kommt ohne blutige Szenen aus und besticht mit einer gut durchdachten Geschichte. Besonders spannend empfand ich die Protokolle, die immer wieder wieder zu lesen sind. Sie spielen in einem Zeitraum, nachdem das Geheimnis bereits gelüftet ist. Wer gut durchdachte Krimis mag liegt hier richtig. Mich konnte die Stimme des Vergessens überzeugen, Gut gefallen hat mir eine Erklärung über die Stimme des Vergessens. Danke Sabine Kornbichler Mein Dank geht an den PIPER-VERLAG

  • MissRichardParker

    5/5

    17.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller zweiter Band um die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo!

    Kristina Mahlos Beruf als Nachlassverwalterin führt Sie in das Haus von Albert Schettler. Der Verstorbene Mann war ganz offensichtlich paranoid: Sein Haus ist gesichert wie eine Festung. Schettler hat einen Brief hinterlassen der Kristina ganz klare Anweisungen gibt. Sie soll sein Bankschliessfach öffnen und die brisanten Unterlagen an die Öffentlichkeit bringen. Die Unterlagen soll sie am Körper tragen um ja nicht abhanden zu kommen. Kristina nimmt diese Anweisungen nicht all zu ernst. Und dann passiert tatsächlich das Unglaubliche: Ihr werden die Unterlagen auf offener Strasse gestohlen. Steckte nun doch mehr dahinter? Kristina lassen die Gedanken nicht los und beginnt zu recherchieren. Was sie herausfindet birgt einige Gefahren... Nachdem ich von "Das Verstummen der Krähe" so begeistert war, war für mich klar, dass ich auch die weiteren Bände um Kristina Mahlo lesen muss. Sofort war ich in mitten in der Geschichte um die sympathische Nachlassverwalterin und ihre Familie und Freunde. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie schreibt spannend, flüssig und die Charaktere entwickeln sich stets weiter. Das ganze Buch war rundum stimmig von der eigentlichen Geschichte, zu den Charakteren bis zur Auflösung des Falls. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und es ist gut, wenn man davor "Das Verstummen der Krähe" gelesen hat. Jetzt mach ich mich gleich an den nächsten Band :-) Toll!

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    4/5

    15.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mord aus Schuldgefühlen?

    Die kurze Einführung auf dem Buchrücken lässt eine interessante Geschichte vermuten: Bei der ersten Bestandsaufnahme des Nachlasses eines kürzlich Verstorbenen findet die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo einen Brief, in dem sie auf ein Bankschließfach mit brisanten Unterlagen hingewiesen wird. Obwohl sie extra gewarnt wird, dass jemand diese Unterlagen an sich reißen möchte, verfrachtet sie diese in ihre Handtasche, welche sie dann – warum auch immer - einfach in ihrem Fahrradkorb platziert. Und natürlich wird ihr die Tasche dann postwendend geklaut. Nach diesem eher heiteren Beginn muss Frau Mahlo eben ohne Unterlagen hinter die Geheimnisse kommen, die in ihnen stehen. Daraus entwickelt die Autorin eine recht umfangreiche Geschichte, in der sie geschickt falsche Fährten auslegt, damit der Leser den Bösewicht nicht dort vermutet, wo der erste Verdacht sofort hinfiel, der sich am Ende allerdings doch als richtig erweist. Wer rasante Entwicklungen oder eine sich stetig steigernde Spannung erwartet, wird wohl etwas enttäuscht werden. Die Geheimnisse lüften sich nach und nach eher auf dem Wege von Diskussionen, die Kristina Mahlo mit sich selbst oder ihrer Freundin führt, und in denen die wenigen richtungsweisenden Ereignisse, die die Handlung bereithält, ausgewertet und Anlässe für neue Befragungen in Betracht gezogen werden. Nachdem Kristina Mahlo schon zu Beginn unglaublich clever war, bringt sie sich auch am Ende erneut in eine schwierige Situation und damit etwas Erregung ins Geschehen. Was dem Leser dann als Lösung des Rätsels präsentiert wird, klingt nicht besonders schlüssig. Aber wer weiß schon, was im Kopf von gestörten Menschen vor sich geht? Alles in allem empfand ich diesen Krimi als eher durchschnittlich, gut geschrieben, etwas zu lang und nicht besonders spannend.

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