Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent Eine Geschichte des neoliberalen Europa
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- Hardcover
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Sprache:Deutsch
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Rezension
»Thers Buch offenbart die großen Lebenslügen Ost- und Westeuropas.« ("der Freitag")
»Dieses komplizierte Geschehen schildert Ther akribisch, präzise, stilistisch schön und logisch.« ("DIE ZEIT")
»Beeindruckend an dem Band ist vor allem die enorme Faktenfülle und die umsichtige Anordnung des Materials, die Ther vorgenommen hat, dazu kommt der klare, flüssige Stil des Autors, der das Buch auch einem nicht-akademischen Publikum ohne weiteres verständlich macht.« ("SWR")
»Philipp Ther liefert keine vorschnelle Abrechnung mit dem Neoliberalismus, sondern ist um eine ausgewogene Darstellung der durch neoliberale Politik ausgelösten Prozesse in Osteuropa bemüht. Er argumentiert empirisch gut unterfüttert, differenziert zwischen den verschiedenen Ländern und arbeitet auch Unterschiede zwischen neoliberaler Rhetorik und dem tatsächlichen, relativ pragmatischen Handeln, etwa des ehemaligen tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus, heraus.« ("Deutschlandfunk")
»Thers Buch ist ein Kunstwerk zeitgenössischer Geschichtsschreibung, dem es gelingt, den Verlauf der Vergangenheit in seiner subjektiven Erfahrung aufzuweisen, ohne die Objektivität des Geschehenen zu trivialisieren.« ("ParisBerlin | Magazin für Europa")
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.05.2016
Verlag
SuhrkampSeitenzahl
447
Maße (L/B/H)
18,8/11,6/3,5 cm
Gewicht
410 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-518-46663-6
»Thers Buch offenbart die großen Lebenslügen Ost- und Westeuropas.« ("der Freitag")
»Dieses komplizierte Geschehen schildert Ther akribisch, präzise, stilistisch schön und logisch.« ("DIE ZEIT")
»Beeindruckend an dem Band ist vor allem die enorme Faktenfülle und die umsichtige Anordnung des Materials, die Ther vorgenommen hat, dazu kommt der klare, flüssige Stil des Autors, der das Buch auch einem nicht-akademischen Publikum ohne weiteres verständlich macht.« ("SWR")
»Philipp Ther liefert keine vorschnelle Abrechnung mit dem Neoliberalismus, sondern ist um eine ausgewogene Darstellung der durch neoliberale Politik ausgelösten Prozesse in Osteuropa bemüht. Er argumentiert empirisch gut unterfüttert, differenziert zwischen den verschiedenen Ländern und arbeitet auch Unterschiede zwischen neoliberaler Rhetorik und dem tatsächlichen, relativ pragmatischen Handeln, etwa des ehemaligen tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus, heraus.« ("Deutschlandfunk")
»Thers Buch ist ein Kunstwerk zeitgenössischer Geschichtsschreibung, dem es gelingt, den Verlauf der Vergangenheit in seiner subjektiven Erfahrung aufzuweisen, ohne die Objektivität des Geschehenen zu trivialisieren.« ("ParisBerlin | Magazin für Europa")
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